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Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Psychologische Interventionen in der Rehabilitation von PatientInnen mit chronischen Rückenschmerzen oder koronarer Herzerkrankung:
Systematische Entwicklung von Praxisempfehlungen
(Förderer: DRV Bund)
Die Bedeutung des psychologischen Behandlungsansatzes in der somatischen Rehabilitation ist unbestritten. Obwohl die vorliegenden Leitlinien und Therapiestandards psychologische Leistungen explizit mit einschließen, sind sie nicht ausreichend differenziert, um praktisches Handeln im Einzelfall leiten zu können.
Im Forschungsprojekt sollten für zwei Indikationen, nämlich chronische Rückenschmerzen und koronare Herzerkrankung, evidenzbasierte Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der medizinischen Rehabilitation entwickelt werden.
Ziel war es, Art, Abfolge und Umfang psychologischer Interventionen in einem Konkretisierungsgrad zu beschreiben, der es erlaubt, praktisches Handeln in der Rehabilitationseinrichtung zu leiten. Dabei sollten auch relevante Moderatorvariablen (z. B. Gender, Sozialstatus) berücksichtigt werden.
Das Projekt gliederte sich in vier Phasen:
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In Phase 1 erfolgte eine systematische Recherche der (internationalen) Leitlinien, Metaanalysen und Reviews.
Die verwendete Suchstrategie und eine Liste der nicht eingeschlossenen Publikationen finden Sie hier:
Leitlinien und Reviews: Suchstrategie und Ausschluss
Parallel dazu wurde eine Befragung der Psychologischen Abteilungen durchgeführt, in der Struktur- und Prozessmerkmale erhoben wurden sowie nach schriftlich vorliegenden Konzepten für psychologische Interventionen gefragt wurde.
Die verwendeten Fragebögen können hier eingesehen werden:
Fragebogen Orthopädie
Fragebogen Kardiologie
(Hinweis: Der Download ist nur für den persönlichen Gebrauch gestattet. Jede kommerzielle Nutzung ist untersagt.)
Ergebnisse der Befragung finden Sie hier:
Strukturen und Praxis der Psychologischen Dienste in der kardialen und orthopädischen (somatischen) Rehabilitation - Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Phase 2. In dieser Phase wurden im Rahmen von indikationsspezifischen ExpertInnenworkshops Konsultationsfassungen der Praxisempfehlungen formuliert.
- In Phase 3 schickten wir die Konsultationsfassungen mit der Bitte um Kommentierung an die leitenden PsychologInnen und ChefärztInnen aller orthopädischen und kardiologischen Einrichtungen. Außerdem diskutierten wir im Rahmen von Fokusgruppen mit RehabilitandInnen über zentrale Aspekte der Praxisempfehlungen.
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In Phase 4 erfolgte ein abschließender ExpertInnenworkshop, in dem die Endversionen der Praxisempfehlungen konsentiert wurden.
Die Endversionen der Praxisempfehlungen können hier heruntergeladen werden:
Projektleiter:
Prof. Dr. Oskar Mittag
Projektmitarbeiterin: Dipl. Psych. Christina Reese




