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Geschichte der Augenklinik Freiburg

2003 Prof. Dr. Thomas Reinhard

2002 Prof. Dr. Dr. Jens Funk (kommissarische Leitung)

1988–2002 Prof. Dr. Heinrich Witschel

1967–1988 Prof. Dr. Günter Mackensen

1934–1967 Prof. Wegner



Die neue Freiburger Augenklinik. Am 25.5.1965 wurde die Klinik im Hochhaus an der Killianstraße den Augenärzten in einer sehr gut besuchten Tagung vorgestellt.




                                                              Wonnhalde (1944–1964)→




←Bomben zerstören die Klinik am Abend des 27.11.1944




Besuchte man damals die Augenklinik, so waren im Ostflügel an der Albertstraße die Bibliothek, der Konferenzraum und die Operationsräume zu finden, im Westflügel die Räume des Klinikdirektors mit Sekretariat und Wartezimmer. Dahinter lagen Laboratorien, die schon seit Axenfelds Zeiten relativ geräumig, den regen wissenschaftlichen Aktivitäten angemessen waren. Am Nordende des roten Ganges kam man rechts zur Poliklinik mit einem Perimeterraum und zum Archiv. Auch ein Nyktometer und ein Anomaloskop waren vorhanden. Links führte der rote Gang zum Hörsaal. Die Studenten hatten ihren Zugang vom Garten aus ins Kolleg (Abb.18).

Die mangelhaften Zustände in der alten Klinik schilderte Wilhelm Wegner in einem Vortrag 1965 recht anschaulich: “In der ganzen Klinik gab es nur in einem Krankenzimmer fließendes Wasser. In dem Zimmer hatte der Großherzog gelegen. Es war mit einer dunkelweinroten Seidentapete geschmückt. In der Klinik gab es nur eine einzige Spaltlampe in einem Zimmer, dessen Schlüssel die Oberin hütete”.


Loehlein

1932–1934 Löhlein

1932 Erggelet (kommissarische Leitung)

1930–1931 Richard Scheerer (kommissarische Leitung)


Axenfeld

1931 Hellmuth Meyer (kommissarische Leitung)

1901–1931 Axenfeld

Manz: 1868 Lehrstuhl für Augenheilkunde geschaffen, 1871 Ordinariat für Augenheilkunde, 1876 Augenklinik an der Albertstraße eröffnet, 1886 Prorektor, 1901 Augenklinik an Axenfeld
übergeben.

 

 

unterer Abschluss
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