- Universitätsklinikum
- Augenklinik
- Augenklinik
- Mitarbeiter
- Angiogenese-Labor
- Funktionelle Sehforschung
- Glaukom
- Histologisches Labor
- Hornhaut- und Bindehauterkrankungen
- Hornhautbank
- Hornhaut-Grundlagenlabor
- Kataraktchirurgie
- Lasik
- Netzhaut-Dystrophien
- Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie
- Retinologie
- Neuroophthalmologie Kinderophthalmologie Schielbehandlung
- Neuroprotektion
- Sehhilfen
- Uveitis
- Zellbiologisches Labor
- Geschichte der Augenklinik
- für Patienten
- für Ärzte
- für Studenten
- für Bewerber
- Forschung/Studien
- Veranstaltungen
- Intranet (nur im Klinikum)
- Notfallnummern
- “unser” Mann in Tansania
- Freunde
- Augennetz Südbaden
- Notfallpraxis





Suche nach Stichworten
Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Suche über die Einrichtungen
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Tipps für Journalclub-Vorträge
Ein Vortrag im Journalclub (JC) wird anfangs von vielen gefürchtet. Das ist verständlich, aber es gibt wirklich viel Gutes. Vor allem: ein JC-Vortrag ist eine phantastische Möglichkeit, ganz viel zu lernen!
Hier eine Tipp-Liste
-
Die Auswahl
Hauptregel: es muss mich selbst interessieren, und es sollte einen (durchaus weiten) Bezug zu unseren Forschungsfragen haben.
-
Das Destillat
Man muss das Entscheidende aus einer Arbeit heraus"destillieren". Je nachdem, was man sich ausgesucht hat, ist das z.B. nur eines von 5 Experimenten. Auch die Einleitung der Autoren ist selten geeignet, die kann man eher auf unsere Situation münzen. Methodik ebenfalls kurz, da wird bei Bedarf gefragt. Das Kürzen ist sehr wichtig, aber auch das Schwierigste.
-
Zuhörer steuern
Im JC besteht nicht das Problem, das zu wenig gefragt wird, eher zu viel. Da kann man lernen, die Zuhörer zu steuern. Generell: die/der Vortragende hat die Zuhörer in der Hand. D.h. je nach Situation kann man auf eine Frage ausführlich eingehen, wenn sie gut passt. Oder man kann sagen: das diskutieren wir am Schluss noch mal (evtl. Stichwort aufschreiben, dann wird's nicht vergessen). Oder: Augenblick, das wird auf den nächsten Bildern klar werden, wenn nicht sprechen wir das noch mal an. Oder: das weiß ich nicht, aber machen wir mal weiter…
Auf jeden Fall: den Mut haben die Zuhörer zu lenken.
-
Vortragsdauer
Der JC ist extra auf 12:30 angesetzt damit alle ihn kurz halten wollen um zum Essen zu kommen ;-). D.h. der Vortrag selbst sollte 20 min anzielen (siehe "Destillat" oben). Durch Fragen unterwegs erhöht sich die Dauer immer auf ca. 30 min (siehe "Steuern" oben), 45 min ist schon die absolute Obergrenze.
Wer einige eigene JC-Vorträge hinter sich hat, ist jedem “Grillen” von schwierigem Publikum gewachsen!




