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| Ein 37-jähriger blinder Patient, dessen Hornhaut am einzigen erhaltenen Auge nach schwerer Kalkverätzung vernarbt ist. Dies als Beispiel für eine planbare, aber sozial sehr dringliche Operation. |
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| Arbeit an der sterilen Werkbank, wo die Hornhäute unter sterilen Bedingungen in frisches Kulturmedium überführt und für die Transplantation vorbereitet werden. |
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| Blick in den Brutschrank, in dem in speziellen Kulturflaschen Hornhauttransplantate bei 34° C über bis zu 30 Tagen nach der Entnahme konserviert werden können. In jeder Kulturflasche befindet sich ein Hornhauttransplantat. |
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| Inverses Phasenkontrastmikroskop, mit dessen Hilfe die Innenschicht der Transplantate (Endothel) beurteilt werden kann. Mit speziellen Computerprogrammen wird die Zelldichte dieser Schicht ermittelt, die entscheidend für den Erfolg der Transplantation ist. |
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| Zustand vier Wochen nach erfolgreicher Hornhautverpflanzung. Die beiden 0,03 mm dünnen Nylonfäden bleiben bis zu ca. 18 Monaten nach der Operation liegen. Solange dauert das sichere Einwachsen der Spenderhornhaut. |