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Eigenblutspende |
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Diese Seite richtet sich ausschließlich an Patienten und zuweisende Ärzte!
Sofern Ihnen ein operativer Eingriff bevorsteht, bei welchem eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 10 % besteht, dass eventuell Blutkonserven benötigt werden, ist Ihr Operateur verpflichtet Ihnen zur Vermeidung des Risikos von immunologischen und infektiologischen Risiken der Fremdbluttransfusion die Eigenblutspende anzubieten. Die Eigenblutspende ermöglicht Ihnen, vor einem solchen Eingriff durch Blutspenden „für sich selbst“ bis zu vier Erythrozytenkonzentrate zu spenden. Dieses Blut ist ausschließlich für Sie selbst als Patient verwendbar.
Sie benötigen die nachfolgend aufgelisteten Dokumente, um die Eigenblutspende durchführen zu können. Bitte beachten Sie folgende organisatorische Hinweise:
Ihr operierender Arzt soll Sie möglichst sieben Wochen vor dem OP-Termin bei uns vorstellen. Die Spendefähigkeit wird vom Spendearzt festgestellt. Wir bitten um die Mithilfe Ihres Hausarztes oder Operateurs bei der Ausfüllung des „Arztfragebogens“ sowie Ihrer eigenen Mithilfe durch Ausfüllen des „Fragebogens“ und der „Einwilligungserklärung“.
Die Kosten der Eigenblutspende trägt die operierende Klinik, Sie benötigen also keinen „Überweisungsschein“ Ihres Hausarztes, jedoch eine Anforderung zur Eigenblutspende Ihres Operateurs.
Der Transport Ihres Bluts zur Operationsklinik muss durch Sie oder die operierende Klinik organisiert werden. Bitte rufen Sie am Vortag der Abholung in der Blutbank an (0761/270-3777), damit die Transportvorbereitungen getroffen werden können.
Zur Vorbereitung der Eigenblutspende füllen Sie bitte alle im folgenden Verweis gelisteten Dokumente aus. Bitte klären Sie Ihre Spendefähigkeit vorab mit dem Spendearzt ab (0761/270-7335). Bitte lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt frühzeitig ein Eisenpräparat verordnen.





