OrganisationsstrukturCo-Direktor Tumorepidemiologie im CCCF |
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Mitarbeiter/Innen (Stand Februar 2013): Sabine Frank Seit 1. Juli 2008 besteht im CCCF die Sektion Tumorepidemiologie. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten der Sektion Tumorepidemiologie sind die Präventions- und Risikofaktorenerforschung für Tumorerkrankungen sowie die epigenetische Epidemiologie. Die epidemiologische Forschung der Sektion befasst sich mit der Entstehung gynäkologischer Tumoren und der Bedeutung der Ernährung für die Krebsprävention. Ein besonderes Interesse gilt der HPV-Impfung. Schwerpunkte im Bereich Ernährung liegen bei der Rolle des Milchkonsums auf die Krebsentstehung, der Bedeutung der Folsäuresupplementierung und dem Wert einer biologischen Ernährung. Die Sektion nimmt außerdem an der Planung und Durchführung der nationalen epidemiologischen Kohortenstudie („Helmholtz-Kohorte“) als eines der Rekrutierungszentren in Deutschland teil. Von den insgesamt 200.000 Studienteilnehmern werden in Freiburg 10.000 rekrutiert werden. In der epigenetischen Epidemiologie stehen der Einfluss von Verhaltensweisen und Lebensstil auf epigenetische Muster wie DNA-Methylierung und die genomische Prägung im Vordergrund. Die Sektion Tumorepidemiologie deckt außerdem den ersten Teil des Querschnittbereichs "Epidemiologie, Biometrie und Informatik" im Fachbereich Medizin ab. Die Sektion kooperiert mit diversen Abteilungen des Klinikums und steht den klinischen Partnern in Planung und Durchführung von epidemiologischen Studien zur Seite. Die Sektion führte im Herbst 2008 eine Studium Generale-Vorlesung zum Thema Ernährung und im Frühjahr 2009 eine Freiburger Abendvorlesung zum Thema Brustkrebs durch. Kontakt: Prof. Dr. Dr. Karin Michels (Leitung) |
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| Letzte Aktualisierung am 15.02.2013 durch webmaster | |

