"Tigerherz" Mitteilungen
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Tigerherz Ferienmalaktion „Zwischen Himmel und Erde“
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Ein fester Bestandteil der Ferienaktionen, die von Tigerherz angeboten werden, ist die Malaktion in den Räumen von Tigerherz.
Wenn das Wetter es zuläßt, wird das Dach der sechsstöckigen Robert-Koch-Klinik zum Freiluftatelier. Insgesamt fünf Jungen und Mädchen wollten das am Vormittag des letzten Dienstags im August unbedingt ausprobieren. Wegen des zunehmenden Windes mußten die kleinen Künstler ihre Bilder dann in den Räumen von Tigerherz beenden. Das tat der Freude am Malen aber keinen Abbruch.
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Es wurde sogar ein Gemeinschaftsbild mit dem Motiv eines Abenteuerspielplatzes erstellt.
Zum Ende der Malaktion gab es eine kleine Vernissage, in der sich die Kinder gegenseitig ihre Werke vorstellten (z. B. Baum, Hochhaus oder Regenbogen).
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Ausflug zum Freizeitpark Steinwasen
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Ein Höhepunkt in der Sommerferiengestaltung durch Tigerherz ist der Besuch des Freizeitparks Steinwasen in Oberried bei Freiburg.
Die Leitung des Steinwasenparks stellte Tigerherz freundlicherweise Freikarten zur Verfügung, damit Tigerherz-Kinder einen unbeschwerten Ferientag genießen können.
Am 21. August 2012 machte sich eine kleine Gruppe Kinder mit einem Betreuer auf die Fahrt in den Schwarzwald. Die Kinder im Alter von 6-9 Jahren probierten mit großer Begeisterung die Fahrgeschäfte RiverSplash und Gletscherblitz aus. Auch die schnelle Rodelbahn war sehr beliebt.
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Natürlich war das Anschauen der Wildtiere im Steinwasenpark sehr interessant und brachte viel Spaß.
Gegen 16 Uhr ging ein heißer aber ereignisreicher Tag zu Ende.
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Ein herzliches Dankeschön an den Steinwasenpark für den freien Eintritt.
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Erlebnistag Europa Park
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Das erste Highlight der Sommeraktionen von „Tigerherz…wenn Eltern Krebs haben“ war der Ganztagesausflug in den
Europa Park in Rust.
Am 30.07.2012 durften, dank der großzügigen Spende von Freikarten durch den Europa Park, 16 Kinder von „Tigerherz“ den Freizeitpark besuchen. Es war für alle ein fantastisches Erlebnis.
Die TeilnehmerInnen im Alter von 8-16 Jahren waren vor allem begeistert von den Wasserattraktionen, denn der Ausflug fand bei bestem Sommerwetter statt und Abkühlung tat zwischendurch gut.
Auch die schnellen Achterbahnen fanden ihre Anhänger und wurden begeistert aufgesucht.
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Die Betreuer, Petra Fieber und Leo Bette von „Tigerherz“ und zwei Praktikantinnen, hatten alle Hände voll zu tun, die in drei Gruppen aufgeteilten Kinder durch den sehr gut besuchten Park zu lotsen.
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Nochmals ein herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen des Europa Parks für die zur Verfügung gestellten Freikarten.
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Abenteuertag für Tigerherzkinder im Juni 2012
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12 Kinder aus der Tigerherzgruppe durften am 09. Juni 2012 abenteuerliche Stunden auf einem Outdoortrainingsplatz in der Nähe von Hinterzarten erleben. Die Kinder konnten unter fachkundiger Aufsicht und der Betreuung durch unseren Mitarbeiter von Tigerherz, Leo Bette, Bogenschießen üben, mit einfachsten Mitteln Feuer machen und grillen.
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Am aufregendsten war die Überquerung einer kleinen Schlucht auf einer Seilbrücke, selbstverständlich angeseilt und abgesichert.
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Die Aktion wurde vom Rotaract Club Freiburg und von der Firma Zwerger & Raab, Erlebnispädagogik, organisiert und durchgeführt, bei denen wir uns an dieser Stelle ganz herzlich für den abwechslungsreichen Tag bedanken.
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Katholische Frauengemeinde Elzach spendet für „Tigerherz“
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Am 26. März konnte Dipl.-Psychologe Leo Bette von „Tigerherz“ einen Scheck über 1.000 Euro in Elzach in Empfang nehmen. Alle zwei Jahre veranstaltet die Katholische Frauengemeinschaft Elzach dort die beliebte Frauenfastnet und spendet den Erlös aus Eintrittsgeldern und Bewirtung jeweils einem guten Zweck.
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Unter dem Motto „Viva la Mexico“ wurden Ende Januar zwei Fasnetveranstaltungen der Extraklasse voller Musik, Kabarett, Tanz und Show durchgeführt. Der Erlös ging zu gleichen Teilen an „Tigerherz“ und an das „Haus des Lebens“.
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Marlies Schill (links) übergab stellvertretend für die Katholische Frauengemeinde Elzach den Spendenscheck an Leo Bette
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Wir wünschen allen beteiligten Damen 2014 eine weitere erfolgreiche Frauenfasnet. (28.03.2012 wt)
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Weihnachtsbäume für Kinderträume - IKEA unterstützt „Tigerherz“
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Seit Jahren unterstützt IKEA Freiburg mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen unter dem Motto „Weihnachtsbäume für Kinderträume“ Kinderprojekte aus der Region; von jedem verkauften Baum spendet IKEA drei EURO.
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In diesem Jahr wurde auch „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes des CCCF ausgewählt.
Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum ist, kann diesen sicherlich bei IKEA Freiburg finden und gleichzeitig etwas Gutes für eine wichtige Einrichtung an unserem Universitätsklinikum tun. Das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ wird nicht über die Kostenträger, sondern ausschließlich durch Spendengelder finanziert.
(20.11.11 wt)
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Großer Andrang bei Blutspende-Aktion deutsch-türkischer Vereine für Tigerherz
Am 29. Oktober fanden sich mehr als 80 Mitglieder von neun türkischen Vereinen im Haus Langerhans des Universitätsklinikums Freiburg ein, um für einen guten Zweck Blut zu spenden.
Die Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro pro Blutspende wanderte in die Spendenbox von „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
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Auf diese Weise kamen nicht nur über 40 Liter Blut für das Klinikum zusammen, sondern auch über 1.500 Euro für das Kinder- und Jugendangebot des Psychologischen Dienstes des CCCF. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte Ibrahim Sarialtin, Freiburger Stadtrat mit türkischen Wurzeln.
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Quer durch die Gesellschaft gehen die Vereine, deren Mitglieder dem Aufruf gefolgt waren, um sich als aktiver Teil eben der Freiburger Gesellschaft zu präsentieren und zu helfen, vom Fußballverein über Kulturverein und Sozialdienst, bis zu Eltern- und Studentenverein:
● Türk Gücü Freiburg e.V.
● Türk HOG e.V.
● Deutsch-Türkischer Elternverein Freiburg und Umgebung e.V.
● Islamisches Zentrum Freiburg e.V.
● Kulturzentrum für Bildung und Integration Freiburg e.V.
● Akademische Plattform Freiburg e.G.
● DITIB Freiburg Mevlana Camii
● Türkisch Islamischer Sozialdienst Freiburg und Umgebung e.V.
● Türkischer Studierendenverein Freiburg e.V.
Über die zahlreichen Blutspender und die gesammelten Spenden freuten sich die anwesenden Vertreter(innen) des CCCF bzw. von Tigerherz, Dipl.-Psychologin Heike Butze, Dipl.-Psychologe Leo Bette und der Direktor des CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, ebenso, wie Stadträtin Lioba Grammelspacher, Pflegeleiterin am Blutspendezentrum.
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Die Stadträte Lioba Grammelspacher und Ibrahim Sarialtin mit dem Spendenscheck. Beifall zollten der Aktion und dem Spendenergebnis Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbrach (zweiter von links) und Prof. Dr. Oliver G. Opitz, Direktor des CCCF (rechts).
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Keine leichte Aufgabe sei es gewesen, die neun Vereine zusammenzutrommeln, um eine erste gemeinsame Aktivität dieser Art durchzuführen, erklärte Ibrahim Sarialtin. Um so mehr freuten sich alle über die rege Teilnahme und die überaus gute Stimmung im Haus Langerhans.
Unser herzlicher Dank gilt neben den vielen Spenderinnen und Spendern auch den Organisatoren im Hintergrund: Monika Pfaff vom Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Blutspendezentrums, die am Samstagabend nicht nur eine Sonderschicht eingelegt haben, um diese außergewöhnliche Blutspendeaktion möglich zu machen, sondern außerdem für alle Spender ein umfangreiches deutsch-türkisches Büfett bereitgestellt haben.
(7.11.11 wt)
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Paradise im „Tigerherz“-Atelier
Am 20. September besuchten Kathrin und Philipp Fürstos von der Band Paradise das Werk- und Malatelier von „Tigerherz“. Während des letzten unplugged-Konzertes im Januar hatte der Direktor des CCCF, Prof. Oliver Opitz, die Einladung an die Band ausgesprochen, sich doch einmal die Räume anzuschauen.
Bereits seit mehreren Jahren unterschützt die bekannte und beliebte Partyband mit ihren stets ausverkauften unplugged-Konzerten das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“. Nun konnte sich das Ehepaar Fürstos (in der Band für Schlagzeug und Gesang zuständig) davon überzeugen, dass die Spenden gut angelegt sind. Die Führung durch das Atelier übernahmen Dr. Walter Koch (Admin. Geschäftsführer des CCCF) und Dipl.-Psychologin Heike Butzke, die auch für Fragen zur Verfügung stand.
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Im Werk- und Malatelier konnten sie Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (auf dem Foto rechts) vom „Tigerherz“-Team bei der Arbeit über die Schulter schauen: dort wurde gerade an einem persönlichen Erinnerungsbuch gearbeitet. Johanna erzählte dem Ehepaar Fürstos zu den Bildern, die sie zu den Texten des englischen Buches „Lifetimes“ malt. Ihre Klassenlehrerin, die sich bei Tigerherz beraten ließ, hatte es eigens für sie übersetzt.
Wir danken der Band Paradise, den Gastmusikern und allen Partnern nochmals für ihr Engagement für „Tigerherz“. (21.09.2011 wt)
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Sommerferienprogramm mit „Tigerherz“
Die zahlreichen Angebot des Sommerferienprogramms von „Tigerherz“ wurden auch in diesem Jahr wieder sehr gut angekommen. Die Ferienaktionen sind bereits zu einem festen Bestandteil im Angebot von „Tigerherz“ geworden. Viele Kinder und Jugendliche können aufgrund der Erkrankung eines Elternteils in den großen Ferien nicht verreisen. Mit spannenden Aktionstagen hat „Tigerherz“ die schulfreie Zeit verkürzt.
Den Auftakt bildete am 1. August die Malaktion „Zwischen Himmel und Erde“. Bei strahlendem Wetter wurden von den zehn teilnehmenden Kindern auf dem Dach der Robert-Koch-Klinik individuelle Kunstwerke und ein wunderschönes Gemeinschaftsbild gemalt. Die Kinder waren konzentriert und mit solcher Begeisterung bei der Arbeit, dass kaum Zeit für einen Blick über die Stadt bliebt.
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Feste Ausflugsziele sind in jedem Sommer der Europa-Park in Rust und der Steinwasenpark bei Oberried. Schon seit Jahren unterstützen die beiden Freizeitparks großzügig unser Sommerferienprogramm mit Freikarten für die Kindergruppe. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für das Engagement!
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Jeweils mit einem Bus starteten die Gruppen zum Besuch der Parks und erkundeten das Gelände und die vielen Fahrgeschäfte. Dipl.-Psychologe Leo Bette vom „Tigerherz“-Team begleitete die Gruppen und erwies sich als achterbahntauglich. (Wichtig für die etwas größeren Kinder, die auf jeden Fall die vielen Loopings und Wasserbahnen ausprobieren wollten.)
(12.09.2011 wt)
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Metro-Auszubildende im Einsatz: Steaks für Tigerherz
Viermal im Jahr findet in jeder Metro-Filiale deutschlandweit die „Metro Expo“ statt. Hier haben Unternehmen für drei Tage die Möglichkeit, für ihre Produkte zu werben.
Unter diesen Ständen fiel vom 26. bis 28. Mai ein Stand vor der Metro Gundelfingen ganz besonders auf: Der Stand der Metro-Auszubildenden des 1. und 2. Lehrjahres. Während nämlich überall kostenlos genascht werden durfte, waren die leckeren gegrillten Würstchen, Steaks und angebotenen Getränke der Azubis nur gegen Bares zu erhalten. Der Gewinn sollte einem guten Zweck gespendet werden. Bereits vor dem Veranstaltungswochenende hatten sich die jungen Angestellten für das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz….wenn Eltern Krebs haben“ entschieden.
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Übergabe des besonders liebevoll gestalteten Geschenkschecks der Metro-Auszubildenden Gundelfingen (von links nach rechts):
Georg Gundermann, Peter Krieg, Johannes Kalio, Elke Reinert (Tigerherz); Matthias Schonhard, Torsten Burkhard, Kevin Heiser, Leo Bette (Tigerherz), Valentina Ackermann
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Am 8. Juli wurde dann von allen gemeinsam der Spendenscheck übergeben. Dabei konnten sich die Auszubildenden das Werk- und Malatelier anschauen und Dipl.-Psychologin Elke Reinert und Dipl.-Psychologe Leo Bette Fragen zu „Tigerherz“ stellen. Alle waren sehr interessiert und wollten Näheres über die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen erfahren. Wie lange gibt es Tigerherz schon? Welche verschiedenen Angebote gibt es? Was machen die Kinder hier im Werkatelier? Über eine Stunde standen Elke Reinert und Leo Bette Rede und Antwort. Die Auszubildenden der Metro Gundelfingen konnten sich so nochmals persönlich davon überzeugen, dass ihre großzügige Spende in Höhe von 1.825,19 Euro bei „Tigerherz“ sehr gut angelegt ist und ein förderungswürdiges Angebot ist.
Wir danken den Auszubildenden des 1. und 2. Lehrjahres ganz herzlich für ihr Engagement und ihr großes Interesses an Tigerherz. (8.07.2011 wt)
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„Musik hilft!“ übergibt Spendenscheck
In bester Laune konnte am 30. Juni ein Scheck über 4.444,00 Euro an das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ des CCCF und an die Klinikclowns am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg übergeben werden.
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(V. l.): Klinikclown Schraube (alias Dirk Maibauer-Scharpf), Dr. Walter Koch (Admin. Geschäftsführer CCCF), Klaus Köbele (Schatzmeister „Musik hilft!“), Brigitte Edelmann (Vorsitzende „Musik hilft!“), Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner („Tigerherz“) und Klinikclown Huhn (alias Christine Weber).
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Vor einem Monat hatte der Verein „Musik hilft!“ ein Benefizkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg und den jungen Violinsolisten Elias David Moncado (10 Jahre) und Milena Wilke (15 Jahre) organisiert.
Nach dem Kassensturz blieb eine ansehnliche Spendensumme übrig, die nun zu gleichen Teilen an „Tigerherz“ und die Klinikclowns geht.
Nach dem großen Erfolg des ersten Konzertes sollen weitere hochkarätige Veranstaltungen folgen, um die wichtige Arbeit von sozialen Projekten weiterhin zu unterstützen. (30.06.2011 wt)
Weitere Informationen:
Musik hilft Freiburg
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Tigerherz auf Entdeckungsreise am Opfinger See: die vier Elemente
Den Geheimnissen der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – gingen elf Tigerherz-Kinder im Mai auf den Grund. Zwei Samstage standen ganz im Zeichen einer Umwelt-Entdeckungsreise rund um den Kleinen Opfinger See und auf der Günterstal-Wiese.
Angeregt und angeboten wurden diese Aktionstage von drei Studentinnen im 5. Semester an der Katholischen Hochschule Freiburg (KH). Im Rahmen ihres Studienganges „Soziale Arbeit“ mit dem von ihnen gewählten Schwerpunkt Erlebnispädagogik müssen die Studentinnen ein erlebnis- bzw. umweltpädagogisches Projekt erarbeiten und umsetzen. Die Mitarbeiterinnen von Tigerherz waren von der Idee begeistert, als Elena Oser, Julia Bösch und Helene Franz von der KH sich mit ihrem Vorschlag an das Kinder- und Jugendprojekt des Psychologischen Dienstes am CCCF wandten und um eine Kooperation baten. So entstand die Idee von der Entdeckungsreise rund um die vier Elemente.
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Die Jungen und Mädchen im Alter von fünf bis 13 Jahren konnten an zwei Tagen gemeinsam mit den Studentinnen und jeweils einer Mitarbeiterin von Tigerherz auf die unterschiedlichste Art die vier Elemente entdecken, erforschen und besser kennen lernen. So wurde Bogenschießen angeboten und das Feuermachen mit Hilfe von Steinen probiert, Stockbrot und Würstchen wurden über dem selbst gemachten Feuer gegrillt. Ein besonderes Erlebnis war die Floßfahrt auf einem selbst zusammengebauten Floß.
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Auf einander angewiesen waren die Kinder bei der Begehung eines selbst gestalteten Barfußpfades, der mit verbundenen Augen durch die Füße ertastet wurde. Ein Highlight war außerdem der Hund eines der Kinder, der als vollwertiges Mitglied in die Gruppe aufgenommen wurde und den ganzen Tag liebevoll umsorgt wurde. Das Erlebnisprojekt war ein voller Erfolg und fand durchweg bei allen Beteiligten nur großes Lob.
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Wir bedanken uns – auch in Namen der Kinder - ganz herzlich bei den KH-Studentinnen, Elena Oser, Julia Bösch und Helene Franz für ihr Engagement und die viele Arbeit, die die drei in das Projekt investiert haben. Ein so umfangreiches Angebot an zwei Tagen inklusive der erheblichen Vorbereitungszeit hätten die Mitarbeiterinnen von Tigerherz alleine nicht bewältigen können. (17.06.2011 wt)
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Benefizkonzert: Musik hilft "Tigerherz" und Klinikclowns
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Mit stehenden Ovationen wurden die jungen Violin-Solisten am 29. Mai im Großen Haus des Freiburger Theaters gefeiert; nicht enden wollte der Beifall für sie und ihre großartige Leistung. Der Verein „Musik hilft!“ hatte dieses Benefizkonzert organisiert. Die Solisten, Elias David Moncado (10 Jahre) und Milena Wilke (15 Jahre), verzichteten ebenso auf ihre Gage wie das Philharmonische Orchester des Theaters Freiburg unter der Leitung von Kapellmeister Johannes Knapp.
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Das Große Haus wurde für diese Veranstaltung außerdem mietfrei zur Verfügung gestellt. „Musik hilft!“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Projekt und junge Musiker zu fördern. Der gesamte Erlös des Konzerts kommt zwei Einrichtungen des Universitätsklinikums Freiburg zugute, den Klinikclowns und „Tigerherz“.
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Das Philharmonische Orchester eröffnete die Matinee mit der Ouvertüre zu Schuberts „Rosamunde“. Klaus Köbele, Schatzmeister des Vereins, begleitete als souveräner Moderator durch die Veranstaltung und erläuterte die Arbeit des Vereins „Musik hilft!“.
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Großes Interesse: Vor und nach dem Konzert konnten sich die Besucher über die geförderten Projekte informieren.
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Rote Nasen für den guten Zweck: Klinikclown Schraube (alias Dirk Maibauer-Scharpf) und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (rechts).
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Für die Klinikclowns am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg bedankte sich der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Rudolf Korinthenberg. Er hob den wichtigen Einsatz der Klinikclowns für die kleinen Patienten hervor, der weit über Clownerie hinausgehe und wertvolle therapeutische Arbeit leiste, die oftmals
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individuell auf die Kinder und Jugendlichen abgestimmt sei. Die Klinkclowns ließen es sich nicht nehmen, persönlich auf der Bühne für ausgelassene Stimmung zu sorgen und den ganzen Saal zum Mitsingen zu animieren.
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V.l.: Karl-Heinz Edelmann und Klaus Köbele (beide von „Musik hilft!“) im Gespräch mit Dr. Walter Koch (CCCF).
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Elias David Moncado spielt anschließend aus dem Konzert für Violine und Orchester g-moll, op. 26, von Max Bruch, und begeisterte das Publikum restlos. Dr. Walter Koch, Administrativer Geschäftsführer des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF stellte gemeinsam mit den
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Dipl.-Psychologinnen Heike Butzke und Claudia Liebelt die Arbeit des Psychologischen Dienstes und von „Tigerherz“ vor.Seit 2007 wird das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ am CCCF angeboten und hat sich hervorragend etabliert. Es bietet für die betroffenen Eltern eine wichtige Anlaufstelle.
Mit dem Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, D-Dur, op. 6, von Niccolo Paganini, verzauberte dann Milena Wilke den Saal und erhielt dafür, genau wie Elias Moncado, minutenlange stehende Ovationen.
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Beim anschließenden Sektempfang konnten sich die Besucher über die beiden geförderten Angebote des Universitätsklinikums informieren. Die Klinikclowns verteilten rote Nasen und sammelten weitere Spenden für die Projekte ein. Selbst Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach war sich nicht zu schade, mit den Clowns gemeinsame Sache zu machen.
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Gut gelaunt nach dem erstklassigen Konzert: Brigitte Edelmann und Felix Andris („Musik hilft!“).
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Wir danken allen Beteiligten, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben ganz herzlich: Dem Verein „Musik hilft!“ und stellvertretend für alle Mitglieder der Vorsitzenden Brigitte Edelmann, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, den hervorragenden jungen Solisten und den beteiligen Damen und Herren des Theaters, von der Kasse bis zum Einlass, sowie allen Sponsoren. Ein besonderer Dank geht an Johannes Knapp, Kapellmeister am Theater Freiburg, der kurzfristig für den verhinderten GMD Fabrice Bollon die musikalische Leitung des Benefizkonzertes übernommen hatte. (31.05.2011 wt)
Weitere Informationen:
Musik hilft Freiburg
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Kinder fragen Ärzte
Im März wurden von „Tigerherz“ zwei Termine angeboten, an denen die Kinder vor Ort Ärzte aus den Bereichen Chemotherapie und Strahlentherapie der Universitätsklinik Freiburg befragen konnten. Die vorgesehene Zeit reichte kaum aus, um den Wissensdurst der Kinder zu befriedigen. Vor Ort an den Geräten kamen viele konkrete Fragen auf und die Kinder schilderten und verglichen Erlebnisse ihrer Eltern. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde im „Tigerherz“-Atelier, wo sich die Kinder zunächst getroffen hatten, machte sich die Gruppe auf zu den Kliniken.
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Dr. Beate Rautenberg von der Universitäts-Frauenklinik erklärte den Kindern die Chemotherapie und führte sie durch alle Räume, die auch die Patienten durchlaufen: von der Anmeldung bis zum Behandlungsraum mit dem Infusionsständer, der die Medikamente für die Chemotherapie enthält.
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„Während der Therapie können die Patientinnen sich unterhalten oder schlafen. Viele hören auch Musik“, erklärte Dr. Rautenberg. Das war für einige Kinder ganz neu und half, den abstrakten Begriff „Chemotherapie“ mit einer konkreten Vorstellung zu verbinden.
Beim Besuch in der Strahlenklinik schreckten die Kinder weder die großen Gerätschaften (MRT) noch die Gesichtsmasken zur genauen Positionierung der Strahlung. Ganz im Gegenteil wurde hier kräftig nach der Strahlenstärke und der Wandstärke des Zimmers gefragt - gerade im Zusammenhang mit dem Unglück im Kernkraftwerk Fukushima.
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So erfuhren die Kinder von Prof. Felix Momm aus der Strahlenklinik, dass die Wände ca. 1,70 m dick sind und die Strahlung praktisch im Beton „verschwindet“. „Die Eingangstür zum Raum ist die Schwachstelle, hier könnte die Strahlung leichter entweichen, deswegen liegt sie geschützt hinter einer Kurve“, erklärte er den verwinkelten Zugang.
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„Der Patient liegt ja hier ganz allein, wer passt denn da auf?“, wollte ein Kind wissen. „Es gibt eine ständige Videoüberwachung und Lautsprecher“ konnte Prof. Momm die Kinder beruhigen. „Wir hören und sehen alles, was hier passiert und der Patient kann so im Notfall auch mit uns sprechen.“ Die anfänglichen Bedenken der Ärzte, die Geräte könnten den Kindern eher Angst machen, waren völlig unbegründet. Die Kinder waren sehr interessiert, fanden alles spannend und stellten viele Fragen. Die Fragestunden vor Ort werden wegen des großen Interesses künftig halbjährlich angeboten werden. (19.04.2011 wt)
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Inner Wheel Club Freiburg unterstützt „Tigerherz“
Der Inner Wheel Club (IWC) Freiburg unterstützt in diesem Jahr das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes am Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer des Universitätsklinikums Freiburg. Den drei Zielen verpflichtet – dem sozialen Dienst, der Pflege der Freundschaft und der Förderung der internationalen Verständigung – widmet sich dieser Serviceclub dem sozialen Engagement durch finanzielle Zuwendungen und ehrenamtliche Betätigung der Mitglieder.
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Das Foto zeigt die Präsidentin des IWC Freiburg, Jutta Keller (zweite v. r.), und ihre Amtsvorgängerin Bärbel Burkhardt (rechts) bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 2.000,00 Euro am 5. April 2011 an Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Leitung Tigerherz, und Mitarbeiterin, Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner. (14.04.2011 wt)
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(Foto: E. Frank)
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Auto-Service Glatt überreicht Spendenscheck
Am 16. März war Dipl.-Psychologin Heike Butzke zu Gast bei Guido Glatt in Inzlingen, um einen Spendenscheck über 600,00 Euro für „Tigerherz“ entgegenzunehmen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Auto-Service Glatt als Sponsor der Paradise-Konzerte „Tigerherz“ unterstützt. Seit dem besteht ein sehr guter Kontakt und Guido Glatt war gerne wieder bereit, dem Kinder- und Jugendprojekt des Psychologischen Dienstes im Rahmen der unplugged Konzerte zu helfen und das Ganze um einen ansehnlichen eigenen Beitrag zu erweitern. In gewohnt angenehmer und lockerer Atmosphäre wurde der Spendenscheck übergeben.
An dieser Stelle gratulieren wir Guido Glatt zur Geburt seiner Tochter und wünschen den jungen Eltern alles erdenklich Gute. (17.03.2011 wt)
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Scheckübergabe in Inzlingen: v.l. Jörg Winkelmann (Auto-Service Glatt), Guido Glatt (Auto-Service Glatt) und Heike Butzke (Psychologischer Dienst des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF).
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Bunte Steine für „Tigerherz“
Am 18. Februar konnten Christine und Heike Kern einen lang gehegten Wunsch für „Tigerherz“ erfüllen und eine ganze Reihe von hochwertigen Softbausteinen für eine Bewegungsbaustelle überreichen.
Der Karlsruher Kindermund Verlag unterstützt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ mit dem Verkauf seines Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ und spendet jeweils 2,50 Euro pro verkauftem Buch. Mittlerweile ist eine beträchtliche Summe zusammengekommen und Verlagsleiterin und Herausgeberin Christine Kern entschied sich, die lang ersehnten Softbausteine von der „Tigerherz“-Wunschliste zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Mutter Heike Kern übergab sie die stabilen Bausteine für eine große Spiel- und Bewegungs- landschaft an die Mitarbeiterinnen des Psychologischen Dienstes, der das „Tigerherz“-Angebot 2007 am CCCF ins Leben gerufen hatte.
„Die Softbausteine erweitern den Kreativbereich ungemein“, so Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Leiterin von „Tigerherz“. „Neben den verschiedenen Spiel- und Kreativmöglichkeiten, bieten die bunten Elemente auch Sitzmöglichkeiten für die Kinder in der Abschlussrunde.“ „Den Kindern werden sicherlich viele Dinge einfallen, an die wir noch gar nicht gedacht haben“, ergänzt Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner.
Die Kooperation mit dem Karlsruher Kindermund Verlag bezeichnen beide als Glücksfall. Geplant sind weitere Anschaffungen, die durch den Verkauf des Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ ermöglicht werden können. (28.02.2011 wt)
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Buntes Treiben im „Tigerherz“-Atelier: Heike Kern, Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Herausgeberin Christine Kern und Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (v.l.) mit den gespendeten Bausteinen.
(Foto: E. Frank)
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Benefizkonzert zugunsten von „Tigerherz“
Die Partyband „Paradise“ verschaffte dem Publikum am 7. und 8. Januar 2011 mit ihren unplugged Konzerten erneut einen musikalischen Hochgenuss. Bereits zum dritten Mal spendete „Paradise“ den Erlös dieser ganz besonderen Konzerte an „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
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Neben der sechsköpfigen Stamm- besetzung unterstützten wieder zahlreiche Gastmusiker die Aufführungen, allesamt waren bereits bei früheren Konzerten dabei und sind gerne wieder mit auf die Bühne gekommen.
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Mit zusätzlichen Streichern, Bläsern und Chorsängerinnen spielte „Paradise“ im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen zweimal vor ausverkauftem Haus und einem restlos begeisterten Publikum.
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Der beträchtliche Erlös der Veranstal- tungen in Höhe von 4.500 Euro wurde mit einem symbolischen Spendenscheck direkt auf der Bühne an den Direktor des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, und die Mitarbeiterinnen von „Tigerherz“ übergeben.
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Zahlreiche weitere Kolleginnen und Kollegen aus dem CCCF waren beim Konzert am Freitag anwesend. Wiederholungstäter wie Erstbesucher waren von den Arrangements und der Bühnenshow sehr beeindruckt und verbrachten einen fantastischen, musikalischen Abend in Denzlingen. (18.01.2011 wt)
Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie auf:
paradise-band.jalbum.net/PARADISE-UNPLUGGED-2011/
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„Tigerherz“ erhält Spende von Fräßle Krankenpflege GmbH
Regelmäßig kommen Heilpädagogikstudent(inn)en der Katholischen Hochschule Freiburg zum Psychologischen Dienst des CCCF, um sich im Rahmen der Praxisfelderkundung über verschiedene zukünftige Arbeitsfelder zu informieren.
Über die Katholische Hochschule ist die Fräßle Krankenpflege GmbH aus Lahr auf das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ aufmerksam geworden. Jährlich unterstützen Geschäftsführer Herbert Fräßle und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein soziales Projekt. Mitarbeiter Hanjo Bolanz stellte im vergangen Jahr den Kontakt zu „Tigerherz“ her und informierte sich über die vielfältige Arbeit des Kinder- und Jugendangebotes.
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Am 21. Dezember 2010 konnten Frau Fräßle und Hanjo Bolanz einen symbolischen Scheck über 500,00 € an die „Tigerherz“ Mitarbeiterinnen Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (links) und Dipl.-Sozialarbeiterin Peter Fieber (rechts) überreichen.
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Die Freude über die unverhoffte Spende war sehr groß, da sich „Tigerherz“ komplett aus Spendengeldern finanziert. Jede Zuwendung hilft, das kostenlose Angebot weiterhin aufrechtzuerhalten. (20.01.2011 wt)
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Polizeidirektion Emmendingen unterstützt „Tigerherz“
Am 16. Dezember 2010 konnte „Tigerherz“ eine Spende über 550,00 Euro in Empfang nehmen. Die Polizeidirektion Emmendingen unterstützt in diesem Jahr das Kinder- und Jugendangebot des Psychologischen Dienstes des CCCF.
Jedes Jahr sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Dienststellen der Polizeidirektion Emmendingen für einen guten Zweck in der Region.
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Stellvertretend für alle Beteiligten wurde der Spendenscheck von Herrn Hansjörg Frey, Leiter Dienstposten Denzlingen (rechts), und Herrn Rocco Braccio, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Polizeidirek- tion Emmendingen, an Dipl.-Psych. Elke Reinert (Leitung „Tigerherz“) und Dr. Walter Koch (admin. Geschäftsführer des CCCF) übergeben.
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Frau Reinert und Herr Dr. Koch gaben einen Einblick in die vielfältige Arbeit von „Tigerherz“. Seit den Anfängen (Februar 2007) wird das Kinder- und Jugend- angebot sehr gut angenommen und hat sich immer weiter entwickelt.
Die Spende wird für Anschaffungen des Mal- und Werkateliers von „Tigerherz“ im kommenden Jahr verwendet werden. Die Ausgaben für die verschiedenen Farben können damit abgedeckt werden.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für ihr jährliches Engagement für ein soziales Projekt. (20.12.2010 wt)
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Frecher Kindermund hilft „Tigerherz“
Der Karlsruher Kindermund Verlag unterstützt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ mit dem Verkauf seines aktuellen Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ (ISBN 978-3-9813766-2-3). Von jedem Buch, das über die Ladentheke geht, werden 2,50 Euro gespendet.
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Seit Jahren publiziert Christine Kern Bücher, die freche und lustige Sprüche von Kindern, meist aus einer bestimmten Region, enthalten. In den vergangenen Monaten wurde, unterstützt von der Badischen Zeitung und dem SWR, in ganz Südbaden für das neue Kindermundbuch fleißig gesammelt. Was die kleinen badischen Sprücheklopfer von sich gegeben haben, kann nun in gedruckter Form nachgelesen werden. |
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Herausgeberin Kern wollte dieses Mal einen Teil des Verkaufserlöses spenden. Bei der Suche nach einem Kinderprojekt in Freiburg stieß sie auf „Tigerherz“. „Wir wollten ein regionales Kinderprojekt aus Freiburg unterstützen, das außerdem einen Bezug zum Malen hat. Von der Arbeit bei „Tigerherz“ waren wir gleich angetan“, erzählt Christine Kern, die gemeinsam mit ihrer Mutter Heike Kern, Erzieherin im Ruhestand, den kleinen Verlag leitet.
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„Wir freuen uns sehr über diese gelungene Zusammenarbeit und das Engagement und Interesse des Verlags für unsere Arbeit“, so die Leiterin des Psychologischen Dienstes Dipl.-Psychologin Elke Reinert. „Tigerherz“ ist ein wichtiger Bestandteil in der Versorgung von Krebspatienten am Universitätsklinikum Freiburg.
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Das Angebot des Psychologischen Dienstes des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF begleitet und unterstützt Kinder, bei denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist. „Tigerherz“ finanziert sich komplett aus Spendengeldern. Dort sind aufgrund der großen Nachfrage mittlerweile drei Teilzeitkräfte beschäftigt. (27.10.2010 wt)
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Sommerferien-Programm 2010 von „Tigerherz“
Auch in diesem Sommer konnten wir wieder viele zusätzliche attraktive Angebote für die Kinder und Jugendlichen von „Tigerherz“ anbieten.
Dank der großzügigen Unterstützung des
Europa-Parks in Rust und des Steinwasenparks bei Oberried konnte jeweils ein Bus voll mit aufgeregten Kindern zu einem Tagesausflug starten.
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Im Europa-Park waren die große Schiffschaukel und die Achterbahn begehrte Ziele.
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Im Steinwasenpark stürmten die Kinder auf die lange Hängebrücke und in die Seilbahn,
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anschließend wurden ausgiebig die Tiere im Park gefüttert
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Ein weiterer Höhepunkt war der Skulpturentag, an dem aus Pappmachè und Draht fantasievolle Figuren geschaffen wurden.
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Bei einem weiteren Kreativtag im Mal- und Werkatelier von „Tigerherz“ konnten originelle und außerge- wöhnliche Masken hergestellt werden.
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Förderern und Spendern, die das Sommerferien-Programm unterstützt haben. (wt)
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Schüler erlaufen für „Tigerherz“ 3.804,25 Euro
Im Rahmen des „Fit-am-Ball“-Spendenlaufs 2010 rannten die Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Bad Krozingen und der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen auch für das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
Nachdem im vergangenen Jahr die erlaufene Summe an Unicef- und Misereor-Schulen in Afrika ging, werden in diesem Jahr die Kühn-Stiftung (Haiti-Hilfe) und als regionales Kinderprojekt „Tigerherz“ vom Psychologischen Dienst des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - CCCF unterstützt. Insgesamt erliefen die rund 450 Teilnehmer(innen) die großartige Summe von über 7.600 Euro.
Am 11. August 2010 wurde stellvertretend durch Eckart Mohr, Mathematik- und Sportlehrer am Kreisgymnasium Bad Krozingen, die Hälfte dieses Betrages mit einem symbolischen Spendenscheck überreicht. Eckart Mohr und Sportlehrer Martin Honikel von der Max-Planck-Realschule waren die Hauptorganisatoren des Spendenlaufs.
„Wir freuen uns sehr, dass die Schulen unser Projekt unterstützen. Wir sind immer auf der Suche nach Förderern, da 'Tigerherz' komplett aus Spenden finanziert wird“, so Petra Fieber, Mitarbeiterin bei „Tigerherz“. „Durch die Hilfe von Spendern und Sponsoren können wir z. B. jetzt in den Sommerferien verschiedene zusätzliche Aktivitäten anbieten, da viele Kinder, aufgrund der Erkrankung eines Elternteils, nicht in Urlaub fahren können. Mit dieser großzügigen Spende können wir wieder viel erreichen.“
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(Foto: E. Frank)
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Zeigten sich beeindruckt von der tollen Leistung der Schülerinnen und Schüler der beiden Bad Krozinger Schulen beim diesjährigen Spendenlauf:
Dr. Walter Koch, administrativer Geschäftsführer des CCCF, und Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber vom „Tigerherz“-Projekt nahmen den Spendenscheck von Eckart Mohr (rechts) entgegen.
(11.08.2010 wt)
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Vernissage am 1. Juli 2010
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Eine ganz besondere Ausstellung feierte am Donnerstag, dem 1. Juli seine Eröffnung: Die Kinder des Projektes „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes stellten ihre Werke aus, die sie zu der Geschichte „Das kleine Seeungeheuer“ von Britta Meinke angefertigt hatten.
Zur Ausstellungseröffnung hatten sich zahlreiche Mitabeiter(innen) des Tumor- zentrums eingefunden, um die farben- prächtigen Bilder zu bewundern.
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„Das kleine Seeungeheuer“, Ausschnitt aus dem Bild von Luisa.
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Die kleinen Künstler konnten nicht alle anwesend sein. Einige sind wegen der großen Hitze sicherlich lieber ins Freibad gegangen – das ist mehr als verständlich.
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Birgit Kullmann legt letzte Hand an die Ausrichtung des Gemeinschaftsbildes.
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Birgit Kullmann hat erneut die Ausstellung konzipiert und mit verschiedenen Dekorationsgegenständen die Meerstimmung der Bilder aufgenommen.
Unzählige Muscheln und weitere maritime Dekoration nahmen das Thema der Ausstellung auf.
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Nach der Eröffnungsrede durch Frau Kullmann, die auch kurz den Inhalt des „Kleinen Seeungeheuers“ wiedergab, stellten die Kinder ihrer Werke vor und erklärten, welche Szene der Geschichte auf dem jeweiligen Bild zu sehen sei.
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Auf dem Foto links erklärt Max ausführlich sein Gemälde, das viele Details enthält: Das Schloss des Seeungeheuers, die kleine Wasserhexe und viele Betten für die Fischfreunde des kleinen Seeungeheuers.
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Felix (Foto rechts) konnte sich für keine bestimmte Szene entscheiden und hat sein Bild mehrmals übermalt. Einer Mitarbeiterin hat das schöne und harmonische Werk so gut gefallen, daß es nach der Ausstellungszeit (nach Absprache mit dem Künstler) in einer Ambulanz der Robert-Koch-Klinik aufgehängt wird.
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Felix und Max betrachten gemeinsam mit Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber vom „Tigerherz“-Projekt die Fotos aus dem Malatelier.
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Ergänzend zur Ausstellung ist auf einer Infotafel die Geschichte des „Kleinen Seeungeheuers“ zum Nachlesen für alle Besucher angeheftet. Außerdem werden Fotos aus dem Malatelier ausgestellt, die den Entstehungsprozess der Kunstwerke zeigen.
Alle Bilder der Ausstellung sehen sie hier. (wt)
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„Tigerherz“ bekommt am 24. Juni 2010 schnelle Pfoten
Mit einem Kleinwagen unterstützt die BBBank Freiburg das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes.
Die Anschaffung des Fahrzeuges wurde dank einer großzügigen Spende der BBBank Freiburg aus Mitteln des Gewinnsparvereins Baden e. V. ermöglicht.
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Der Leiter der BBBank Freiburg, Andreas Kern, übergab das Auto offiziell am Donnerstag, dem 24. Juni 2010 an Projektleiterin Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Projektmitarbeiterin Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner und den Administrativen Geschäftsführer des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF Dr. Walter Koch (v. l.).
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Als Dankeschön überreichte Astrid Aschenbrenner ein kleines Bild, das farbenfroh mit den Handabdrücken der Kinder verziert war.
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Die Projektmitarbeiterinnen freuten sich über die Anwesenheit der Presse und des Fernsehens (TV Südbaden), die dafür sorgen, dass das Projekt weiter bekannt gemacht wird.
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Die Begleitung von Kindern, bei denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, erfordert häufig nicht nur eine individuelle, sondern auch eine flexible Betreuung durch die Mitarbeiterinnen. „Es ist wirklich eine große Erleichterung, dass ein Kleinwagen für das Projekt angeschafft werden konnte. Das Auto erlaubt den Mitarbeiterinnen, auf bestimmte Situationen kurzfristig und unkompliziert zu reagieren“, so Elke Reinert.
„Tigerherz“ war bisher unter dem Namen „Löwenherz“ bekannt und musste aus markenrechtlichen Gründen vor kurzem umbenannt werden. (wt)
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Gesundheits-Zentrum VERIMEER unterstützt „Löwenherz“
Am 11. Juni 2010 überreichte Herr Alfred Metzenroth vom Gesundheits-Zentrum VERIMEER in Schopfheim einen Scheck über 200 €uro an das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz“.
Das Gesundheits-Zentrum VERIMEER und die VERIMEER Heilpraktiker- und Naturarztschule hatten am 14. März einen Tag der offenen Tür durchgeführt und um Spenden für das „Löwenherz“-Projekt gebeten. Herr Metzenroth war auf das Projekt aufmerksam geworden und hat seinen Aktionstag zur Unterstützung von „Löwenherz“ genutzt.
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Alfred Metzenroth (links im Bild) überreichte den Scheck an Dr. Walter Koch, administrativer Geschäftsführer, und Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber von „Löwenherz“.
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Als zusätzliches Geschenk brachte er ein Bild mit, das am „Tag der offenen Tür“ entstanden war. Jeder Gast sollte sich mit einem „Pinselstrich“ am Kunstwerk beteiligen. Das Werk- und Malatelier ist ein wichtiges künstlerisches Instrument bei der Arbeit mit den Kindern von „Tigerherz“, die hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen können und auf diese Weise Entlastung und Stärkung erfahren. Schließlich konnte neben einigen Bildern im Buch auch das Cover des Kindermundbuches von „Tigerherz“-Kindern gestaltet werden.
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Das farbenfrohe Gemälde wird einen Ehrenplatz im „Löwenherz“-Raum erhalten. (wt)
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Letzte Aktualisierung am 10.09.2012 durch
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