



Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Aktuelles 2013
Epileptologisches Kolloquium am Mittwoch, 12.06.2013 um 15:30 Uhr
Webpage "Krankheitserfahrungen"
Von den Universitäten Freiburg und Göttingen wurde die Webpage "Krankheitserfahrungen" ins Leben gerufen. Seit April
ist hier auch das Modul Epilepsie vorhanden - Patienten berichten über ihre Erfahrungen mit dem Umgang mit der Krankheit,
ihrer Behandlung und ihren sozialen Auswirkungen.
Die Informationen, an denen auch Patienten des Freiburger Epilepsiezentrums
mitgewirkt haben, finden sich unter http://www.krankheitserfahrungen.de
Seminar Bildgebung und Semiologie bei strukturellen Epilepsien
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Ort: |
Erfolg selektiver epilepsiechirurgischer Eingriffe
In einer neuen Studie des Epilepsiezentrums Freiburg in Kooperation mit den Epilepsiezentren Kork, Heidelberg und Bethel wurde nachgewiesen, dass Operationen im Temporallappen, die den Hippocampus bewahren, bei geeigneter Auswahl von Patienten eine ebenso gute Anfallskontrolle erreichen wie Standardresektionen des gesamten Temporallapens mit Einschluss der mesialen Strukturen. Kognitiv können Patienten jedoch davon profitieren, dass ihre Verbalgedächtnisleistungen weniger nachlassen als bei größeren Resektionen, wie sie an vielen Epilepsiezentren noch durchgeführt werden. Diese Ergebnisse unterstützen das in Freiburg präferierte Konzept minimaler Eingriffe zur Behandlung pharmakoresistenter Epilepsien (> Publikation von Frau Dr. Wagner im Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry).

Epileptologisches Kolloquium am Freitag, 22.02.2013, 15:00 Uhr
Epileptologisches Kolloquium am Freitag, 08.02.2013 um 15:00 Uhr
Neuer Sprecher der Nutzervertreter im Neurozentrum
Professor Dr. Schulze-Bonhage, der Leiter des Epilepsiezentrums am Universitätsklinikum Freiburg, übernimmt zum 1. Januar 2013 die Aufgaben des Sprechers der Nutzervertreter des Neurozentrums.

Ernennung von Dr. med. Thilo Hammen zum Außerplanmäßigen Professor
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Im Dezember 2012 wurde Privatdozent Dr. Thilo Hammen, der im Mai 2012 vom Epilepsiezentrum Erlangen ans Epilepsiezentrum Freiburg gewechselt ist, aufgrund seiner Leistungen in
Wissenschaft und Lehre zum Außerplanmäßigen Professor an der Universität Erlangen berufen. Professor Hammen ist nach Freiburg gewechselt, um hier seine Forschung im Bereich der
Bildgebung bei fokalen Epilepsien auszubauen. Hierzu werden sowohl die besonderen methodischen Möglichkeiten des strukturellen und funktionellen Imaging am Universitätsklinikum
Freiburg als auch das Patientenkollektiv des Epilepsiezentrum wesentliche Bausteine bilden. |
Neues transkutanes Stimulationsverfahren zur Epilepsiebehandlung
Neben der bewährten Vagusnervstimulation mittels einer am Nerven befestigten
Elektrode und einer im Brustbereich platzierten Batterie wird ab 2013 zunächst in Form einer Studie eine neue Stimulationsform verfügbar: die transkutane
Vagusnervstimulation. Hierbei wird untersucht, ob eine Reizung an der Ohrmuschel einen ebenso guten Effekt haben kann wie die implantierte Form der
Vagusnervstimulation. Patienten setzen hierbei die Reizung nur für wenige Stunden am Tag ein mittels einer kleinen in der Muschel implantierten Elektrode;
die Ansteuerung erfolgt über ein Gerät, das einem Smartphone ähnelt.
Wenn Sie an diesem neuen Therapieverfahren Interesse haben, können Sie Näheres
in der Ambulanz des Epilepsiezentrums erfahren.

Entwicklung von Devices zur Epilepsiebehandlung im Rahmen des neuen Exzellenzclusters in Freiburg
Im Rahmen der Exzellenzinitiative 2012 wurde entschieden, das neu von der Universität Freiburg beantragte Exzellenzclusters "BrainLinks-BrainTools" zu fördern. Eine der zentralen Anwendungen des neuen Clusters wird die Entwicklung eines implantierbaren Gerätes zur Closed-Loop-Intervention bei fokalen Epilepsien sein. Dieses "SEAM" (smart energy-autonomous micronode) genannte Gerät soll neue EEG-Aufzeichnungstechniken, intelligente Analyseverfahren des EEG, eine autonome Energieversorgung und die Fähigkeit zur elektrischen Unterbrechung epileptischer Anfälle in sich vereinen. Ziel ist eine zeitlich gezielte Unterbrechung epileptischer Aktivität direkt in der Hirnregion, in der epileptische Anfälle entstehen. Bei der Entwicklung und Erprobung werden Mikrosystemtechnik (IMTEK), Neurobiologie und das Epilepsiezentrum in den nächsten Jahren eng zusammenarbeiten.









