• Skip to navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).
Suche
  • Universitätsklinikum
  • Sektion Epileptologie
  • Epilepsie bei Kindern
  • Aktuelles
  • Ambulanz
  • Wir über uns
  • Mitarbeiter
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Über Epilepsie
    • Aut idem – Regelung
    • Cannabis und Epilepsien
    • Compliance
    • Depressionen
    • Dissoziative Anfälle
    • Epilepsie und Arbeit
    • Epilepsiediagnostik
    • Generika
    • Genetik
    • Hormonersatztherapie
    • Kontaktadressen
    • Pathophysiologie
    • Prominente Epilepsiekranke
    • Schwangerschaft
    • Schwerbehindertenrecht
    • Selbsthilfegruppen
    • Spikes, epileptische
    • Status epilepticus
    • Stimulationsbehandlung
    • SUDEP
    • Links, externe
  • Lehre
  • Forschung
  • Offene Stellen
  • Förderung der Epileptologie
  • zum Neurozentrum
Grafik unten
Logo
  • Kontakt
  • So finden Sie uns
  • Klinikumseinrichtungen
  • Presse
Namensbildlinkesbildmittebildrechtesbild
Printer  Pdf
» Über Epilepsie » Spikes, epileptische
Google-Suchmaschine
Gesamte Uniklinikseite
Interne Suchmaschine
Aktuelle Uniklinikseite (epilepsie)
Suche nach Stichworten
Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Personensuche
Nachname:
Vorname:
Akad. Titel:
Org.-Einheit:
phonetische Suche
Suche nach Einrichtungen:
Such-Bereich:
Bezeichnung:
phonetische Suche
Suche über die Einrichtungen
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Smart-Link
Seitenaufruf mit Smartlink--> Info hier!
smartlink-symbol

Was sind epileptische Spikes?

Epilepsiepatienten zeigen nicht nur während epileptischer Anfälle, sondern fast immer auch zwischen den Anfällen typische EEG-Muster, die man als "Spikes" oder "Sharp waves" bezeichnet. Diese EEG-Muster sind spitz und sind Ausdruck einer übermäßigen Synchronisation der Entladung vieler Nervenzellen.

Fehlerhafterweise werden solche Spikes oft als Anhalt dafür verstanden, dass epileptische Anfälle drohen. Tierexperimentelle Untersuchungen und EEG-Langzeitregistrierungen am Menschen haben jedoch gezeigt, dass Anfällen durchaus keine Zunahme von Spikes vorangehen. Vielmehr können Spikes, die im Hippocampus gebildet werden, sogar die Ausbildung von Anfallsmustern in Nachbarregionen verhindern helfen. Spikes könnten somit eine Reaktion des Gehirns auf den epileptogenen Prozess darstellen, der oft nur unzureichend anfallskontrollierend funktioniert. Möglicherweise lässt sich aus dieser Erkenntnis ein neuer Therapieansatz durch niederfrequente Stimulation entwickeln. Dies wird u.a. am Epilepsiezentrum Freiburg derzeit wissenschaftlich erforscht.





unterer Abschluss
Impressum