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Arbeitsgruppe "Experimentelle Neuropsychologie"
Leitung: Dr. Christoph Kaller
Die experimentelle Neuropsychologie ist eine wissenschaftliche Teildisziplin mit engem Bezug zur Allgemeinen und Biologischen Psychologie sowie zur Neurologie, Neurophysiologie und Neuroanatomie und befasst sich mit den neur(on)alen Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens. Dabei werden unter Verwendung verschiedenster naturwissenschaftlicher Methoden die Zusammenhänge zwischen kognitiven und emotional-affektiven Funktionen und der Struktur und Funktion des menschlichen Gehirns in experimentellen Untersuchungen an gesunden Probanden und hirnverletzten Patienten ergründet.
In der Arbeitsgruppe "Experimentelle Neuropsychologie" der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg beschäftigen wir uns insbesondere mit den Funktionen des Frontalhirns, die eine wichtige Grundlage für höhere kognitive Leistungen wie Planen und Problemlösen darstellen. Dabei greifen wir auf ein breites Spektrum an Methoden zurück und setzen neben behavioralen Experimenten und Messungen von Augenbewegungen auch bildgebende Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) und die funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) sowie Verfahren zur Hirnstimulation wie die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) und die Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) ein.
Nähere Informationen zu Mitarbeiter/-innen, Projekten, Publikationen, Testentwicklungen und Tools sowie zu Forschungspraktika und Abschlussarbeiten finden sich auf den nachfolgenden Seiten.





