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Die Wochenstation Mayer-Sellheim

Zeit für Mutter und Kind

Übersicht

  • Aufenthaltsdauer
  • Integrative und ganzheitliche Arbeit
  • Neugeborenen-Intesivstation
  • Rooming-In auch nachts?
  • Die Sache mit dem Schnuller
  • Frühstücks- und Abendbuffet
  • Familienzimmer
  • Informationen der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Informationen des
    Umweltbundesamtes
  • Informationen des
    Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum, Baden - Württemberg
  • Links zum Thema Stillen

Aufenthaltsdauer

Nach einer normalen Geburt bleiben Sie etwa drei Tage auf der Wochenstation. Nach einem Kaiserschnitt etwa fünf Tage, auf Wunsch kürzer, bei Bedarf so lange wie notwendig.

Integrative und ganzheitliche Arbeit

Unsere Wochenstation Mayer-Sellheim wird integrativ und ganzheitlich geführt. Bei uns arbeiten Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Krankenschwestern zusammen für die Mütter und Kinder. Wir begleiten Sie und Ihr Kind je nach Wunsch und Bedarf von Beginn an und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Durch das Rooming-In lernen Sie Ihr Kind kennen und werden mit ihm schnell vertraut.
Integrativ und ganzheitlich bedeutet für unsere Arbeit, Mutter und Kind als Einheit zu betrachten und in ihrer individuellen Situation zu begleiten und ihre Eigenkompetenz zu fördern. Dazu kann auch eine intensive Stillanleitung und Beratung gehören.
Dafür steht - auch als Rückzugsraum - unsere Stilloase zur Verfügung.

Neugeborenen-Intesivstation

 Auch wenn Ihr Kind intensiver überwacht werden muss, ist der Weg zum Kind nicht weit, da in unserer Frauenklinik die Neugeborenen-Intensiv Station Eckstein der Kinderklinik beheimatet ist.
Falls Sie Ihr Kind nicht stillen können oder wollen, werden Sie liebevoll in der Betreuung Ihres Kindes mit Milchnahrung unterstützt.

  Zur Universitäts-Kinderklinik

Rooming-In auch nachts?

Wir empfehlen das 24-Stunden-Rooming-In und das hat gute Gründe.
Nicht, weil wir Ihnen die Nachtruhe nicht gönnen, sondern weil gerade in den ersten Tagen nach der Geburt wichtige Weichen gestellt werden., z.B. um als Mutter mit dem Kind einen ähnlichen Schlaf- und Wachrhytmus zu entwickeln. Was sich wiederum entlastend für die Zeit zuhause auswirkt. Das geschieht umso leichter, wenn Mutter und Kind im unmittelbaren Kontakt bleiben.
Trotzdem ist es jederzeit und auch nachts möglich, das Kind in die Obhut der Schwestern und Hebammen zu geben.

Die Sache mit dem Schnuller

Im Juni 2004 wurde die Frauenklinik von WHO und UNICEF als babyfreundliches Krankenhaus ausgezeichnet. Das heißt für uns, daß wir alles tun, um die Mutter-Baby-Beziehung bestmöglich zu fördern.
Nun gibt es Kinder, die bei einem frühen Kontakt mit Schnuller oder Flaschensauger das Trinken an der Brust wieder verlernen oder erst gar nicht richtig lernen (wollen). Außerdem könnte ein optimales Ingangkommen und Aufrechterhalten der Produktion von Muttermilch durch den Einsatz von Flasche und Schnuller erschwert sein. Aus diesemGrund kann es sinnvoll sein, erst einmal auf Schnuller und Flaschensauger ganz zu verzichten. Solange, bis das Kind wirklich sicher an der Brust trinkt und Muttermilch gebildet wird. Dann kann es selbstverständlich einen Schnuller haben! Da man das aber erst nach einiger Zeit wirklich beurteilen kann, bieten wir deshalb auf der Wochenstation keine Schnuller an.

Frühstücks- und Abendbuffet

Frühstück und Abendessen nehmen Sie am Buffet ein. Angehörige können gerne mit Ihnen zusammen essen (entgeltlich).

Familienzimmer

Wenn die Zimmerbelegung es zuläßt, freuen wir uns, den Vater mit aufzunehmen. So können Sie die "Babyflitterwochen" von Anfang an zusammen verbringen. Sprechen Sie uns bei der Aufnahme in die Klinik gerne darauf an. Dieser Service ist nur gegen Zuzahlung möglich.

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zu zahlreichen Fragestellungen, die vor und nach der Geburt Eltern sehr häufig beschäftigen sehr gute Informationen zusammengestellt, die entweder online direkt zu beziehen sind oder kostenlos bestellt werden können.

 Das Baby - Informationen für Eltern über das erste Lebensjahr
(Hrsg: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Download als pdf von der BZgA
 Stillen und Muttermilchernährung
(Hrsg: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Download als pdf von der BZgA

Informationen des Umweltbundesamtes

 Start ins Leben - Einflüsse aus der Umwelt auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit.
(Hrsg: Umweltbundesamt u. A.)

Download als pdf vom Umweltbundesamt

Informationen der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung

 Von Anfang an mit Spaß dabei - Essen und Trinken für kleine Kinder
(Hrsg: Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum, Baden Württemberg)

Download als pdf vom Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum, Baden Württemberg

Links zum Thema Stillen

Weiterführende Informationen der Universitäts-Frauenklinik

  • Hygienemassnahmen beim Umgang mit Muttermilch
  • Tipps für Wöchnerinnen

Institutionen

  • Nationale Stillkommission
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Ausbildungszentrum für Laktation und Stillen
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • Online-Datenbank Arzneirisiken in Schwangerschaft
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro Europa (deutsch)
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO), Internationale Website (englisch)

Wissenschaftliche Gesellschaften und Berufsverbände

  • Deutscher Hebammenverband
  • Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen (BDL)
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
  • Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ)
  • Berufsverband der Frauenärzte (BVF)

Populärwissenschaftliche und sonstige Portale

  • www.stillen-info.de
  • www.lalecheliga.de
  • www.afs-stillen.de
  • www.still-lexikon.de
  • www.onmeda.de
  • www.infomed.org
unterer Abschluss
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