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uniklinik plus - Bereich Schwangerschaft
Individuelle Gesundheitsleistungen
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Übersicht |
Entwicklung des Kindes - Ultraschalldiagnostik
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Jede werdende Mutter möchte wissen, wie es ihrem Baby geht. Die allermeisten Kinder kommen gesund zur Welt. Bei Frauen jeden Alters besteht aber ein kleines Risiko, dass ihr Kind an einer Entwicklungsstörung oder Fehlbildung leidet.
Entwickelt sich das Kind zeitentsprechend? Mit einer
Blutflussuntersuchung mit Dopplertechnik kann die
Funktion der Plazenta überwacht werden. Damit können wir überpüfen,
ob Ihr Kind ausreichend über die Plazenta ernährt wird. Eine
verminderte Durchblutung der Plazenta und Praeeklampsie
(Schwangerschaftskrampfneigung) werden frühzeitig erkannt. |
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Eine Ultraschalluntersuchung kontrolliert Wachstum und Gewicht des Kindes.
Die Länge des Gebärmutterhalses kann zur rechtzeitigen Erkennung eines Frühgeburtrisikos gemessen werden.
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Chromosomenstörungen und Fehlbildungen
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Hinweise auf eine Chromosomenstörung wie z.B. das Down Syndrom geben Untersuchungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Schwangerschaft. Mit der Nackentransparenzmessung wird in einer
Ultraschalluntersuchung das Ausmaß der Flüssigkeitsansammlung im
Nacken des Feten gemessen. Zusätzlich messen wir in einer
Blutuntersuchung die Konzentration von zwei
Plazentaprodukten im Blut. Diese Untersuchungen lassen
ca. 90 Prozent aller Schwangerschaften mit Down Syndrom
erkennen. |
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Mit einer Blutuntersuchung kann die Wahrscheinlichkeit für eine
offene Rückenspaltbildung (Spina bifida) und auch
des Down Syndroms berechnet werden. Nahezu alle offenen
Rückenspaltbildungen und 66 Prozent aller Schwangerschaften mit
Down Syndrom werden so erkannt.
Zeitpunkt: 15. - 18. Schwangerschaftswoche
Ein Organscreening gibt Aufschluss über die Entwicklung der kindlichen Organe Herz, Nieren und Gehirn. Die genaue Ultraschalluntersuchung mit dem Farbdoppler entdeckt etwa 90 Prozent aller schwerwiegenden strukturellen Fehlbildungen.
Die Chromosomenanalyse erkennt sicher alle Chromosomenstörungen des Kindes. Dazu wird ein diagnostischer Eingriff durchgeführt. Möglich sind entweder eine Chorionzottenbiopsie ab der 11. Schwangerschaftswoche oder eine Fruchtwasserpunktion ab der 15. Schwangerschaftswoche. Das Fehlgeburtrisiko durch solche Eingriffe beträgt statistisch 0,5 bis 1 Prozent. Bei der Abwägung von Risiko und Nutzen beraten wir Sie gerne.
Ein Schnelltest aus dem Fruchtwasser gibt Hinweise auf die häufigsten Chromosomenstörungen. Der Test ist zusätzlich möglich.
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Ansprechpartner
Bitte wenden Sie sich mit Fragen oder Terminabsprachen an
Prof. Dr. Heinrich Prömpeler
Dr. Regina Rasenack
Dr. Dirk Emmerich
Telefon 07 61 / 2 70 - 30 87
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