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Ausgewählte Projekte:
Eine vollständige Übersicht finden Sie in der Forschungsdatenbank.
... aktuelle Projekte der Krankenhaushygiene
Europäisches Forschungprojekt PROHIBIT
Prevention of Hospital Infections by Intervention and Training
Die Sektion Krankenhaushygiene des IUK ist Partner in diesem europaweiten Forschungsprojekt und hat die Koordination für eines der sechs Workpackages übernommen. Acht Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern Europas und die WHO werden in den kommenden vier Jahren tiefere Einblicke in die Prävention nosokomialer Infektionen in Europa nehmen. Ziele des Projekts sind umfangreiche Kenntnisse zur Prävention nosokomialer Infektionenen in Europa zu erlangen und Methoden zur erfolgreicehn Umsetzung von Empfehlungen zu testen. Aus diesen Erkenntnissen sollen dann Empfehlungen für Politik und Praxis zur Erhöhung der Patientensicherheit entstehen.
Nähere Informationen zu PROHIBIT erhalten Sie hier http://www.prohibit.unige.ch
Kompetenzteam Händehygiene
Wissenschaftliche Untersuchungen zur Händehygiene sind der Schwerpunkt des neuen „Kompetenzteams Händehygiene“, das Anfang Oktober 2009 mit Unterstützung des Unternehmens B. Braun am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg gegründet wurde. In den kommenden zwei Jahren werden hier systematische, praxisnahe Studien zur Händehygiene durchgeführt.
• Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.
Wir haben es in der Hand!
Verbesserung der Händehygiene in der Praxis
Händehygiene ist ein wesentlicher Qualitätsparameter im Gesundheitswesen. Die hygienische Händedesinfektion ist einfach durchzuführen, preiswert und effektiv und die wichtigste Maßnahme, um Krankenhausinfektionen zu verhindern. Daher ist die Verbesserung der Händehygiene eine notwendige und vordringliche Aufgabe. Maßnahmen zur Förderung der Händehygiene am Universitätsklinikum Freiburg umfassen Kurzfortbildungen, die Teilnahme an der bundesweiten ‚AKTION Saubere Hände’, Förderung von Hautschutz und Hautpflege, Einführung von farbstoff- und parfümfreien Händehygienepräparaten und der Einsatz von ‚Kitteltaschenflaschen’ in Ergänzung zu konventionellen Wandspendern. Dieses gezielte Vorgehen führte in den letzten fünf Jahren zu einem deutlichen Anstieg des Händedesinfektionsmittelsverbrauchs am Klinikum.
- Ausführliche Informationen dazu lesen Sie bitte hier .
- Materialien zur Händehygiene finden Sie hier: Pocket-Card , Flyer
In 15 großen europäischen Kliniken und 200 Intensivstationen in 20 europäischen Ländern soll der Frage nachgegangen werden, welche Risikofaktoren einen Patienten für eine Infektion mit multiresistenten Keimen empfänglich machen. Im Vergleich von infizierten und nicht-infizierten Patienten soll die Gefahr ermittelt werden, die von der Infektion ausgeht, sowie die daraus entstehenden Kosten.
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SARI
Surveillance der Antibiotika-Anwendung und der bakteriellen Resistenzen auf Intensivstationen (SARI) wurde bis Ende 2006 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technik gefördert. -
AMBU-KISS
Surveillance von postoperativen Wundinfektionen nach ausgewählten ambulanten Indikatoroperationen -
ONKO-KISS
Surveillance nosokomialer Infektionen auf Knochenmark- und Blutstammzell-Transplantationsabteilunge
... abgeschlossene Projekte
„Wir haben es in der Hand !“ – farbstoff- und parfümfreie Händehygiene
FORSCHUNGSPROJEKT:
Hygienisch notwendige und nicht notwendige Pflegemaßnahmen bei Hämatologisch-Onkologischen Patienten
Leitfaden (PDF-Dokument)
Kurzfassung (PDF-Dokument)
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Das Forschungsprojekt wurde am Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg unter Mitarbeit der Katholischen Fachhochschule Freiburg durchgeführt. Es wurde von der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, gefördert.














