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Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Hygiene- und Molekularlabor |
Stellenausschreibung für Diplom- bzw. Masterarbeiten
Leitung
Prof. Dr. Daniel Jonas
Tel: ++49 (0) 7 61 / 2 70 - 82 73 0 / 82 88 0
Fax: ++49 (0) 7 61 / 2 70 - 82 03 0 / 82 83 0
E-Mail:
daniel.jonas@uniklinik-freiburg.de
HYGIENELABOR
Das Labor unterstützt die Krankenhaushygiene bei routinemäßigen Umgebungsuntersuchungen (Wasser, Luft, Kontrolle der Dekontamination), die von Krankenhaushygiene-Fachkräften in verschiedenen Abteilungen des Klinikums entnommen werden.
Arbeitsschwerpunkte:
Routinemäßigen Umgebungsuntersuchungen:
Kontrolle der Reinigung von Endoskopen, von Desinfektionsautomaten und Sterilisatoren, von Wasser (Dialysat, Trinkwasseruntersuchungen zu Informationszwecken , Badewasser) auf pathogene Keime (Pseudomonas aeruginosa oder Legionellen) sowie Überprüfung der Reinigung bzw. Desinfektion in den Klinikums-Küchen.
Sterilitätsproben nach Europäischem Arzneibuch.
Führen einer Stammsammlung nosokomialer Infektionserreger von deutschen und europäischen Krankenhauspatienten.
Testung der in vitro Empfindlichkeit von Stammsammlungen nosokomialer Infektionserreger gegenüber Antibiotika und anderen antimikrobiellen Substanzen (MHK, MBK, Synergismus).
MOLEKULARLABOR
Aufgabengebiet ist die molekulare Epidemiologie von nosokomialen Infektionserregern und ihren Antibiotika-Resistenzgenen. Das Labor unterstützt die Krankenhaushygiene bei der Aufklärung von vermuteten Übertragungsereignissen und Ausbrüchen.
Typsierungskosten für auswärtige Einsender werden auf Anfrage mitgeteilt.
Einsendeprotokoll (PDF-Dokument)
Arbeitsschwerpunkte:
Forschungsschwerpunkte sind die überregionale Verbreitung von multiresistenten bakteriellen Erregern und Antibiotika-Resistenzgenen, wie z.B. beta-Laktamasen, sowie deren Einordnung in genetisch sinnvolle Gruppen.
Von weiterem Interesse ist die genetische Verwandtschaft von nosokomialen Infektionserrregern mit Bakterienpopulationen in der Umwelt außerhalb von Krankenhäusern.




