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Kieferorthopädische Lehre
- Kieferorthopädie wird im klinischen Studienabschnitt des Zahnmedizinstudiums gelehrt.
- Die kieferorthopädischen Lehrveranstaltungen vermitteln Kenntnisse über die physiologischen Entwicklungsvorgänge der Kiefer und der Zähne und darauf aufbauend die Entstehung und Auswirkung von Störungen während dieser Entwicklung. Möglichkeiten der Prophylaxe und der kieferorthopädischen Behandlung werden vorgestellt.
- Die Studierenden erlernen die Grundlagen für die Erhebung des kieferorthopädischen Befundes und der Diagnostik und erhalten eine Übersicht über die verschiedenen kieferorthopädischen Behandlungsmittel.
- Sie werden in die Grundlagen der Behandlung beim Kleinkind, Jugendlichen und Erwachsenen eingeführt, so daß sie selbständig Behandlungspläne erstellen, kieferorthopädische Geräte planen und auch herstellen können.
- Die Studentenausbildung erfolgt in drei Kursen mit begleitenden Vorlesungen, die jeweils ein Semester lang stattfinden und aufeinander aufbauen. Der Unterricht findet in Form von Vorlesungen, Seminaren, Kleingruppenunterricht und Famulaturen statt.
- Die Lernziele sind im Gegenstandskatalog Kieferorthopädie zusammengefasst.
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Vorlesungen:
Einführung in die Kieferorthopädie (Pflichtvorlesung Technikkurs)
Kieferorthopädie: Therapie
(SS, Pflichtvorlesung Kurs I/II)
Kieferorthopädie: Diagnostik (WS, Pflichtvorlesung Kurs I/II)
Kieferorthopädische Klinik
(Pflichtveranstaltung KursI/II)
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Kurse:
Kursus der Kieferorthopädischen Technik
Kursus der Kieferorthopädischen Behandlung I
Kursus der Kieferorthopädischen Behandlung II
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Literaturempfehlungen zu den Kursen
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