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Meningokokken-Netz
Was wir tun
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Erforschung der schweren Meningokokken-Erkrankungen - der Meningokokken-Meningitis, -Sepsis und des Waterhouse-Friderichsen-Syndroms.
Besonders interessiert uns, warum bestimmte Meningokokken-Stämme schwere Infektionen verursachen, während andere Stämme auf der Rachenschleimhaut eines Menschen vorkommen, ohne diesen krank zu machen.
Ebenso gibt es Menschen, die besonders leicht an einer schweren Meningokokken-Infektion erkranken, weil sie Risikofaktoren dafür haben.
Unser Ziel ist es, Wissen aus den verschiedenen Bereichen zusammenzubringen: Informationen über die Schwere der Erkrankung, über mögliche Risikofaktoren und Eigenschaften des Immunsystems des Patienten, Forschungsergebnisse über Virulenzfaktoren des Bakteriums sowie epidemiologische Daten über lokale Ausbrüche und Cluster werden vernetzt.
Wir untersuchen bei allen Fällen schwerer Meningokokken-Infektionen sowohl den Erreger als auch den Patienten, um heruaszufinden, welche Faktoren von Bakterium und / oder Wirt möglicherweise für die Schwere der Erkrankung verantwortlich sind.
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Mitglied im PathoGenoMics-Netzwerk der Europäischen Union Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung |
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