



Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Beispielhafte Indikationen für eine DVT:
• Knochenangebot in der Implantologie
Die ursprüngliche Indikation der DVT als Alternative zum CT mit deutlich niedrigerer Dosis, um das Implantatlager quantitativ und qualitativ zu beurteilen.
• Virtuelle Augmentat- oder Implantatplanung
Basierend auf leistungsfähigen Programmen entsteht damit heute ein deutlicher Gewinn an OP-Zeit, Übersicht und Planungssicherheit.
• Individuell gefertigte Bohrschablonen
Die aus der Implantatplanung entstehenden individuell CAD/CAM-gefertigten Bohrschablonen sind das Mittel der Wahl für anspruchsvolle oder umfangreiche implantologische Versorgungen.
• Komplette CAD/CAM-Lösungen
Das Optimum als All-in-One-Lösung auch für schwierigste Fälle, derzeit durchführbar mit den Programmen med3D®, coDiagnostiX® (Straumann), onDemand® (cybermed), Galaxis® (Sirona) und NobelGuide® (Nobel Biocare).
• Darstellung schutzpflichtiger Strukturen
Sichere Identifikation von Mandibularkanal und Kieferhöhle bei allen oralchirurgischen und kieferchirurgischen Eingriffen, z.B. retinierte/verlagerte dentes sapientes oder WSR.
• Fragliche Befunde in Zahnfilm oder PSA
Nicht nur die berühmte „zweite Ebene“, sondern volle 3-D-Erfassung aller fraglichen Befunde vor allem aus der Panoramaschichtaufnahme, wie Infektionen, Zysten, Tumoren, Traumen etc.
• Kieferhöhlendiagnostik
Schnelle, hochauflösende und deutlich dosisreduzierte Alternative zum CT.
• Komplexe Fälle aller Disziplinen
Ausgeprägte Krankheitsbilder in der Parodontologie wie Kieferorthopädie profitieren deutlich von der Übersicht der 3-D-Diagnostik.





