



Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Planung
Moderne Diagnostik und langjährige klinische Erfahrung sichern den Behandlungserfolg
Digitales, strahlenarmes Röntgen, die Arbeit mit Lupenbrillen und Operationsmikroskopen, der gezielte Einsatz minimalinvasiver, endoskopischer Verfahren und lasergeführte Eingriffe sind ärztliche und technische Voraussetzungen für bestmögliche Ergebnisse. Neben dem schonenden Umgang mit den Geweben kommen ausschließlich Implantatsysteme und Verfahren zum Einsatz, deren Zuverlässigkeit und Verträglichkeit in wissenschaftlichen Studien untersucht und langfristig dokumentiert wurden.
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Das digitale, strahlungsarme Volumentomogramm liefert ein drei- dimensionales Bild des Kieferbereiches. Die Darstellung hilft dem behandelnden Arzt, vor der Operation das Setzen der Implantate zu simulieren und das ästhetische Ergebnis nach der Behandlung zu verdeutlichen. In ausgesuchten Fällen kann auch der operative Eingriff mit computergestützter Navigation durchgeführt werden. Hierbei kann der Chirurg die Position aller Instrumente und Bohrer dreidimensional im Raum auf einem Bildschirm erkennen. Mit diesem Präzisionsinstrument können z. B. die Position, der Einschubwinkel und die Bohrtiefe des Implantatbohrers genau angezeigt werden. So können wichtige und empfindliche anatomische Strukturen wie z. B. Nerven sicher geschont werden.
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