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Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Qualitätsmanagement in der Allgemeinen Neurochirurgie als Prinzip
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Die Klinik für Allgemeine Neurochirurgie ist seit 2001 zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, seit 2005 nach KTQ und seit 2009 zusätzlich nach ISO 9001:2008. |
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Die Idee des Qualitätsmanagements
Um unseren Patienten die bestmögliche Qualität bieten zu können, arbeiten wir mit einem umfassenden Qualitätsmanagement. Dieses umfasst alle Bereiche von der Patientenversorgung bis zur Verwaltung. Jährliche übergreifende Berichte ermöglichen die die Überprüfung der Ergebnisse im Bezug auf die Zielsetzung. Weitere Informationen finden Sie auf den zentralen Seiten zum Qualitätsmanagement.
Ihre Meinung ist uns wichtig !
Der Patient steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Daher werden regelmäßige Patientenbefragungen durchgeführt und detailliert ausgewertet. Eine zeitnahe und strukturierte Erfassung und Bearbeitung der Vorschläge und Wünsche der Patienten ist die Grundlage für eine erfolgreiche und zügige Umsetzung von Verbesserungen.
Zusätzlich haben die Patienten und Angehörige die Möglichkeit, uns ihre Anregungen, Beschwerden oder ihre Zufriedenheit auf unserem
PatientenEcho-Formular
mitzuteilen.
Qualitätssicherung
Die aktive Beteiligung aller Beschäftigten unserer Klinik am Qualitätsmanagement durch Qualitätsmeldungen bildet die Grundlage unserer Qualitätssicherung. Weiterhin tragen unsere hohen Anforderungen an unsere Partner sowie die Integration des Patienten in das Qualitätsmanagement durch Befragungen dazu bei, die Qualität unserer Arbeit ständig zu verbessern.
Unsere Zertifikate
Zur Vergrößerung der Zertifikate bitte auf ein Bild klicken.
Leistungszahlen
1. Entwicklung der Anzahl an Operationen von 2004 bis 2010
2. Art der Operationen 2010
- Operationen an der Wirbelsäule: 1169
- Entfernung von Gehirntumoren: 597
- Clippen von Gehirnaneurysmen: 57
- Entlastung von Gehirnblutungen: 477
- Epilepsiechirurgische Eingriffe: 97
- Shuntanlagen/Shuntrevision: 327
- Biopsien: 44
- Eingriffe an peripheren Nerven: 30
- Sonstige Eingriffe: 564
3. Entwicklung der Ambulanten Besuche von 2004 bis 2010
4. Entwicklung der Stationären Fälle von 2005 bis 2010
5. Verteilung der Besuche in den Spezialsprechstunden
In 2010 gab es 2447 Besuche in den Spezialsprechstunden.
Die Verteilung der Besuche in den Spezialsprechstunden war wie nachfolgend:
| Hirntumorsprechstunde: | 857 |
| Wirbelsäulensprechstunde: | 649 |
| Schädelbasissprechstunde: | 405 |
| Hypophysensprechstunde: | 246 |
| Periphere Nerven-Sprechstunde: | 104 |
| Sprechstunde für Kinderneurochirurgie: | 81 |
| Von Hippel-Lindau-Sprechstunde: | 58 |
| Vaskuläre Neurochirurgie-Sprechstunde: | 47 |
| Summe Besuche in 2010: | 2447 |
Details zu den einzelnen Spezialsprechstunden finden Sie hier .







