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Wenn der Seele die Luft ausgeht - Depressionen und Burnout

Depressionen werden immer mehr zu einer stillen Volkskrankheit. Die deutschen Rentenversicherer machen Depressionen als eine der häufigsten und steigenden Ursachen für Krankschreibungen und Berentungen aus.

Bei einem Vortragsabend am Dienstag, den 23. März, um 19.30 Uuhr, im Universitätsklinikum Freiburg werden verschiedenen Experten allgemeinverständlich über das Thema Depression und Burnout sprechen.

Prof. Dr. Mathias Berger, Ärztlicher Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg, wird über das Thema „Depression - Willensschwäche oder Krankheit?“ sprechen. Professorin Dr. Anita Riecher-Rössler, Chefärztin der Psychiatrischen Poliklinik des Universitätsspitals Basel, referiert zum Thema „Das Geschlechterparadox der Depression: Frauen werden depressiv - Männer bringen sich um“. Der Leitende Oberarzt der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Feiburg, Prof. Dr. Carl Eduard Scheidt, spricht über „Wie sich dunkle Gefühle verstecken - das Somatisierungssyndrom“. Und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Leiter der Klinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, wird zum Thema „Ein hoffnungsvoller Weg auch für Freiburg? Das Deutsche Bündnis gegen Depressionen“ sprechen.

Der Vortragsabend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Universitätsklinikums Freiburg und der Badischen Zeitung (BZ). Eintrittskarten für 1 Euro gibt es in allen BZ-Geschäftsstellen und an der Abendkasse.

Wenn der Seele die Luft ausgeht - Depressionen und Burnout

am Dienstag, den 23. März 2010, um 19.30 Uhr, im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik, Hugstetter Str. 55 in Freiburg

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