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Archiv: Forschung und Lehre 2008

Hilfe für „schwere“ Herzen

(5.12.2008) Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg versucht, neue Behandlungsmöglichkeiten beim Zusammentreffen von Depression und koronarer Herzkrankheit wie Herzkranzgefäßverengung oder Herzinfarkt zu finden. mehr...

Gleichgewicht für den Darm

(28.11.2008) Wissenschaftler der Universitätsklinik Freiburg entdecken Lymphozyten, die vor entzündlichen Darmerkrankungen schützen. Das könnte einen vielversprechenden Angriffspunkt für neue Therapiestrategien bieten. mehr...

Mit dem Immunsystem gegen den Hautkrebs

(21.11.2008) Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen. Jetzt haben Wissenschaftler einen neuen Therapieansatz im Tiermodell aufgezeigt. mehr...

Wo ist die Sprache zuhause?

(7.11.2008) In einer aktuellen Studie haben Neurologen des Universitätsklinikums Freiburg nun herausgefunden, dass ein bisher wenig beachteter Faserstrang im Gehirn eine ganz wesentliche Bedeutung für die Sprachverarbeitung hat. mehr...

Ultraschnelle Magnetresonanz-Bildgebung

(24.10.2008) Europäischer Forschungsrat fördert Wissenschaftler der Uniklinik mit 2,5 Millionen Euro. Damit soll die Entwicklung ultraschneller Magnetresonanz-Bildgebung (MRI) unterstützt werden. mehr...

Reges Interesse an Freiburger Epilepsie-Datenbank

(19.9.2008) Wie entstehen epileptische Anfälle, und wie können sie verhindert werden? Eine Freiburger Arbeitsgruppe stellt ihre Ergebnisse in einer Datenbank im Internet weltweit zur Verfügung. Die Datenbank soll nun erweitert werden. mehr...

Neuer Türknauf zur besseren Fassbarkeit

(19.8.2008) Erfindungen sind gut, vor allem, wenn sie auch noch einen Nutzen haben. Eine Erfindung der Universitäts-Strahlenklinik Freiburg soll die Griffigkeit von metallenen Türknäufen verbessern: Eine kleine Hülse aus Silikon. mehr...

Neue Facetten der Elektroenzephalographie

(8.8.2008) Bisher wurde das EEG nur genutzt, um eine bestimmte Bandbreite neuronaler Signale aus dem Gehirn zu erfassen. Nun haben Wissenschaftler die Grenzen der klassischen Methode der Gehirnforschung und Diagnostik erweitert. mehr...

Gen für Gelenksluxationen und Arthrose identifiziert

(1.8.2008) Bisher war das Knorpelgewebe eher wenig erforscht. Doch nun wurde am Universitätsklinikum Freiburg ein Gen identifiziert, das sowohl für die Gelenksentwicklung als auch für die Beständigkeit von Knorpel wichtig ist. mehr...

Der plötzliche Kindstod – unerwartet und unerklärlich

(17.6.2008) Der plötzliche Kindstod gibt der Wissenschaft noch immer Rätsel auf. In den Industrienationen gilt er als häufigste Todesursache von Kindern jenseits der Neugeborenenperiode. Trotz vielfältiger Untersuchungen basieren die Ursachen noch immer auf Vermutungen. Eine kürzlich im Fachmagazin Lancet veröffentlichte Studie zum plötzlichen Kindstod erregt Aufsehen. mehr...

Gibt es einen freien Willen?

(9.6.2008) Gibt es einen freien Willen und kann die neurobiologische Hirnforschung einen Beitrag dazu leisten, dieses Thema zu klären? Diese Frage wird jüngst in den Medien wieder intensiver diskutiert und hat in den letzten Monaten durch neue fMRI-Experimente weiteren Auftrieb erhalten. Lesen Sie dazu einen Beitrag des Neuropsychiaters Professor Ludger Tebartz van Elst. mehr...

Automatisch Epileptische Anfälle erkennen

(6.6.2008) Epilepsie-Patienten leiden unter plötzlichen Krampfanfällen, die durch die gleichzeitige Entladung einer großen Anzahl von Nervenzellen im Gehirn ausgelöst werden. Jeder Anfall trifft sie wie aus heiterem Himmel - wenn sich ein Gewitter neuronaler Aktivität im Gehirn zusammenbraut, bekommen sie davon nichts mit. mehr...

Förderung eines neuen Bernstein Fokus: Neurotechnologie

(3.6.2008) Mit zehn Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen neuen „Bernstein Fokus: Neurotechnologie” an den Universitäten Freiburg und Tübingen. Dieser soll schwerpunktmäßig am Bernstein-Zentrum Freiburg angesiedelt sein. mehr...

Neues Zentrum für Immundefizienz in Freiburg

(13.5.2008) Um die Patientenbehandlung und Forschung noch besser zusammenführen zu können, wurde das Centrum für Chronische Immundefizienz (CCI) gegründet. In den nächsten fünf Jahren stehen dem neuen Zentrum damit rund 25 Millionen Euro zum Aufbau neuer Strukturen in der Patientenversorgung und Forschung zur Verfügung. mehr...

Wirkungsweise von Interferonen bei Multiple Sklerose aufgeklärt

(24.4.2008) Eine Gruppe von Forschern aus Freiburg, Göttingen, München, Hamburg, Zürich und Langen konnte im Tiermodell erstmalig nachweisen, wie Interferone, insbesondere Interferon-β, den Verlauf von Multiple Sklerose (MS) beeinflussen und was die molekularen Mechanismen dafür sind. mehr...

BioPharma-Wettbewerb: Projekt des Klinikums unter den top ten

(28.3.2008) Für die Entwicklung neuer Medikamente und medizinischer Diagnostika werden biotechnologische Verfahren immer wichtiger, doch bislang stammen nur wenige Biotech-Präparate aus Deutschland. Hier setzt der Strategiewettbewerb BioPharma an, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschrieben hat. mehr...

Seltene Erkrankungen im Focus der Forschung

(5.3.2008) Es gibt viele von ihnen, aber an jeder erkranken nur wenige Patienten: so genannte „Seltene Erkrankungen“. Wer an einer seltenen Krankheit leidet, rutscht leicht durchs Netz – für eine optimale Behandlung der Patienten ist oftmals zu wenig gesichertes Wissen aus der Forschung verfügbar. Dies soll sich nun ändern. mehr...

Krebsmedikament erhöht Sterblichkeit

(27.2.2008) Tumorpatienten leiden häufig unter einer Anämie. Viele Krebspatienten erhalten deshalb Erythropoietine (EPOs) um vermehrt rote Blutkörperchen zu bilden. Jetzt belegt eine Studie der Northwestern University´s Feinberg School of Medicine (USA) und des Universitätsklinikums Freiburg, dass EPOs das Überleben von Krebspatienten verkürzen. mehr...

Rote Plakette für Laserdrucker?

(6.2.2008) In den Medien wird immer wieder die Gefahr von Feinstaub in Büros beschworen. Das ist nicht verwunderlich, bedenkt man die große Anzahl der Menschen, die tagtäglich mit Laserdruckern, Kopierern und Faxgeräten arbeiten. In vielen Büroräumen liegt die Feinstaubbelastung über den Grenzwerten die heute für die Außenluft gelten. Doch inwiefern schaden Drucker und Co. tatsächlich? mehr...

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