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Orbitazentrum am Universitätsklinikum Freiburg

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen auf der Internetseite des Orbitazentrums am Universitätsklinikum Freiburg.

Das im Jahr 2008 gegründete Orbitazentrum bietet Patienten mit Erkrankungen der Augenhöhle (Orbita) eine umfassende und hochqualifizierte Behandlung innerhalb eines Netzwerks der verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums.

Die Augenhöhle (Orbita) und ihre Erkrankungen – ein interdisziplinäres Behandlungskonzept

Die Orbita umgibt das Auge und beinhaltet neben diesem die Tränenwege und ein komplexes System bindegeweblicher Strukturen, welche die Augen und Lider in Position halten, schützen und bewegen. Die Orbita kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein. Diese umfassen angeborene Fehlbildungen, Verletzungen der Weichteile und knöchernen Strukturen, Entzündungen, teils im Rahmen endokrinologischer Erkrankungen, Gefäßerkrankungen und nicht zuletzt Tumorerkrankungen, welche lebensbedrohliche Konsequenzen haben können und aus der Orbita in benachbarte Strukturen des Schädels einwachsen können. Entsprechend sind an der Behandlung orbitaler Erkrankungen viele Disziplinen beteiligt. 

Aufgaben und Ziele des Orbitazentrums

Die Mitglieder des Zentrum treffen sich einmal wöchentlich, um angemeldete Fälle interdisziplinär zu besprechen. Das Zentrum bietet durch festgelegte Kommunikationswege und zeitlich verdichtete Abläufe eine optimierte Behandlung, welche ebenfalls interdisziplinär erfolgt. Eine systematische, prospektive Erfassung der klinischen Daten erlaubt eine Weiterentwicklung der Behandlungsstandards.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. W. Lagrèze, Leiter                       PD Dr. M. Metzger, stellvertretender Leiter

 

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