



Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
DER UNTERRICHT
- Wie diagnostiziere ich eine psychosomatische Erkrankung bzw. erkenne ich die Notwendigkeit einer psychosomatisch-psychotherapeutischen Mitbehandlung?
- Wie kommuniziere ich in der Begegnung mit dem Patienten und seiner Familie eine schwerwiegende Diagnose (z. B. bei Krebs)?
- Wie leite ich eine weiterführende Therapie ein und schaffe eine Verbindung zu anderen Disziplinen?
- Wie kommuniziere ich in allgemein schwierigen und emotional belastenden Situationen?
- Wie kommuniziere ich im Berufsalltag mit Patienten, Paaren und Familien sowie Kollegen?
- Typische Krankheitsbilder, die in der Psychosomatik behandelt werden (z.B. Essstörungen, Somatoforme Störungen, Traumafolgeerkrankungen, Depression und Angsterkrankungen)
- Neurobiologische und psychosoziale Zusammenhänge in der Entstehung von Krankheit und der Aufrechterhaltung von Gesundheit
- Der Stellenwert der Psychotherapie (Grundlagen, Handlungsansätze und Weiterentwicklungen)
- Zahlreiche Beispiele konkreter Patientengeschichten und ihre multidisziplinäre, biopsychosoziale Behandlungsplanung
- Grundlagen der Familienmedizin
Das Curriculum des Seminars und das Programm der Hauptvorlesungen finden Sie hier
Curriculum_SS13.pdf
INHALTE WEITERFÜHRENDER LEHRPROJEKTE
1. Interprofessionelles Lernen
Gemeinsamer Unterricht mit Studierenden des
Masterstudiengangs Pflegewissenschaft.
Der Themenschwerpunkt hierbei liegt im Umgang mit Fehlern im Arbeitsalltag, ihre Kommunikation und konstruktive Handhabung innerhalb eines interprofessionellen Teams und in Hierarchien.
2. Interdisziplinäre Behandlung von Schmerz
- Wie diagnostiziere ich eine chronische Schmerzerkrankung?
- Wie grenze ich diese vom akuten Schmerz ab und leite erste interdisziplinäre Behandlungsmaßnahmen ein?
- Wie kommuniziere ich diesbezüglich im interdisziplinären Team?
3. Global Health (Wahlfach)
Global Health als Wahlfach
Unser Studierendenunterricht besteht aus unterschiedlichen Lehr- und Lernangeboten:
7 Hauptvorlesungen und ein 2-tägiges Seminar, mit precourse-assignment, Theorieinputs, bedside teaching (Student trifft Patient) und peer assisted learning unter Mithilfe von Tutoren und Schauspielpatienten.
Im erweiterten Lehrangebot arbeiten wir mit interdisziplinären Fokusgruppen.
Generell wenden wir Elemente des problem-oriented learning (POL) an.
ÄrztInnen und PsychologInnen unserer Abteilung sowie TherapeutInnen nonverbaler Verfahren (aus dem Feld der Konzentrativen Bewegungstherapie (KBT), Musik-, Gestaltungs- und Entspannungstherapie). Des Weiteren TutorInnen der Abteilung.
Eine persönliche Vorstellung unserer Dozenten/-innen finden Sie hier
- Interesse und Neugier an komplexen biopsychosozialen Fragestellungen
- Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative
- Kritik- und Introspektionsfähigkeit
Teilnahme am Eingangstestat/precourse assignment auf ILIAS
WIE SIE ERFOLGREICH ABSCHLIESSEN
Teilnahme und Bestehen von
+ Precourse assignment
+ Klausur
+ OSCE
[OSCE-Information]
Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: 1:2:1
- Teilnahme am Seminar, jeweils einen Montag- und Dienstagnachmittag (13 - 18 h) im Semester. Die Einteilung erfolgt über das Dekanat.
Anwesenheitspflicht: Eine Abwesenheit vom Studierendenunterricht ist nur durch Vorlage eines Attests möglich. Bei Fehlzeiten über 10% ist eine Nachholleistung zu erbringen.
- Die Hauptvorlesungen sind nicht verpflichtend, der Inhalt ist jedoch Bestandteil der Klausur.
WEITERE VERTIEFUNGSMÖGLICHKEITEN
- Psychosomatik-Wahlfach
- Famulaturen
- Praktisches Jahr
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Almut Zeeck




