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Keine Angst vor engen Röhren:
Neues MRT-Gerät in der Röntgendiagnostik hält den Kopf frei
Ein Kernspintomograph (MRT) der neuesten Generation beschert den Patienten des Universitätsklinikums Freiburg einen deutlich erhöhten Komfort. Dafür sind die ungewohnten Abmessungen der Röhre verantwortlich: Sie ist mit 125 Zentimeter Länge deutlich kürzer und mit 70 Zentimeter Röhrendurchmesser deutlich weiter als bei den herkömmlichen Geräten. Dies bringt bis zu 30 Zentimeter Kopffreiheit mit sich und bedeutet in manchen Fällen, dass der Kopf bei der Untersuchung vollständig außerhalb der Röhre belassen werden kann.
Viele Personen, die in den herkömmlichen Geräten aufgrund der Enge in der Röhre unter Beklemmungen litten, können mit dem neuen Gerät problemlos untersucht werden. Der neue MR-Tomograph eignet sich darüber hinaus auch für besonders kräftige Personen, mit einem Gewicht bis 200 Kilo.
"Das Besondere an dem neuen Gerät ist, dass der Komfort nicht auf Kosten der Qualität geht", so Professor Dr. Mathias Langer, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Röntgendiagnostik. Denn trotz des größeren Durchmessers und der kurzen Röhre ist der neue MR-Tomograph ebenso wie die herkömmlichen Geräte mit einem 1,5 Tesla (T = abgeleitete SI-Einheit für die magnetische Flussdichte oder Induktion) starken Magneten ausgestattet und gewährleistet dadurch die sehr hohe Bildqualität.
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| Altes Gerät ... | ... und Neues, von der Seite während des Einbaus aus dem Fenster von Prof. Hennig fotografiert. |





