• Skip to navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).
Suche
  • Universitätsklinikum
  • Thoraxchirurgie
  • Über uns
  • Informationen für Patienten
  • Informationen für Ärzte
  • Informationen für Studenten
  • Krankheitsbilder
  • Klinische Schwerpunkte
    • Bronchologische Intervention
    • Bronchoskopie
    • Emphysemchirurgie
    • Endoskopische Lungenvolumenreduktion
    • Erweiterte Eingriffe
    • Laser-Chirurgie
    • Luftröhren-Chirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Lungenkrebs, radikale Entfernung
    • Lungenschonende Chirurgie
    • Lungentransplantation
    • Minimal invasive Thoraxchirurgie / Schlüsselloch-Chirurgie
    • Portambulanz
    • Thorakale Endoskopie
    • Thoraxchirurgie bei Kindern
  • Forschung / Studien
Grafik unten
Logo
  • Kontakt
  • So finden Sie uns
  • Klinikumseinrichtungen
  • Presse
Namensbildlinkesbildmittebildrechtesbild
Printer  Pdf
» Klinische Schwerpunkte » Minimal invasive Thoraxchirurgie / Schlüsselloch-Chirurgie
Google-Suchmaschine
Gesamte Uniklinikseite
Interne Suchmaschine
Aktuelle Uniklinikseite (thoraxchirurgie)
Suche nach Stichworten
Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Personensuche
Nachname:
Vorname:
Akad. Titel:
Org.-Einheit:
phonetische Suche
Suche nach Einrichtungen:
Such-Bereich:
Bezeichnung:
phonetische Suche
Suche über die Einrichtungen
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Smart-Link
Seitenaufruf mit Smartlink--> Info hier!
smartlink-symbol

Minimal invasive Thoraxchirurgie / Schlüsselloch-Chirurgie

Die Minimal invasive Thoraxchirurgie wird auch Schlüsselloch-Chirurgie gennant und umfasst Operationsmethoden, die sich durch eine geringe Traumatisierung des Patienten auszeichnen. Dies wird durch stäbchenartige Arbeitsinstrumente ermöglicht, welche über einen kleinen Hautschnitt zwischen den Rippen hindurch in die Brusthöhle eingeführt werden. In ihren Funktionen gleichen diese Instrumenten denen der offenen Chirurgie (Schere, Klemme, Pinzette, usw.). Neu entwickelte Instrumente (z.B. Klammernahtgeräte) erweitern darüber hinaus das Spektrum der minimal invasiv durchführbaren Operationen. Das Operationsgebiet wird dem Operateur und seinem Assistenten über eine in die Brusthöhle eingeführte Optik dargestellt, welche das Operationsgeschehen über eine Kamera an in Blickrichtung aufgestellte Bildschirme überträgt, daher auch der Name "Videoassistierte Thorakoskopie" (VATS). Zur besseren Übersicht wird durch den Narkosearzt die zu operierende Lunge von der Luftzufuhr entkoppelt, so dass die Lunge kollabiert und der freie Raum in der Brusthöhle größer wird (Abb. 1). Die Beatmung des in Narkose liegenden Patienten erfolgt dann über die andere Lungenhälfte.

Eine Vielzahl von Operationen sind heute durch minimal invasive Verfahren möglich. Erkrankungen wie Lungenkollaps ( Pneumothorax ), Lungenemphysem , wiederkehrende Ergüsse oder Eiteransammlung in der Brusthöhle, Blutungen nach Verletzungen oder Schweißhände können so erfolgreich therapiert werden. Die minimal invasive Thoraxchirurgie wird häufig auch für diagnostische Zwecke verwendet, zum Beispiel zur Entnahme von Gewebeproben an Lunge, Lymphknoten oder Rippenfell.



Abb. 1: Schemazeichnung einer minimal invasiven thoraxchirurgischen Operation. Dargestellt wird, wie unter Sicht über ein Thorakoskop (in die Brusthöhle eingeführte Optik) mit Hilfe eines Klammernahtgerätes eine geplatzte Blase, die zu einem Pneumothorax geführt hat, entfernt wird.



nach oben   pfeiloben-rt
zurück   pfeilpfeiloben-rt






Letzte Aktualisierung: 7. Dezember 2011 / webmaster
unterer Abschluss
Impressum