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Nachweis humaner Papillomaviren (HPV)
Zum Nachweis humaner Papillomaviren bieten wir eine PCR-Untersuchung aus gynäkologischen Abstrichen an. Das Verfahren erkennt die DNA relevanter Papillomaviren und ist in der Lage zwischen Hoch- und Niedrigrisikotypen für die Entstehung des Zervixkarzinoms zu unterscheiden. In der gleichzeitig durchgeführten HPV-Typisierung können zusätzlich die Hochrisikotypen HPV-16 und HPV-18 einzeln, sowie Typen der HPV-30er- und HPV-50er-Gruppe gruppenspezifisch identifiziert werden. Die für Genitalwarzen (Condylomata acuminata) ursächlichen Niedrigrisikotypen HPV-6 und HPV-11 werden ebenfalls spezifisch nachgewiesen.
Die für die Untersuchung benötigen Abstrichbürsten und Transportmedien können Sie kostenfrei mit diesem Faxformular bei uns anfordern.
Bitte beachten Sie auch die weiteren Information auf unserer IGeL-Seite.





