- Universitätsklinikum
- ZGGF
- Wir über uns
- Für Patienten
- Für Gesundheitsberufe
- Forschung & Lehre
- Forschung
- Bildgebung
- Kompetenznetze
- Molekularbiologie bei Alzheimer
- Leitlinienentwicklung
- Sprachverarbeitung als kognitive Störung
- Patienten- und Angehörigenarbeit bei Demenz
- Funktionelle Gedächtnisstörung
- Testentwicklung
- Vaskuläre Demenzformen
- Evidenzbasierte Ergotherapie
- Therapie bei funktioneller Gedächtnisstörung
- Review von Demenztherapien
- Klinische Forschung
- WHEDA
- Lehre
- Memory Clinic
- Forschung
- Aktion Demenz
- Kontakt
- So finden Sie uns
- Links





Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
Systematische wissenschaftliche Evaluation verfügbarer Demenztherapien
Die systematische Evaluation der verfügbaren medikamentösen und nichtmedikamentösen Demenztherapien stellt eine wichtige Aufgabe da, um Patienten, ihren Angehörigen, sowie Ärzten Informationen zu Nutzen und Risiken verschiedener Therapieoptionen geben zu können. Grundlegend sind hierbei die Überlegungen zur Evidence Based Medicine (EBM), die eine bewertete Aufarbeitung aller verfügbaren Informationen vornimmt. Diesbezügliche wissenschaftliche Evaluationen sind auch insbesondere bezüglich nicht-medikamentöser Therapien notwendig, da eine Weiterentwicklung in diesem Bereich oft an unzureichenden Studien scheitert. Entsprechende Evaluationen öffnen den Blick für notwendige weitere Forschung und ordnen bestehende Therapieoptionen bzgl. ihres patientenorientierten Nutzens ein.
Veröffentlichungen:
- Hüll M, Voigt-Radloff S. Nonmedical treatment of dementia. Nervenarzt. 2008 Oct 19. (Epub ahead of print)




