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Schlafstörungen
Schlafstörungen nehmen im Alter zu und können Ausdruck einer körperlichen Erkrankung oder psychischen Belastung sein. So ist ein frühes Erwachen (3.00 bis 5.00 Uhr morgens) oft Folge einer Stressbelastung, während „unruhige Beine“ für eine nächtliche Bewegungsstörung sprechen. Eine Beratung kann dann zur Verordnung eines geeigneten Medikamentes oder zur Empfehlung einer gezielten Schlaflaboruntersuchung führen. Dabei gilt es insbesondere, im Alter ungeeignete Medikamente zu vermeiden. Die Abklärung von Schlafstörungen erfolgt in unserer gerontopsychiatrischen oder der neuro-geriatrischen Ambulanz.














