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Ambulante Rehabilitation

Erkrankungen im Alter können Ihren Alltag sehr beeinträchtigen. Sie fühlen sich nicht mehr so beweglich, haben vielleicht Angst vor Stürzen. Ihre Hände sind nicht mehr so geschickt oder Sie haben Schwierigkeiten beim Schlucken. Sie spüren, dass Ihr Gedächtnis oder ihre Konzentration nachlassen, dass Sie häufiger nach Worten oder nach dem Namen Ihres Gegenübers suchen. Das Baden oder Ankleiden, das Einkaufen oder Telefonieren, der Besuch der Kirche, des Vereinstreffens oder von Freunden und Verwandten fällt Ihnen schwerer.

Wenn die körperliche Beweglichkeit, das seelische Befinden oder die geistige Fitness nachlassen, kann ambulante Rehabilitation helfen. Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, ob dies für Sie in Frage kommt. Denn er muss Sie zur ambulanten Rehabilitation überweisen. Je nach Beschwerden erhalten Sie mehrmals in der Woche ein bis drei Stunden Behandlung in der Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie. Medizinische und soziale Beratung sowie ärztliche Begleitung und Überwachung der ambulanten Rehabilitation sind im ZGGF selbstverständlich. Mit den Krankenkassen AOK, BARMER und BKK/IKK hat unsere Einrichtung die Leistungserbringung vertraglich vereinbart. Patienten anderer Kassen können diese Leistung bei ihrer Kasse beantragen.

Kurzfilm über die ambulante Rehablitation
(für Windows Media Player oder für Macintosh MPEG-4)