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Die Auszubildenden des Klinikums in WalesAuslandsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg

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Chester und seine Geschichte

15. Oktober 2019, Theresa Gerz - auslandsprojekt-2019

Wenn wir die Zeit hätten, fände ich es sehr spannend eine der vielen Möglichkeiten zu nutzen und eine Bootstour vom Beginn bis zum Ende des Flusses zu unternehmen. Dies scheint eine sehr schöne und interessante Gegend zu sein.

Ab nächster Woche steht dann wieder der Sprachkurs an und wir müssen uns auf unser Trinity Gese Exam vorbereiten. Das meiste des Aufenthalts ist jedenfalls vorbei und wir blicken auf interessante und schöne Tage und Erlebnisse zurück.

Chester ist wie schon von anderen geschrieben, eine wirklich schöne und geschichtsreiche Stadt.

Zum einen wurde Chester von den Römern gegründet, weswegen es immer noch Zeichen und Gebäude aus dieser Zeit gibt. 
So zum Beispiel das Amphitheater, das noch zu einigen Teile vorhanden und an anderen Teilen nachgebildet in der Innenstadt zu finden ist.

In der Viktorianischen Zeit wurden viele Häuser gebaut, die noch heute das Stadtbild prägen. So jedoch auch eine Brücke, die es nun leider nicht mehr gibt, deren Nachfolger jedoch an diese Zeit erinnert. Die Queen's Park Bridge ist eine Hängebrücke über den River Dee, an dessen Ufer man Bootsfahrten unternehmen oder einfach nur spazieren ehen kann. Dieser Fluss entspringt im Nationalpark Snowdonia in Wales, fließt zum Beispiel auch durch Llangollen, wo wir ab nächster Woche wieder Sprachkurse haben und fließt durch Chester bis er bei Flint ins Meer mündet.

Von der Kathedrale, die im Mittelalter gebaut wurde, hat Katharina ja schon berichtet, jedoch gibt es eine weitere Kirche, die zu besuchen es wert ist.

Dort stehen teilweise nur noch Ruinen der ursprünglichen Kirche der heutigen St. John the Baptist's Church. Diese Ruinen sind wirklich sehenswert und laden zum Fotografieren ein.


Regnerischer Ausflug nach Liverpool

22. September 2019, Theresa Gerz - auslandsprojekt-2019

Gestern sind wir alle vom Sprachkurs aus Llangollen zu den Gastfamilien in unseren jeweiligen Arbeitsbereichen gezogen

Ein paar von uns hatten sich überlegt, kurzfristig nach Liverpool zu fahren, da es von den neuen Wohnmöglichkeiten (Chester und Wrexham) nicht sehr weit entfernt ist.


Leider war das Wetter uns dieses Mal nicht ganz so gewogen und wir sind zeitweise ziemlich nass geworden. Um dem Regen zu entgehen und einen besseren Überblick zu erhalten sind wie auf den Radio Tower gefahren. Dort konnte man leider nicht so weit schauen, da die Wolken die Sicht versperrten, trotzdem war es eine tolle Aussicht.
Natürlich konnten die Beatles in Liverpool nicht ignorieren. So zog es uns in die „Beatles Street“, in denen diese ihre Karriere begannen und in der sich mittlerweile natürlich alles um die Pilzköpfe dreht.

 

Nachdem wir alle dann doch ziemlich durchnässt und verfroren waren, ging es früh am Abend dann zurück in die Gastfamilien, bei denen wir einen ruhigen Abend verbracht haben.


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