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Die Auszubildenden des Klinikums in WalesAuslandsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg

Llangollen Food Festival

15. Oktober 2017, Niclas Vetter - auslandsprojekt-2017

Seit 1997 findet jedes Jahr das Food Festival in Llangollen statt, auf dem es viel Interessantes zu entdecken und zu probieren gibt. Abgesehen von den normalen Gerichten gibt es auf dem Food Festival noch sehr viele andere Dinge zu essen und zu trinken. Dies eignet sich natürlich auch um das ein oder andere Geschenk für zuhause einzukaufen. Zu meiner Überraschung gab es sogar ein Orchester, welches für gute Stimmung sorgte. 


Woche Nummer 4

13. Oktober 2017, Jannis Kraft - auslandsprojekt-2017

Hallo alle zusammen,

nun sind wir schon seit fast genau vier Wochen hier und ich kann sagen, dass die Wochen unglaublich schnell umgehen. Zu meiner Arbeit gibt es wenig neues zu erzählen. Das Team von Wholebake ist unverändert top und ich werde gut in den alltäglichen Arbeitsablauf eingebunden. Diese Aufgaben sind wahnsinnig vielfältig, da dort der klare Aufgabenbereich der HR Abteilung noch nicht wirklich eindeutig ist. Jedoch kann ich diesen Umstand nur als positiv ansehen, denn einige neue Erfahrungen sind wahrlich keine schlechte Sache.

Meine Freizeit verbringe ich hauptsächlich in Llangollen und der näheren Umgebung. Die Landschaft hier ist unglaublich schön und bietet sich ziemlich gut für Wanderungen am Wochenende an. Es gibt hier einige ausgeschriebene Wanderwege, welche eine sehr angenehme Streckenführung aufweisen. Aber auch wenn man auf eigene Faust abseits der Wege losziehen will, stellt das Terrain meistens keine große Hürde dar und man bekommt viel zu sehen. Ich persönlich bin eigentlich jedes Wochenende unterwegs und gucke einfach, wohin meine Füße mich tragen. Abgesehen davon kann man sich aber auch im lokalen Gym fit halten, welches über eine sehr moderne Ausstattung verfügt.

Abends findet man sich hier meistens in einem der zahlreichen Pubs ein, die Llangollen zu bieten hat. An manchen Abenden in der Woche kann man hier sogar Live Musik zu hören bekommen, was eine nette Abwechslung zum Bermuda Dreieck zuhause darstellt. Die Preise für Billard und Darts sind auch ziemlich überschaubar, was zu vielen Stunden an Beschäftigung einlädt. Die Getränkepreise hingegen unterscheiden sich nicht groß von denen in Bochum.

Anbei bekommt ihr ein paar meiner Bilder zu sehen, die ich hier gemacht habe.

Schöne Grüße aus Llangollen

Jannis Kraft


Die Ladies von Llangollen - eine romantische Freundschaft

11. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

Ich war ganz überrascht als ich nur einen kleinen Spaziergang durch Plas Newydd bei mir um die Ecke machen wollte. Ich hatte nicht so eine riesige Parklandschaft erwartet mit eigenem Bachlauf und Brücken. Es ist wie eine kleine Zeitreise. Was die Ladies dort von 1778 - 1831 (ein halbes Jahrhundert ) errichtet haben verdient einen kleinen Blogeintrag. Hier die Geschichte und meine Bilder zum Landhaus der unkonventionellen Ladies:

Auf dem Butler Hill am Rande von Llangollen steht Plas Newydd (walisisch für „neuer Palast“), eines der wunderlichsten Häuser des Vereinigten Königreiches, wie auch das Schicksal der beiden Frauen, die es 50 Jahre lang bewohnten, zu den wunderlichsten dieser Zeit gehört. Eleanor Butler und ihre Begleiterin Sarah Ponsonby, die beide aus irischen Adelsfamilien stammten, widersetzten sich den geltenden Konventionen, verließen Irland und mieteten in Llangollen das Cottage am Rande der Stadt, um dort ihr Leben miteinander zu verbringen. Die beiden Einsiedlerinnen wurden mit der Zeit als Ladies von Llangollen bekannt, und viele Berühmtheiten ihrer Zeit kamen, um sie zu besuchen.

Eine Kuriosität besonderer Art stellt die Innenausstattung des Hauses dar. Wer die Ladies zum zweiten Mal besuchte, musste als Gastgeschenk entweder eine Holzschnitzerei oder ein Stück Farbglas mitbringen. Mit diesen Freundschaftsgaben wurde ein Raum nach dem anderen getäfelt; die Glasstücke dienten als Fensterscheiben.

Von Zeitgenossen wurden sie als kultiviert, mildtätig, trotz ihres Lebens in Abgeschiedenheit höchst interessiert am Weltgeschehen und gastfreundlich beschrieben und die Vollkommenheit ihrer romantischen Freundschaft hervorgehoben.


Chester Zoo

08. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

Hier mal ein kleiner Blog Eintrag zwischendurch...

Ramona und ich (Josephine) haben uns heute auf den Weg zum Chester Zoo gemacht, der anscheinend der schönste Zoo Großbritanniens sein soll.

Nach 20 Pound Eintritt, was echt nicht gerade wenig ist, sind wir los gezogen um die verschiedenen Themenbereiche und die dort Lebenden Tiere zu bestaunen.

Da der Zoo nur bis 16:30 Uhr geöffnet hat, mussten wir uns ranhalten, um alle Tiere zu sehen. Im Großen und Ganzen hatten wir trotz anhaltendem Regen einen schönen Tag im Zoo. 


Leben in Wrexham & vergangenes Wochenende

08. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

Hallo,

ich bin dann mal dran mit dem Blog. :)

Ich bin in der ersten Woche in Llangollen bei einem Rentnerpaar untergekommen, die auch wirklich sehr lieb waren. Mit mir in der Familie war Ramona. Nach dem Unterricht haben wir uns mit den anderen oft im Pub "Sun inn" getroffen.

Dann bin ich nach Wrexham umgezogen und zu einer Familie gekommen, die ich unglaublich ins Herz geschlossen habe. Auch wenn sie es mit mir nicht leicht haben was Essen angeht, aber haben uns gut aneinander gewöhnt.

Ich mache mein Praktikum in der Firma ESI technology. Die sind international gefragt und stellen Sensoren und Chips für z.B. das Amerikanische Militär her. Die Leute dort sind super nett und sehr lustig zum Teil. Mir ist auch aufgefallen, dass die Briten sehr klein sind und ich bin ja schon nicht groß. Alle hier sind sehr hilfsbereit und das Kommunizieren fällt mir Gott sei Dank auch sehr leicht.

Letztes Wochenende war ich mit den anderen in London, was sehr interessant war. Ein richtiges Filmset zu sehen war auch sehr cool. Am Entspanntesten fand ich aber die Busfahrt, die wir nachmittags gemacht haben. Einfach einsteigen und schauen wohin der Bus fährt, bei der Endstation aussteigen und dann in den nächsten Bus. Das hat Spaß gemacht.

Dieses Wochenende sind Steffen und ich Tom und Josephine in Chester besuchen gegangen. Abends haben wir uns in einen Pub gesetzt und sind danach in einen Club gegangen. Zu den Britischen Frauen die sich da rumgetrieben haben sag ich jetzt mal nichts :D

Am Samstag war dann mal Shopping und Sightseeing angesagt und abends sind wir Lasertag , Tischtennis und Billard spielen gegangen. Ein sehr gelungener Tag. Dann sind Steffen und ich mit dem letzten Zug nach Hause gefahren. Bisher gefällts mir hier sehr gut.

Liebe Grüße aus Wrexham!


My work placement at Dee Valley Vets & travel to London

06. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

Vor meinem ersten Tag in der Tierarztpraxis war ich ganz gespannt was mich erwartet. In meiner Ausbildung als Tierpflegerin arbeite ich nicht so viel im medizinischen Bereich. Hier darf ich jeden Morgen bei Operationen zuschauen, sogar ein bisschen assistieren und bei den Sprechstunden dabei sein. Am interessantesten war die Amputation eines Vorderbeins bei einer Katze. Was ich auch toll finde ist das "dog grooming". Meine Kollegin Olga ;) hat vor vielen Jahren einen Kurs zur Hundefrisörin gemacht und bietet diesen Service nebenbei in der Praxis an.

Nicky, die Auszubildende in der Praxis hat mir gezeigt was vor, während und nach Operationen alles zu machen ist. Ich helfe nun überall ein bisschen mit. Dazu gehört putzen, halten, schmusen, waschen, kraulen und vieles mehr. Die Kolleginnen und Tierärzte sind alle sehr freundlich. Während ich den ganzen Tag nebenbei neue Wörter aufschreibe, nehmen Sie sich die Zeit mir vieles zu erklären was ich noch nicht kenne.

Die Tierarztpraxis entspricht wie die Krankenhäuser hier nicht den deutschen Standards. Allgemein habe ich das Gefühl das die Menschen hier in Wales vieles benutzen bis es auseinander fällt. Aber ich bewundere es wie alle Mitarbeiter von Dee Valley Vets sich mit Leib & Seele für die Tiere einsetzen und dabei solch ein tolles Team bilden.

Letztes Wochenende sind wir - Sarah, Josephine, Carolin & Ich - mit dem Zug von Chester nach London gefahren. In den letzten Beiträgen habt ihr schon ein paar Bilder unserer Reise gesehen. Am Freitagabend sind wir angekommen und an den nächsten beiden Tagen haben wir uns eine 1 Day Travelcard für Bus, Bahn & Underground gekauft. Am Nachmittag hab ich es natürlich irgendwie geschafft das Ticket zu verlieren, aber ich konnte im Bus bequem mit Kreditkarte bezahlen. Londoner Busse nehmen keine EC Karte oder Bargeld an. Jedenfalls konnten wir mit diesem praktischen Ticket (solange ich es hatte) in kürzester Zeit alle Highlights von London besichtigen. Wir sind dann mit dem Doppeldecker zufällig an einem Filmset vorbeigefahren. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und haben uns an eine der Absperrungen mit der besten Sicht gestellt. Wir waren dann ganz begeistert als Schauspieler im Stil der 40er Jahre einfach an uns vorbei gelaufen sind zu dieser schönen alten Kulisse mit einem alten roten Routemaster (Bus s. Fotos).

Wir sind auch durch Chinatown gelaufen und haben in einem anderen Teil der Stadt mitten im Verkehrschaos sogar Rikschas gesehen. Am Abend sind wir dann zurück in unser Hostel (s. Foto) und haben den Tag gemütlich in der Bar unten ausklingen lassen. 

Die Nacht war nicht sehr erholsam in einem 8-Bett-Zimmer. Aber nach einem guten Kaffee vom Frühstücksbuffet ging es zum letzten Highlight, dem Buckingham Palace. Wir wollten um 11 Uhr den Wachenwechsel sehen. Als wir dort waren konnten wir vor lauter Touristen gerade mal das Tor vom Buckingham Palace erkennen. Wir haben dann frustriert das Weite gesucht....

Nach einem kleinen Fotoshooting an der Platform 9 3/4 ging es zurück nach Wales. 

Ich hoffe ich konnte Euch Großbritannien etwas näher bringen und wünsche noch viel Spaß beim Lesen des Blogs. 


I stay in Llangollen

05. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

In meinen nun ersten 3 Wochen in Llangollen habe ich schon so viel erlebt, dass ich meine Erfahrungen unbedingt mit Euch teilen möchte. Hier ist der erste Teil über meinen Aufenthalt in Wales. 

Am 1. Tag hier in Llangollen wurde ich erstmal vom großen schwarzen Labrador meiner Landlady begrüßt und dabei komplett abgeschlabbert. Da es schon spät am Abend war, gab es Chicken Curry zum Dinner, was ich super fand. Bei meiner landlady habe ich ansonsten self-catering als eine der Wenigen hier d.h. selber kochen. Ich bin auch eine der Wenigen hier die während des Praktikums in Llangollen bleiben können. Was ich sehr praktisch und gut finde, da meine Landlady sehr lieb ist. Sie fragt mich immer wie mein Tag war und nimmt Rücksicht auf mein noch nicht so perfektes Englisch. Das war auch meine größte Sorge vor der Reise nach Wales. Aber ich habe überall nur gute Erfahrungen gemacht. Auf den Bildern seht Ihr uns beim Spaziergang mit ihrem Hund Jed. 

Llangollen ist eine hübsche Kleinstadt.  Wer die Natur liebt, ist hier richtig. Seit kurzem gibt es hier einen top modernen großen Aldi. Für Lebensmittel ist es der beste Laden in der Stadt. Da ich gerne lese war ich begeistert von "Cafe and Books ". Ein unscheinbares Cafe mit einer gigantischen Sammlung an gebrauchten Büchern im 2. Stockwerk (s. Fotos). Hab mir natürlich gleich eins gekauft und kann mir damit mein Englisch etwas aufbessern. Für andere Sachen wie Kleidung muss man in die nächste größere Stadt Wrexham fahren. Das ist aber kein Problem weil alle 20 Minuten ein Bus dorthin fährt - nicht vergessen, an Bushaltestellen und Kassen immer schön in der Reihe stehen :)

Dort bin ich dann am 1. Wochenende mit Constanze und Carolin shoppen gegangen. Das war auch nötig, denn ich habe dringend wärmere Kleidung gebraucht. Ende September ist es hier schon ziemlich kalt und viele Gastfamilien nehmen es hier nicht so genau mit dem Heizen. Geheizt wird hier, wenn überhaupt, erst ab Oktober. Die Häuser hier sind auch alle unisoliert und deswegen kalt und zugig. Daher empfehle ich jedem der ab September hierher kommt: 

Hausschuhe / warmen Pyjama / viele dicke Pullover/ Winterjacke / evtl. Wärmflasche ;)

Und am Besten noch wasserfeste Kleidung für den vielen Regen hier.

Bei unserem ersten Ausflug zur Burgruine und zum Aquädukt hatten wir zum Glück bestes Wetter - am Anfang ;) Die Hügel hier haben ein sattes Grün, auf denen von Weitem viele weiße Flecken zu sehen sind. Schafe gibt es hier mehr als Einwohner. 

In fremden Ländern probiere ich gerne die Nationalgerichte wie hier z.B. Fish' n Chips, Welsh Cakes, mit Fleisch gefüllte Teigtaschen (Oggies) oder Creamy Cheesy Noodles im Pub "The Corn Mill". Beim Bezahlen musste ich mich erstmal an das Kleingeld hier gewöhnen. Großer Wert - kleine Münze, kleiner Wert - große Münze.

Da es hier nicht viel Freizeitangebote wie etwa ein Kino gibt und spät abends keine Busse mehr fahren, verbringen wir unsere Abende gerne im Pub "The Sun Inn". Dort können wir Billiard spielen oder am Wochenende kleine Live-Bands spielen sehen. Egal wo wir hingehen, wir sind eine tolle Gruppe und passen gegenseitig auf uns auf und helfen uns bei kleinen und großen Problemen. 

 

See ya

 


Wochenendausflug nach London & Manchester

04. Oktober 2017, auslandsprojekt-2017

Hallo zusammen,

in einem kurzen Beitrag und vor allen Dingen durch bildliche Untermalung möchten wir Ihnen einen Eindruck vom vergangenen Wochenende geben.

Einige von uns haben Ausflüge unternommen und dabei sehr schöne Bilder aufgenommen.

Vier der Auszubildenden haben am Wochenende London unsicher gemacht. Die meisten Sightseeingmöglichkeiten, die London zu bieten hat wurden dabei besichtigt und in tollen Bildern festgehalten. Die Tower Bridge, das London Eye oder das berühmte Gleis 9¾ am Kings Cross aus den Harry Potter Filmen durften dabei natürlich nicht fehlen.

Zwei andere Auszubildende waren in Manchester unterwegs und haben dort die Stadt angesehen. Der Besuch am Fußballstadion des Manchester United war dabei natürlich Pflicht.

Im Namen aller Auszubildenden senden wir herzliche Grüße aus Wales und wünschen viel Spaß beim Ansehen der folgenden Bilder.


Die erste Praktikumswoche

03. Oktober 2017, Alina Scherbarth - auslandsprojekt-2017

Hallo zusammen,

es ist mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Endlich melden sich die Bergmannsheiler aus Bochum mal zu Wort.

Die erste Praktikumswoche des vierwöchigen Praktikums liegt hinter uns. Nachdem sich alle in ihrer neuen Umgebung zurecht gefunden haben sowie gut aufgenommen wurden,in der Gastfamilie oder dem Studenten Wohnheim in Chester, starteten wir vergangenen Montag mit der Arbeit in den unterschiedlichen Betrieben. Insgesamt hatten alle einen guten Start,die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit die Aufgaben zu erklären und sind bei Fragen jederzeit ansprechbar. Die Unterschiede zwischen dem deutschen und britischen Gesundheitssystem werden schnell sichtbar. Der Grundsache geschuldet,dass das britische Gesundheitssystem ausschließlich aus den Steuergeldern finanziert wird, fehlen den Krankenhäusern die finanziellen Mittel für Sanierungen und Instandhaltung. Ein deutsches Krankenhaus verfügt im Vergleich über medizinischen Luxus.

Zusammen mit drei weiteren Auszubildenden arbeite ich (Alina), im Countess of Chester Hospital, dem lokalen Krankenhaus. Nach einer allgemeinen Einführung im Krankenhaus wurden wir auf verschiedene Abteilungen verteilt. Für mich ging es zuerst an die Rezeption der allgemein Chirurgie, danach durfte ich erfahren wie das Eingipsen eines Armes funktioniert. Zum Abschluss des Tages schaute ich bei den Untersuchungen des diensthabenden Orthopäden zu. Für die Rest der Woche arbeiteten ich und zwei weitere Freiburger in der Abteilung Health Records & Information Governments Management. Dort durften wir die Akten für die erstmalig kommenden Patienten anlegen, wobei uns vier weitere Mitarbeiter der Abteilung unterstützten. Eine weiter Aufgabe im Laufe der Woche war das Heraussuchen von Akten aus dem Archiv, für die bevorstehenden ambulanten Untersuchungen. 

Am Montag begann dann auch für mich (Jannis) mein erster Praktikumstag in der Personalabteilung von Wholebake. Hierbei handelt es sich um eine Großbäckerei mit mehr als 160 Mitarbeitern an zwei Standorten. Am ersten Tag wurde ich dem gesamten Personal dort vorgestellt, welche alle durchweg wahnsinnig freundlich waren. Nach einer kurzen Führung durch das gesamte Fabrikgelände habe ich mich dann an meinem temporären Arbeitsplatz eingerichtet. Das war zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, da ich in einem Großraumbüro mit 24 Leuten untergebracht bin, aber man gewöhnt sich schnell an den Lärm. Im Laufe der Woche wurden mir dann diverse Aufgaben zugeteilt, unter anderem die Anfertigung eines Berichtes über mögliche Rekrutierungsmöglichkeiten von Millennials. Bei Rückfragen stand mir das komplette HR Team von Wholebake jederzeit zur Verfügung, welche sich wirklich Mühe geben, mir während meines Praktikums möglichst viele Inhalte und Aufgaben der dortigen Personalabteilung aufzuzeigen. Meine erste Woche in meinem Praktikumsbetrieb kann ich dementsprechend nur als durchweg positiv bezeichnen und ich bin davon überzeugt, dass sich dieser Eindruck in den nächsten Wochen weiterhin bestätigen wird. Das Wochenende habe ich relativ ruhig verbracht, da das Wetter in Llangollen nicht viel Raum für Unternehmungen zugelassen hat. Hoffentlich sieht das nächste Woche anders aus.

Alle anderen und Ich sind gespannt auf die nächsten drei Wochen Praktikum

Schöne Grüße aus Wales und Chester wünschen Alina und Jannis


Das Praktikum beginnt

25. September 2017, auslandsprojekt-2017

Vergangenes Wochenende sind einige von uns in neue Gastfamilien umgezogen. Eine Auszubildende ist nach Wrexham umgezogen, einige nach Chester und wieder jemand anderes in einen kleinen Ort namens Oswestry. Der Rest blieb in Llangollen.

Am Freitagabend vor dem Umzug sind wir alle zusammen Essen gegangen um diejenigen, die Llangollen für das Praktikum verlassen zu verabschieden. Danach waren wir noch gemeinsam im lokalen Pub „The Sun Inn“.

Nach zahlreichem Austausch in unserer Auslands-WhatsApp Gruppe geht es allen soweit gut und sie haben sich gut in ihren neuen Gastfamilien eingefunden. Nachdem alle sicher angekommen sind haben alle das Wochenende genutzt um sich ein wenig auszuruhen und die neue oder auch „alte“ Umgebung zu erkunden.

Einige haben Wrexham erkundet, sind ein bisschen durch die Stadt geschlendert... und haben vielleicht das ein oder andere Kleidungsstück erworben, da es hier doch kälter ist, als vermutet. :)

Die Auszubildenden in Chester haben dort die Stadt erkundet und sich abends gemütlich zusammen in einem Pub niedergelassen um diesen ausklingen zu lassen. Heute war dann der erste Praktikumstag für uns.

Ich und drei andere Azubis aus Freiburg und Bochum machten uns heute morgen auf den Weg zum Countess of Chester Hospital, wo wir die nächsten 4 Wochen unser Praktikum machen werden. Wir waren alle sehr gespannt was uns erwartet.

Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen und nach einer kleinen Einführung ging es dann auch sofort los. Wir wurden aufgeteilt und durften in verschiedene Bereiche reinschnuppern vom Archiv bis über Hörteste, zum Gipse machen, es war alles dabei.

Wir sind gespannt was die nächsten Tage alles noch so auf uns zu kommt.