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Texte zum Nachdenken

Das Kreuz in dieser Kapelle
natürlich ein Kreuz
Hinweis auf Jesus
auf Gott selbst
Mensch unter uns Menschen
Begleiter, Retter, Heiland, Friedensbote.

Voller Zeichen und Spuren - dieses Kreuz
nicht glatt, nicht austauschbar
Leidenszeichen
geprägt von dem
was war - damals
was immer noch ist - heute.

Das Kreuz ist leer.
Der Tod
das Leiden
hat nicht mehr das letzte Wort.
Gott schenkt Leben.

(Jens Terjung/ Isabel Overmans)

Zwei Jünger begegnen Jesus. Sie laufen gemeinsam
ein Stück Weg und erkennen ihn doch nicht.
Erst beim Brotbrechen gehen ihnen die Augen auf.

Zwei Menschen unterwegs
verzweifelt und enttäuscht
bedrückt und Kummer im Herzen.

Einer begleitet sie
unerkannt - zunächst.

Er hört zu, stellt Fragen
gibt Hinweise
verhilft zu einer anderen Sichtweise.

Erst bei der gemeinsamen Mahlzeit
erkennen sie ihren Herrn
in neuer Lebendigkeit nach seinem Tod.

Zwei Menschen unterwegs
verzweifelt und enttäuscht
bedrückt und Kummer im Herzen.

Leben umfasst mehr
als die Zeit bis zum Tod.
Unser Leben reicht
in den Himmel hinein.

(Jens Terjung/ Isabel Overmans)

Nimm Dir Zeit

zum Denken,
denn es ist die Quelle des Geistes

zum Lesen,
denn es ist die Grundlage des Wissens

zum Spielen,
denn es ist das Geheimnis ewiger Jugend

zum Teilen,
denn es ist der Spiegel deiner Liebe

zum Beten,
denn es ist die stärkste Kraft auf Erden

zum Lieben,
denn es ist ein göttliches Geschenk und wahre Lebensfreude

zum Gespräch,
denn es ist wohltuend und heilsam

zum Lachen,
denn es ist Musik der Seele

zum Schenken,
denn das Leben ist zu kurz, um egoistisch zu sein

zum Träumen,
denn es ist der Weg zu den Sternen

zum Gut sein,
denn es ist der Schlüssel zum Himmel

und der Himmel beginnt auf Erden
- oder nie.

Verfasser: unbekannt
Quelle: Kachel am Luganer See

Behüte Herr, die ich dir anbefehle,
die mir verbunden sind und mir verwandt.
Erhalte sie gesund an Leib und Seele
und führe sie mit deiner guten Hand.

Sie alle, die mir ihr Vertrauen schenken
und die mir so viel Gutes schon getan.
In Liebe will ich dankbar an sie denken,
o Herr, nimm dich in Güte ihrer an.

Um manchen Menschen mache ich mir Sorgen
und möcht ihm helfen, doch ich kann es nicht.
Ich wünschte nur, er wär bei dir geborgen
und fände aus dem Dunkel in dein Licht.

Du ließest mir so viele schon begegnen,
so lang ich lebe, seit ich denken kann.
Ich bitte dich, du wollest alles segnen,
sei mir und ihnen immer zugetan.

gesungen nach der Melodie: Von guten Mächten wunderbar geborgen ...
Text: Lothar Zenetti; Musik: Otto Abel 1959/ Verlag Merseburger, Kassel

Evangelische Klinikseelsorge

Pfarrerin Birgit Wasserbäch
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Katholische Klinikseelsorge

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