Zu den Inhalten springen

Tumorzentrum Freiburg - CCCF

Aktuelles-Archiv

Heidehof-Stiftung unterstützt Kunsttherapie

Die Psychosoziale Krebsberatung am Tumorzentrum Freiburg bietet seit Oktober 2009 für onkologische Patient*innen kostenlos Kunsttherapie an. In dieser Kleingruppe wird die Verarbeitung der Krebserkrankung auf kreative Weise unterstützt. Unsere Kunsttherapeutin Teresa Burger begleitet die fünf Teilnehmer*innen auf ihrem Weg in die eigene Innenwelt, der den Blick für ihre Bedürfnisse und Wünsche schärft und das Vertrauen ins Leben wieder stärken kann. 

Die Heidehof-Stiftung aus Stuttgart unterstützt die Kunsttherapie 2020 mit einer Summe von 5.598 €! Wir freuen uns sehr darüber, denn so können wir das für die Patienten kostenlose Angebot aufrecht erhalten.

Flyer der Kunsttherapie

3 Alpenüberquerer und die Basler Versicherung spendeten zusammen 4267 € für Tigerherz!

Michael Glimer, Markus Meßmer und Roland Lais, alle drei haben Versicherungsfachgeschäfte der Basler Versicherung, haben im Sommer 2020 die Alpen überquert und dafür Spenden für drei Organisationen gesammelt, die Kindern helfen. Die Basler Versicherung hat noch einen erklecklichen Betrag draufgelegt und so kamen insgesamt 4267 € für unser Tigerherz-Angebot zusammen, 650 € allein von Roland Lais. Vielen Dank den sportlichen Herren! Tolle Aktion!

Artikel in der Badischen Zeitung

Interview mit PD Dr. Alexander Wünsch, dem Leiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle

Am 28. Januar 2020 interviewte der Verein Sicheres Freiburg e.V. den Leiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg im Rahmen von "Ein Herz für Freiburg". Hier können Sie das vollständige Interview anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=hWTXBdwRo7c&feature=youtu.be

MdB Peter Weiß zu Besuch in der Krebsberatungsstelle

Letzten Dienstag war der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß aus Emmendingen zu Besuch in der Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Freiburg-CCCF (KBS). Thema des Treffens war die offene Frage der Regelfinanzierung der Krebsberatungsstelle.

Von 2008 bis Dezember 2019 wurde die KBS weitgehend über ein Förderprogramm der  Deutschen Krebshilfe (DKH) finanziert. Diese hatte sich sehr für eine regelhafte bundesweite Finanzierung für Krebsberatungsstellen eingesetzt, die bis heute nicht zustande gekommen ist. Jedes Jahr im Oktober stellte die Krebsberatungsstelle deshalb einen neuen Antrag auf Weiterfinanzierung durch die Deutsche Krebshilfe, der bis 2019 auch genehmigt wurde. Für 2020 gab es keine Möglichkeit mehr, einen solchen Antrag zu stellen. Die DKH und die KBS hatten eine Finanzierung angestrebt, an der sich die Krankenkassen und die Rentenversicherung mit jeweils 40 Prozent, das Land mit 15 Prozent und der jeweilige Träger – in Freiburg die Uniklinik – mit 5 Prozent beteiligen sollte. Leider konnte bisher nur ein Gesetz verabschiedet werden, das den Anteil durch die Krankenkassen regelt. Die anderweitige Finanzierung ist bis jetzt noch unklar. Es scheint bei der Zusage durch die Rentenversicherung zu haken.

Übergangsweise wird die KBS zurzeit vom Tumorzentrum finanziert, wie Geschäftsführer Günter Storz erklärte. Das Jahresbudget von 680 000 € können das CCCF oder die Uniklinik aber dauerhaft nicht aufbringen. Das Jahresbudget hat bisher die DKH zu 80 Prozent getragen, den Rest der Landkreis Emmendingen (11.000 €), die Stadt Freiburg (38.000 €) und die Uniklinik. Die Mitarbeiter*innen der KBS hängen also seit Januar 2020 in der Luft und erhoffen sich Beistand von Peter Weiß, der direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Emmendingen-Lahr für die CDU ist. Da die KBS auch in Emmendingen einen Stützpunkt hat, schien der sozial engagierte Bundestagsabgeordnete der richtige Ansprechpartner zu sein.

Der Leiter der Krebsberatungsstelle, PD Dr. Alexander Wünsch, gab zunächst eine kurze Übersicht über die Arbeit der KBS sowie die durch Studien belegte positive Wirkung der Psychoonkologie auf die Patient*innen. Mitarbeiter*innen der KBS stellten ihre konkrete Arbeit, u.a. anhand von Fallbeispielen vor. Dazu gehören die Sozialberatung, die psychologische Beratung, Gruppen für Patient*innen (Gesprächs-, Musik- und Kunsttherapiegruppen, eine Gruppe für Menschen mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung in Zusammenarbeit mit einer Selbsthilfegruppe sowie ein Trainingsprogramm für Menschen mit einem Hirntumor), Gruppen für Angehörige, das Tigerherzangebot für Kinder krebskranker Eltern sowie Forschungsarbeit, beispielweise zu neuen Online-Beratungskonzepten. Zudem nehmen Mitarbeiter*innen der KBS alle zwei Wochen am Tumorboard „Interdisziplinäre Beratung“ teil und betreiben eine niederschwellige Sprechstunde im Interdisziplinären Tumorzentrum.

2019 haben rund 600 Ratsuchende Hilfe bei der KBS gefunden, es gab rund 2500 Kontakte. Von den Hilfesuchenden waren 77 Prozent erwerbstätig. Die KBS hilft Patient*innen dabei, weiterhin arbeiten können - wodurch sie die Rentenversicherung entlastet. Laut einer Befragung waren 92 Prozent der Ratsuchenden sehr zufrieden mit dem Beratungsgespräch. Der Anteil an Beratungen steigt kontinuierlich und ist in die Strukturen der Universitätsklinik integriert. Obwohl der Bedarf von Jahr zu Jahr wächst, ist die Finanzierung trotz intensiver Bemühungen weiterhin ungewiss. Von den ursprünglich durch das Förderprogramm der Deutschen Krebshilfe finanzierten 28 Krebsberatungsstellen gibt es nur noch 18.

Der Wissenschaftliche Direktor des Tumorzentrums, Professor Christoph Peters, wies darauf hin, dass die Deutsche Krebshilfe sehr wichtige Impulse gesetzt habe, aber es sich hier um eine Stiftung handele, die selbst Gelder generieren müsse. Weiterhin erwähnte er, dass es am Tumorzentrum Freiburg als Alleinstellungsmerkmal einen Lehrstuhl für Selbsthilfeforschung gäbe, an dem die Patientenselbsthilfe erforscht und gestärkt werde.

MdB Peter Weiss versprach, aufzuklären zu versuchen, warum es auf Bundesebene bei einer Regelfinanzierung hake. Insbesondere wolle er mit der Präsidentin der Rentenversicherung sowie mit dem Sozialministerium reden.

Auf dem Foto sind von links nach rechts: PD Dr. Alexander Wünsch, Peter Weiß, Prof. Dr. Christoph Peters

 

Benefizkonzerte von Paradise & Friends

Zwei tolle Konzerte bot die Band Paradise & Friends am 17. und 18. Januar im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen. Der Samstag war komplett ausverkauft, der Freitag sehr gut besucht. Das Konzert war mitreißend, eine tolle Sängerin, ein toller Gitarrist, mitreißende Bläser*innen und Streicher*innen, Superstimmung, eine sehr gute Performance.... Mit zwei Worten: lauter Superlative. Das Publikum war begeistert und der Erlös war grandios: 6500 € spendete die Band an Tigerherz, dazu kamen nochmals 250 € vom Delcanto Restaurant aus der Bewirtung des Abends. Vielen herzlichen Dank allen Beteiligten und dem großartigen Publikum!

Auf dem Foto ist in der Mitte Jörg Haberstroh, der musikalische Leiter von Paradise zu sehen. Links Bandmitglieder und rechts Mitarbeiterinnen vom Tumorzentrum.

 

Universitätsklinikum Freiburg: Fortschritte der Krebsmedizin in der letzten Dekade

Rückblick auf medizinische Meilensteine eines Jahrzehnts:

https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/1884-rueckblick-auf-medizinische-meilensteine-eines-jahrzehnts.html

Firma Sensopart spendete 5000 € für Tigerherz

Die Gottenheimer Firma Sensopart veranstaltete anlässlich ihres 25jährigen Jubiläums ein Onlinespiel und spendete für jedes richtig erratene Wort an "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben". So kam die erkleckliche Summe von 5000 € zusammen. Auf dem Foto ist Geschäftsführer Dr. Theodor Wanner zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen Felicitas Karsch (links, Unternehmenskommunikation) und Bianca Czichy (Tumorzentrum) bei der symbolischen Scheckübergabe in Gottenheim. Vielen Dank für diese großartige Aktion!

Neues Vorstandsmitglied im Tumorzentrum Freiburg-CCCF

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie hat einen neuen Ärztlichen Direktor und das Tumorzentrum damit ein neues Mitglied im Vorstand: Prof. Dr. Hagen Schmal hat seit dem 1. November dieses Funktion inne. Sein Vorgänger, Prof. Dr. Norbert Südkamp, bleibt dem Vorstand  als hauptamtlicher Dekan der Medizinischen Fakultät erhalten.

Mehr erfahren

Fans vom EHC Freiburg spendeten 6666 € nach "Pinktober"-Aktion für Tigerherz!

Am Halloween-Abend 2019 erlebte Karin Wortelkamp vom Tumorzentrum einen spannenden Abend beim EHC Freiburg. Michael Lobstedt (links) und Martin Berger, Fanbeauftragte des EHC Freiburg umringen sie hier bei einer symbolischen Scheckübergabe über 6666 € für Tigerherz auf dem Eis vor dem Spiel gegen die Bayreuth Tigers. Der EHC gewann 3:1 in einer tobenden "Echte Helden Arena". Karin Wortelkamp und ihren Söhnen, die mitkommen durften, gingen die Augen über und sie wurden mitgerissen von dem tollen Spiel. Wer noch nie ein EHC-Spiel gesehen hat, sollte das unbedingt mal tun! Die Stimmung ist unbeschreiblich. Warm anziehen!
Die Fans des EHC hatten eine Pinktober-Aktion gestartet, bei der sie pinke EHC-T-Shirts versteigert haben. Dabei kam diese sagenhafte Summe zusammen.
Wir danken den Fanbeauftragten, allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben und natürlich den Fans, die pinke T-Shirts gekauft haben!!

Sponsorenlauf für "Tigerherz"

182 Kinder von der Grundschule Theresianum in Breisach sind im Mai 2019 1.200 Kilometer auf einer 400-Meterbahn gelaufen. Den Scheck von diesem Sponsorenlauf über 10.000 Euro übergaben die fleißigsten Läufer zusammen mit der Schulleiterin Martina Hohwieler an den Tiger von "Tigerherz". Herzlichen Dank für das Engagement und Respekt für diese tolle Leistung!

Sonne und Haut 2019

Insgesamt waren 17 Ärzte und Ärztinnen und drei PJlerinnen aus der Hautklinik im Einsatz. Es wurden 287 Besucher untersucht. Das sind 100 Personen mehr als 2018.  Außerdem ist das die höchste Besucherzahl seit 2013!

Rebpatentreffen der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie

Am ersten Freitag im Juli findet traditionell das Rebpatentreffen der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie beim Staatsweingut Blankenhornsberg in Ihringen statt. Die Rebpaten unterstützen mit ihrer Patenschaft die Fördergesellschaft und können an diesem Tag "ihren" Wein kosten und mit nach Hause nehmen. Außerdem stellen sich die geförderten Projekte vor.

Begrüßt wurden die Gäste 2019 auf dem Blankenhornsberg von Dr. Rolf Steiner, dem Leiter des Staatlichen Weinbauinstituts. 1160 Rebpatenschaften von 963 Rebpaten gibt es mittlerweile, 1087 Flaschen Wein seien verkauft worden, von denen je 1 Euro an die Fördergesellschaft gehe, berichtete Bernhard Huber vom Staatsweingut.
Hans Bodo Hartmann vom Vorstand der Fördergesellschaft betonte den Aspekt des Genusses von gutem Wein, während Vorstandsmitglied Prof. Hans Helge Bartsch ein wenig auf die Geschichte der Kooperation von Staatsweingut und Spenderinnen und Spendern einging, die seit 2001 besteht. Seit drei Jahren gebe es glücklicherweise nun auch eine klare Linie bei der Klinik für Tumorbiologie und das Spektrum der Forschung sei erweitert worden. Man fühle sich aber auch für den zweiten Förderschwerpunkt verantwortlich: der Lebensqualität der betroffenen Menschen. 

PD Dr. Thalia Erbes, Ärztliche Leiterin der Senologie und Oberärztin in der Klinik für Frauenheilkunde, stellte die beiden Förderschwerpunkte vor. Beim ersten Projekt arbeiten Pathologie, Chirurgie und Gynäkologie eng zusammen an der Entwicklung des Einsatzes von "Liquid Biopsy" für die Diagnose von Brustkrebs. Beim zweiten, dem Dr. Erbes vorsteht, geht es um Blut- und Urinproben, anhand derer man feststellen kann, ob eine Krebstherapie anschlägt oder nicht. Die Fördergesellschaft fördert diese beiden Forschungsrichtung mit 1,5 Millionen Euro.

Mit 200.000 Euro fördert sie zudem die beiden Tanzprojekte "Die Krone an meiner Wand" und "Grenzland". Vera Viehoff und Christiane Eisenmann (von der Frauenselbsthilfe nach Krebs) und Markus Weiland berichteten von den beiden erfolgreichen und bereichernden Tanzprojekten mit von Krebs Betroffenen und Nicht-Betroffenen und wie sie ihr Leben positiv beeinflusst haben. Sämtliche Vorstellungen sind und waren ausverkauft, so dass das Frauenprojekt im Oktober erneut ins Programm des Theaters Freiburg aufgenommen wird. 

Neu: "DAS magazin 02/2019 - Krebs im Fokus"

Download

e-book

Paul-Martini-Preis für Prof. Robert Zeiser

Neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit schwer behandelbaren Leukämien und Nebenwirkungen nach Stammzelltransplantation

Prof. Dr. med. Robert Zeiser, Leiter der Sektion für Tumorimmunologie an der Klinik für Innere Medizin I, hat in Wiesbaden den Paul-Martini-Preis 2019 für seine Forschungen für neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit schwer behandelbaren Leukämien und Nebenwirkungen nach Stammzelltransplantation erhalten. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen. "Zeiser erhielt ihn, weil er herausfand, dass vorhandene, aber gegen andere Krankheiten entwickelte Medikamente auch bestimmten Patienten mit Leukämien oder schweren Nebenwirkungen nach einer Stammzelltransplantation helfen können", schreibt die Paul-Martini-Stiftung in ihrer Pressemitteilung

Mehr Infos

Tigerherzkinder beim SC Freiburg

Letzten Samstag liefen 11 Tigerherzkinder - also Kinder, die beim Angebot "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben" teilnehmen - beim Heimspiel des SC Freiburg gegen FC Augsburg ins Stadion.

Wie schon im letzten Jahr fungierten sie als Glücksbringer und verhalfen dem SC in der Rückrunde zu seinem haushohen Sieg von 5:1!

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. phil. Joachim Weis, Lehrstuhl für Selbsthilfeforschung

Gestern, am 06. Februar 2019, fand die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. phil. Joachim Weis im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik statt. Titel der Vorlesung war: „Selbsthilfe und Patientenkompetenz: Gemeinsam Krankheit bewältigen."

Neben Mitarbeiter/innen der Universitätsklinik, der Klinik für Tumorbiologie und der Psychosozialen Krebsberatungsstelle waren sehr viele Vertreter von Selbsthilfegruppen gekommen. Begrüßungsworte sprachen der neue Leitende Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende der Universitätsklinik, Prof. Dr. Frederik Wenz, sowie Werner Kubitza vom Stiftungsrat der Deutschen Krebshilfe sowie vom Vorstand von Kopf Hals M.U.N.D Krebs e.V.

Anschließend gab ein Imbiss und Umtrunk Gelegenheit zum Austausch, von der rege Gebrauch gemacht wurde.

Die Antrittsvorlesung zum Herunterladen als pdf

Fördergesellschaft Tumorbiologie unterstützt Forschung zu Liquid Biopsy mit 1,5 Mio. Euro!

„Die Krebs-Bestimmung anhand einfacher Blutproben wird für die Präzisionstherapie essentiell. Mit unserer Förderung wollen wir diese Schlüsseltechnologie in der Krebsmedizin weiter entwickeln und den Patienten möglichst schnell zugänglich machen“, sagt Prof. Dr. Dieter Marmé, Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft Tumorbiologie am Universitätsklinikum e.V.

Auf dem Foto ist Prof. Dr. Marmé bei einer Veranstaltung im Sommer 2018 zu sehen, bei der das von der Fördergesellschaft ebenfalls geförderte Tanzprojket "Die Krone an meiner Wand" sowie das Nachfolgeprojekt für Männer mit Krebs vorgestellt wurde.

https://www.foerdergesellschaft-tumorbiologie.de/de/

Hörprobe aus dem Benefizkonzert für "Tigerherz" des Freiburger Studierendenorchesters "Peter und der Wolf" vom 18. Oktober


 

Trailer zum Tanzprojekt "Die Krone an meiner Wand"

Wegen des großen Erfolges kommt das Tanzprojekt "Die Krone an meiner Wand" im Herbst erneut auf die Bühne des Freiburger Theaters. Das Projekt entstand auf Initiative von Vera Viehoff von der Frauenselbsthilfe nach Krebs und wurde gefördert durch die Fördergesellschaft Tumorbiologie.

Artikel in der BZ vom 18.12.2017

Bericht in fudder vom 18.12.2017

Die Termine der Aufführungen finden Sie hier

Text zum Trailer auf der Homepage des Theaters Freiburg:

In unserer Produktion DIE KRONE AN MEINER WAND haben sich 25 Frauen zwischen 17 und 74 Jahren dem Tabuthema Krebs gestellt. Das Stück ist ab Sa, 29.09.2018 wieder im Werkraum zu sehen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 01. August 2018, Tickets gibt es dann an der Theaterkasse in der Bertoldstr. 46 (Telefon 0761 201 28 53).

Außerdem beginnen im Oktober 2018 die Proben zur Nachfolgeproduktion GRENZLAND, bei der Männer unterschiedlichen Alters – mit und ohne Krebs – auf der Bühne stehen werden. Geprobt wird zu Beginn einmal pro Woche am Dienstagabend. Wer 16 Jahre oder älter ist und mitmachen möchte, kann sich jetzt vormerken lassen: michael.kaiser@theater.freiburg.de

Trailer: Benedikt Grubel, Musik: Hannes Wittmer, Illustration: Michael Genter


 

Tigerherz bekam in diesem Jahr den FAIR ways-Publikumspreis des SC Freiburg

Am 4. August wurden im Stadion des SC bei brütender Hitze die FAIRways-Förderpreise des SC Freiburg vergeben. Bis zuletzt war nicht bekannt, wer den Publikumspreis in Höhe von 1500 € ergattert hatte. Mitten auf dem Rasen, stellte sich heraus: Es war "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben"! Die Urkunde überreichte der Präsident des SC, Fritz Keller, und er gratulierte auch herzlich.

Neben der riesigen Freude über diesen Preis war der Besuch im Stadion ein Erlebnis. Stars wie Caglar Söyüncü ganz nah, die Vorstellung des neuen Kaders und das Spiel der "alten" Mannschaft samt Trainer Volker Finke, die vor 25 Jahren gegen Bayern München siegte und damit in die erste Bundesliga aufstieg.

Berichte in der Badischen Zeitung vom 10.8.18 und vom 12.8.18

Der Bericht vom Traditionsspiel in "Der Sonntag" vom 5.8.18


 


 

Schüler-Eltern-Lehrer-Chor des Gymnasiums Ettenheim sammelte 1700 € für Tigerherz!

Die Leiterin der Musikfachschaft des Gymnasiums Ettenheim, Silke Hausmann (links auf dem Bild), hatte selbst schon Bedarf an Hilfe durch "Tigerherz" und war auf die Idee gekommen, sich mit Benefiz-Konzerten für dieses kostenlose Angebot am Tumorzentrum Freiburg zu bedanken. Sie leitet den SEL (Schüler-Eltern-Lehrer)-Chor des Gymnasiums. Lorenz Leenen ist Chorleiter der Stimmbildungs-AG und trat mit seiner Gruppe bei der Abschlussfeier des Gymnasiums am 25. Juli auf, bei der ein symbolischer Scheck über 1700 € (!) an die Tumorzentrums-Mitarbeiterin Karin Wortelkamp übergeben wurde. Vielen Dank! Wir werden das Geld für Therapiestunden für die Kinder und Jugendlichen sowie für Beratungsgespräche für die Eltern verwenden.

Rebpatentreffen 2018 mit Vorstellung eines neuen Förderprojektes

Traditionell am 1. Freitag im Juli findet das Rebpatentreffen der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie statt. Idyllischer kann ein Treffpunkt kaum sein: das Staatsweingut Blankenhornsberg in den Reben über Ihringen mit Blick über die Grenze nach Frankreich. Das Staatsweingut hat dort einen Weinberg für die Krebsforschung angelegt.

Schirmherr Landwirtschaftsminister Peter Hauk war verhindert, aber sonst waren alle gekommen: Dr. Peter Steiner, Leiter des Staatsweinguts, die Vorstandsmitglieder der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie: Prof. Dr. Dieter Marmé, ehem. Direktor der Forschung an der Klinik für Tumorbiologie, der Unternehmer Hans-Bodo Hartmann und der Gastroeneterologe Dr. Peter Balig. Ferner Prof. Dr. Hans Helge Bartsch von der Klinik für Tumorbiologie, Dr. Andrea Kiemen, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der neuen Professur für Selbsthilfeforschung sowie ihr Kollege René Markovits Hoopii. Von den Selbsthilfegruppen war Vera Viehoff von der Frauenselbsthilfe nach Krebs und Carsten Witte von Jung und Krebs da, sowie seine Kollegin Melle. Ebenfalls vor Ort war Claudia Schmälzle, die zukünftig die Geschäftsstelle der Fördergesellschaft führt, sowie Simon Blunck von der Pressestelle und Karin Wortelkamp vom Tumorzentrum, um über dieses Ereignis zu berichten.

Dr. Marmé berichtete darüber, dass die Fördergesellschaft sich im letzten Jahr im Umbruch befunden habe und jetzt an der Uniklinik angeockt sei. Ab Herbst werde man die Diagnosemethode "Liquid Biopsy" fördern sowie den Selbsthilfe-Forschungslehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Weiß (mit jährlich 100.000 €). Die Rebpatenschaften seien eine Erfolgsgeschichte und Marmé hofft, dass die bald auslaufenden 1000 Rebpatenschaften ersetzt werden können.

Vera Viehoff von der Frauenselbsthilfe nach Krebs berichtete von dem überwältigenden Erfolg des Tanzprojekts "Die Krone an meiner Wand", dessen 8 Vorstellungen rasch ausverkauft waren. "Wir hatten einen therapeutischen Erfolg für die 25 Teilnehmerinnen, durch Künstler. Für Lebensqualität gibt es keine Pille." Demnächst wird es eine von der AOK finanzierte Dokumentation geben sowie eine DVD.

Carsten Witte konnte verkünden, dass die Fördergesellschaft nunmehr ein Männertanzprojekt fördern wird. Er selbst hatte Knochenkrebs und fürchtet bei jeder Nachuntersuchung, dass wieder Metastasen gefunden werden. Angst und Trauer kämen bei ihm eigentlich erst jetzt, 7 Jahre nach der Diagnose.Witte vermutet, dass bei den Männern vielleicht mehr Wut über die Krankheit hochkommt als bei den Frauen.

Dr. Andrea Kiemen berichtete über das zweite Projekt - neben der Evaluation des Tanzprojektes - , das bereits bei der Professur für Selbsthilfeforschung läuft. In diesem geht es um die Schulung von Betroffenen, so dass sie anderen Betroffenen besser helfen können. Beide Projekte sollen die Patientenkompetenz und die Selbsthilfe stärken.

Bernhard Huber vom Staatsweingut Blankenhornsberg hatte die dankbare Aufgabe, den Rebpatinnen und -paten nach den Ansprachen den neuen Jahrgang vorzustellen: Ein köstlicher Spätburgunder, der den Vergleich mit französischen Weinen nicht scheuen muss. Er sei in der Vorstellung des Frauentanzprojekts gewesen und es habe ihn sehr berührt, berichtete er den Anwesenden. Momentan gäbe es 1700 Rebpaten, bei 125.000 Rebstöcken gäbe es somit noch ein wenig Potential.

Kooperation des CCCF mit der "Fördergesellschaft Tumorbiologie am Universitätsklinikum"

Mit zwei neuen Kooperationsvereinbarungen will die „Fördergesellschaft Tumorbiologie am Universitätsklinikum Freiburg“ die Patientenversorgung sowie die Krebsforschung am Tumorzentrum Freiburg – Comprehensive Cancer Center Freiburg (CCCF) des Universitätsklinikums Freiburg unterstützen. Die Vereinbarungen wurden am Mittwoch, 20. Juni 2018, von Vertretern des Universitätsklinikums, des Tumorzentrums, der Medizinischen Fakultät und der Fördergesellschaft unterzeichnet und sind am 1. Juli 2018 in Kraft getreten. Das geplante Fördergeld beläuft sich für die nächsten drei Jahre auf etwa 500.000 Euro jährlich für die klinische Forschung und auf etwa 100.000 Euro jährlich für die Unterstützung der Forschung am neu eingerichteten Lehrstuhl „Selbsthilfe bei Krebs“, der unter anderem der Patientenversorgung zugute kommt.

Sparda-Bank Freiburg spendete 6000 € für Tigerherz

Der Teamleiter der Sparda-Bank Freiburg, Thorsten Faller, kam mit seinem Team im Mai 2018 ins Tigerherzatelier und überreichte einen symbolischen Scheck in Höhe von 6000 Euro an Riccarda Kräuter-Schächtele vom Tumorzentrum. Das Geld stammt aus Gewinnsparmitteln. Vielen Dank für die tolle Unterstützung unseres Tigerherzangebotes!

Kommunionskinder spendeten auch 2018 für Tigerherz

Die Kommunionskinder aus Ehrenkirchen kamen mit Frau Goldschmidt zur Spendenübergabe ins Tigerherzatelier. Schon im letzten Jahr hatten sie für Tigerherz gespendet Zur Spendenübergabe der Kommunionkinder aus Schutterwald für Riccarda Kräuter-Schächtele dorthin. Gespendet haben ebenfalls die Kommunionskinder aus Oberachern und Gündlingen. Leider können wir davon die Fotos nicht veröffentlichen, weil uns die Erlaubnis der Eltern nicht vorlag.
Vielen Dank den Kindern für ihr Engagement für die Tigerherzkinder!!!!

SMP Bötzingen lief wieder für Tigerherz

SMP in Bötzingen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Gerhard Amann (links neben dem Tiger) gehören zu unseren treuen Unterstützern. Auch in diesem Jahr ist SMP wieder beim Freiburg Marathon für Tigerherz gelaufen. Ein Scheck in Höhe von 2500 € - die Startgelder - übergaben die Läuferinnen und Läufer kurz vor dem Start am 8. April 2018 an das Tigermaskottchen. Vielen Dank für diese sportliche Leistung und die tolle Unterstützung unseres Angebots!

Stephan-Klein-Stiftung spendete in 10 Jahren insgesamt 68.000 € an die Brückenpflege!

Seit 10 Jahren spendet die Stephan-Klein-Stiftung nun schon jedes Jahr ein- bis zweimal einen größeren Betrag an die Brückenpflege am Tumorzentrum Freiburg - CCCF. So ist bisher die ansehnliche Summe von 67.300 € zusammen gekommen! Aus diesem Anlass empfing das Brückenpflegeteam das Ehepaar Klein am 7. Februar 2018 in seinen Räumen in der Robert-Koch-Klinik, um sich persönlich zu bedanken. In einer Mail teilte uns Holger Klein am 2. März mit, dass der Betrag auf 68.000 € aufgerundet wurde!

Dagmar und Holger Klein (auf dem Foto in der Mitte) haben am Ostersonntag 2005 ihren 25jährigen Sohn Stephan verloren, der an Darmkrebs erkrankt war. Er wurde erfolglos mit Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie behandelt. Aufgrund dieser schweren Zeit, in der die Eheleute viel Leid erlebt und gesehen haben, wollten sie mit der Gründung der Stephan-Klein-Stiftung Schwerstkranken und deren Angehörigen etwas Gutes tun. Deshalb ging das Geld an die Brückenpflege, die mit ihrer Arbeit den Stiftungszweck erfüllt.

Um die jährlich gespendete große Summe hat das Ehepaar nie ein Aufsehen gemacht. Es wurde einfach auf das Brückenpflegekonto überwiesen.

Das Brückenpflegeteam, das zum Teil die Gründung der Stiftung im Jahre 2006 verfolgt hat, bedankt sich sehr, sehr herzlich bei den Spendern sowie bei Dagmar und Holger Klein für die jahrelange Verbundenheit!

Santa Isabel e.V. spendete 2018 wieder 10.000 Euro für Tigerherz!

Die Spendenübergabe fand am 24. Februar im Europapark statt. Marianne Mack (auf dem Foto links), die Gründerin des Fördervereins „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“ übergab Riccarda Kräuter- Schächtele, Projektleiterin Tigerherz, einen symbolischen Scheck in Höhe von 10.000,- Euro. 

Bundesweit modernstes PET/ CT-Gerät am Uniklinikum Freiburg

Bei Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen wird häufig eine PET/ CT-Untersuchung durchgeführt, um die genaue Lage und Absiedelungen eines Tumors zu erkennen.

Das neueste Gerät seiner Art an der Klinik für Nuklearmedizin ermöglicht den Ärzten durch eine volldigitale Technik, Untersuchungen mit hoher räumlicher Detailgenauigkeit bei geringster Belastung für den Patienten durchzuführen. Die Bauweise mit weiter Geräteöffnung vermindert das Engegefühl, so dass auch Patienten mit Platzangst untersucht werden können. (Januar 2018)

Mehr erfahren

Paradise & Friends

Bei ihren ausverkauften Benefiz-Konzerten am letzten Wochenende erspielten Paradise & Friends einen Erlös von 6.500 Euro für das Angebot "Tigerherz ... wenn Eltern Krebs haben"!! Zusätzlich spendeten Besucher noch 223 Euro. Bei den Konzerten herrschte eine Superstimmung! Danke an die Musikerinnen und Musiker von Paradise & Friends!! (Januar 2018)

 

Selbsthilfeprofessur eingerichtet

Iin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg wurde im Oktober 2017 als Stiftungsprofessur der Deutschen Krebshilfe (DKH) eine Professur für Selbsthilfeforschung neu eingerichtet. Organisatorisch ist sie dem Tumorzentrum Freiburg - CCCF zugeordnet.

Professor Dr. phil. Joachim Weis ist mittlerweile in seinen Räumen in der Geschäftsstelle des Tumorzentrums eingezogen, die notwendigen Stellen für die Forschungstätigkeit werden gerade besetzt und der Auftritt auf unserer Homepage ist ebenfalls fertig.

Mehr erfahren


Den Krebs im Blut aufspüren - Vortrag von Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff

Vortragsreihe "Medizin trifft Technologie"
Vortrag vom 10.10.2017 (Video, 15:52 min)
hier anschauen

Impressionen vom Tag der Stammzellspende am 16. September 2017

Frauenselbsthilfe nach Krebs stellt Tanzprojekt beim Rebpatentreffen vor

Beim diesjährigen Rebpatentreffen der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Therapie auf dem Gebiet der Krebsmedizin e.V. auf dem Staatsweingut Blankenhornsberg stellten Vera Viehoff, Leiterin der Frauenselbsthilfe nach Krebs Freiburg, und die Tanzprojektleiter/innen Gary Joplin und Monica Gilette ihr Projekt vor. Die Rebpaten unterstützen durch ihren Jahresbeitrag einen "Rebstock für die Forschung" und kamen auf den Blankenhornsberg, um ihren Wein zu verkosten und zu erfahren, was mit ihren Geldern passiert und welche Art von Forschung unterstützt wird.

Vera Viehoff berichtete über ihre Erkrankung und wie wichtig für sie und die anderen Beteiligten dieses, von der Fördergesellschaft gesponserte Tanzprojekt für Frauen mit, nach und ohne Krebs ist. Hier gehe es nicht immer um die negativen Aspekte der Krankheit Krebs, sondern um das Lebendigsein, ein gutes Körpergefühl, das Miteinander in einer Gemeinschaft von Betroffenen und Nicht-Betroffenen. Druch das Tanzen können außerdem Gefühle ausgedrückt werden, die sonst jede allein mit sich herumträgt. Gary Joplin und Monica Gilette haben bereits Projekte mit behinderten Kindern oder Parkinsonkranken geleitet.

Die Rebpat/innen waren sehr beeindruckt von der Vorstellung des Projekts, das begleitend und nach dessen Abschluss wissenschaftlich ausgewertet wird. 

Premiere des Stücks ist am 15. Dezember 2017 im Werkraum des Theaters Freiburg (Zugang über das Theatercafé)

 

Artikel über die Brückenpflege in der "Zeitung am Samstag" vom 24.06.2017

Der Artikel ist sehr schön, hat aber einen Fehler: Rainer Fritzsche ist nicht seit 17 Jahren Leiter der Brückenpflege, sondern momentan kommissarischer Leiter. Langjähriger Leiter war Ulrich Knapp.

Impressionen von "Best of Clinical Oncology" 2017


Frauenselbsthilfe nach Krebs Freiburg organisiert Tanzprojekt

In Kooperation mit der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Therapie auf dem Gebiet der Krebsmedizin e.V., dem Theater Freiburg und dem Tumorzentrum Freiburg-CCCF organisiert die Frauenselbsthilfe nach Krebs Freiburg unter der Leitung von Vera Viehoff ein Tanz- und Theaterprojekt mit dem Arbeitstitel "Die Krone an meiner Wand".
Das Projekt ist für Frauen von 17 bis 74 mit und ohne Krebs.
Seit Wochen werden in der Regel jeden Montag unter der künstlerischen Leitung von Gary Joplin und  Monica Gillette sowie dem Dramaturgen Michael Kaiser das Körpergefühl gestärkt und die Ausdrucksweisen des Körpers ausgelotet. Mit von der Partie ist auch Elana G. Mannheim, die das Projekt tanztherapeutisch begleitet. (Ausstattung: Nina Hofmann, Video: Benedikt Grubel.)
Evaluiert wird das Projekt in Zusammenarbeit mit der neuen Selbsthilfeprofessur.
Es steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe e.V. und wird finanziell gefördert von der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Therapie auf dem Gebiet der Krebsmedizin e.V.

Premiere ist am Freitag, den 15.12.2017 im Theater Freiburg, Werkraum (Zugang über Theatercafé)!

Kontakt: vera.viehoff@t-online.de

Weitere Foto-Impressionen gibt es hier


Tigerherzkinder durften mit dem SC ins Stadion laufen

Der 13. Mai war für 14 Tigerherzkinder ein ganz großer Tag. Nicht nur, dass "ihr" SC Freiburg durch das 1:1 Spiel gegen den FC Ingolstadt 04 dann auf dem 6. Tabellenplatz der Bundesliga stand - sie durften auch mit den Spielern ins Stadion laufen. Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen. Die Kinder wurden von den SC-"Füchsle" wunderbar betreut und natürlich von Mohamed Mamar, dem Heilpädagogen vom Tigerherzteam des CCCF, begleitet.

Feier in der BBBank anlässlich der Spenden aus Gewinnsparmitteln

Am 10. Mai fand eine kleine Feier in der Filiale der BBBank am Kartoffelmarkt statt. Anlass waren die Spenden in Höhe von 106.000 Euro, die die BBBank 2016 aus Mitteln des Gewinnsparvereins Südwest an soziale oder Bildungs-Projekte und Menschen im Ehrenamt gegeben hatte. Mitglieder der genossenschaftlich organisierten Bank hatten Lose gezeichnet. Gewinnsparen ist eine Art Sparen mit Lotterie. Unter den Glücklichen war auch die Brückenpflege am Tumorzentrum Freiburg, die in den Genuss von neuen Autos gekommen ist, mit denen sie ihre Einsätze fahren kann.
Andere Spendenempfänger waren u.a. die Freiwillige Feuerwehr Freiburg Stühlinger, das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik (Laptops), das St. Josephskrankenhaus (kindgerechter Wartebereich) und das Hofgut Himmelreich mit seine Akademie.

Kleiner Bericht über das Kunsttherapie-Angebot der Psychsozialen Krebsberatung im Jahr 2016

hier

Die Heidehof-Stiftung hat dieses Angebot 2016 mit 2000 Euro unterstützt. Vielen Dank dafür!

Bericht: Informationsveranstaltung über ganzheitliche Versorgung von Krebspatienten am 15.02.2017 in der Tubi

Am 15.02.2017 fanden in den Räumen der Klinik für Tumorbiologie eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema "Ganzheitliche Versorgung von Krebspatienten" statt. Prof. Siewert, Leitender Ärztlicher Direktor der Uniklinik, gab einen kleinen Abriss über die Geschichte der Übernahme der Klinik für Tumorbiologie durch das Universitätsklinikum. Freiburg ist somit eine der beiden Unikliniken in Deutschland, die eine eigene Rehaklinik vorweisen kann. Prof. Duyster, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I, erklärte in gut verständlicher Form die neuen Krebstherapien und -diagnoseverfahren.

Prof. Bartsch, Ärztlicher Direktor der Klinik für Onkologische Rehabilitation, stellte die Grundlagen und Behandlungsmethoden der Onkologischen Rehabilitation in der Klinik für Tumorbiologie vor. Prof. Weis, Leiter der Psychosozialen Abteilung der Reha, berichtete über die Angebote im Bereich psychoonkologische Versorgung von Krebspatienten und -innen, die heute unerlässlich für eine gute Krebsbehandlung sind.

Dr. Jann Arends, Funktionsoberarzt in der Klinik für Innere Medizin I, berichtete über begleitende Strategien bei der Bewältigung der Krankheit wie Bewegung und Ernährung und wies auf die Bedeutung des Übergewichts bei der Krebsentstehung hin. Dr. Kristin Kieselbach, Ärztliche Leiterin des Interdisziplinären Schmerzzentrums, das in das Gebäude der Tumorbiologie eingezogen ist, sprach über die dortige vernetzte Arbeitsweise, die den onkologischen Patienten in der Schmerztherapie zugute kommt. Schließlich informierte Dr. Karin Jaroslawski, Oberärztin der Klinik für Palliativmedizin, über die palliativmedizinische Versorgung am Universitätsklinikum Freiburg, zu der auch die Brückenpflege am Tumorzentrum gehört.

Im Anschluss gab es Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen, die im Vorraum bei Getränken, Snacks, Obst und Gummibärchen fortgeführt wurden.


Prof. Nikolas von Bubnoff (links) und Prof. Robert Zeiser. Foto: Uwe Anspach/DKFZ

Richtzenhain-Preis 2016 für Prof. von Bubnoff und Prof. Zeiser

Prof. Nikolas von Bubnoff und Prof. Robert Zeiser, Ärzte im Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Freiburg, erhielten kürzlich den Richtzenhain-Preis 2016 für ihren Beitrag für die Verbesserung der Therapie von Leukämien. Durch ihre Forschung fanden sie einen Weg, wie sich die Abwehrzellen eines Spenders von Blutstammzellen nicht mehr gegen den Körper des Empfängers richten. Aufgrund dieser Arbeit überleben in Zukunft deutlich mehr Leukämiepatienten nach einer Transplantation von Blutstammzellen. Diese Form der Therapie ist für viele Leukämiekranke die einzige Heilungschance. Bei der Hälfte der Empfänger kam es aber zu der gefährlichen Abwehrreaktion der Immunzellen, die bei 20 Prozent sogar zum Tode führte.

"Das ist Forschung ganz im Sinne des Stifterehepaars Walther und Christine Richtzenhain“, begründete der Vorsitzende der Auswahlkommission des Richtzenhainpreises die Preisverleihung. Das Deutsche Krebsforschungszentrum zeichnete sie deshalb mit diesem Preis aus. Die von dem Neurologen Walther Richtzenhain und seiner Frau begründete Stiftung unterstützt abwechselnd Doktoranden in Heidelberger Forschungsinstituten und Wissenschaftler aus der gesamten Bunderepublik.


Webcams

Auf der HNO-Klinik sind vier Webcams installiert, die interessante Ausblicke gewähren.

Impressionen vom Einweihungssymposium des Zentrums für Translationale Krebsforschung

vom 15. bis 17. September 2016

Fotos von  © Britt Schilling/ Universitätsklinikum Freiburg

Eröffnungssymposium Zentrum für Translationale Zellforschung (ZTZ) am 15. - 17. Sept. 2016

"Oncology meets Immunology" - Hier können Sie sich das Programm herunterladen

Download

97 Prozent der Patienten empfehlen unsere Organkrebszentren weiter

Patientenbefragung des Qualitätsmanagements

Überaus positiv sind die Ergebnisse einer Patientenbefragung, die das Qualitätsmanagement des Tumorzentrums Freiburg - CCCF unter seinen Patienten getätigt hat: 97 Prozent der Befragten würden die Organkrebszentren weiter empfehlen. Insgesamt vergaben sie die Schulnote 1,7.

In einem Anschreiben vom April 2016 wurden 1717 Patienten um eine Teilnahme an der Befragung gebeten.  Teilnehmen konnten alle Patienten, die die folgenden drei Kriterien erfüllten:  
- Diagnose einer Krebserkrankung
- Vorstellung in einem der 18 interdisziplinären Tumorboards
- Therapie in einem der 14 Organkrebszentren

Die Rücklaufquote der Fragebögen war ungewöhnlich hoch: 1036 Rückläufer (60 Prozent) konnten ausgewertet werden.

Gefragt wurde zum Beispiel nach der Möglichkeit für Angehörige, ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu führen. 90 Prozent der Patienten gaben an, dass dies, falls gewünscht, gegeben war. Von Interesse für das Tumorzentrum war auch, ob die Patienten über die hiesigen Angebote informiert wurden und in welchen Bereichen sie sich eine ausführlichere Auskunft gewünscht hätten. Angebote sind beispielsweise die Psychosoziale Krebsberatung, die Schmerztherapie, die Sozialberatung, das Einholen einer Zweitmeinung oder die Möglichkeit der Studienteilnahme. Die Freitextauswertung lieferte zusätzlich wertvolle Anregungen für die Verbesserung der Patientenversorgung.

Alles in allem sind die Leitungen des Tumorzentrums und der Organkrebszentren sehr zufrieden mit diesem guten Ergebnis. Dieses ist ein schöner Lohn für die Bemühungen um eine patientenorientierte und umfassende Behandlung ihrer Patienten.

Grafiken zum Vergrößern anklicken

Deutsche Krebshilfe gibt Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekannt

Hier können Sie nachlesen, welche Kriterien das Tumorzentrum Freiburg-CCCF erfüllen musste, um von der Deutschen Krebshilfe 2016 als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet zu werden:

http://www.krebshilfe.de/nc/startseite/aktuelle-themen/article/krebspatienten-auf-hoechstem-niveau-versorgen.html


 

Erneute Zertifizierung als "Onkologisches Spitzenzentrum"!

Die Deutsche Krebshilfe zeichnete das Tumorzentrum Freiburg-CCCF zum dritten Mal als Onkologisches Spitzenzentrum aus. Damit gehören wir zu den 13 Spitzenzentren in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter den folgenden Links:
idw-online.de/de/news655894

Am 25. Juli 2016 feierte der Geschäftsführende Vorstand die erneute Zertifizierung mit einem kleinen Umtrunk im Tigerherz-Atelier des Tumorzentrums.

Samvardhana Motherson Group (SMG) spendet 15.000 Euro an Tigerherz (2016)

Auftaktveranstaltung für den Emmendinger Stützpunkt der Psychosozialen Krebsberatung Freiburg

Am Donnerstag, den 14. April 2016, stellte sich die Psychosoziale Krebsberatung Freiburg am Emmendinger Kreiskrankenhaus vor. Jeden zweiten Donnerstag im Monat werden MitarbeiterInnen der Krebsberatung ab Mai in Emmendingen vor Ort sein und für Fragen, Sorgen und Unklarheiten, die mit einer Krebserkrankung einhergehen zur Verfügung stehen.

Rund 30 Gäste kamen zur ersten Veranstaltung, unter ihnen Betroffene, MitarbeiterInnen des Kreiskrankenhauses und ÄrztInnen, wie Prof. Dr. Ulrich Baumgartner, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung. Auch Gabriele Rahmel von der ILCO Freiburg war anwesend.

Die Begrüßungsworte sprach Dr. Barbara Heitzelmann, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe. "Wir hatten immer schon den Wunsch, dass eine psychosoziale Beratung hier stattfindet", sagte sie. Die Sozialpädagogin Erika Bächle berichtete über den Werdegang der Krebsberatungsstelle, die acht Jahre lang von der Deutschen Krebshilfe finanziert wurde und noch wird. Derzeit finden auf Landesebene Gespräche mit potentiellen Kostenträgern (Krankenkassen und Rentenversicherungsträger) statt. Daneben beteiligen sich seit die Deutsche Krebshilfe ihre Zuschüsse reduziert hat, derzeit die Stadt Freiburg sowie die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald an den Kosten.   Mit Hilfe von Beate Marienfeld, Sozialarbeiterin am Emmendinger Krankenhaus, kam nun die Zusammenarbeit zustande.

"Wir sind für alle KrebspatientInnen in Südbaden zuständig, egal ob und wo sie in Behandlung sind", sagte Erika Bächle über die Krebsberatungsstelle in Freiburg.  Ihr Angebot ist kostenlos und erfordert keine Überweisung vom Arzt. In Emmendingen werden abwechselnd drei MitarbeiterInnen der Krebsberatungsstelle informieren.

Sozialpädagoge Jörg Stern berichtete über das "Tigerherz"-Angebot für Kinder krebskranker Eltern und deren Familien. Derzeit werden Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zweieinhalb und 15 Jahren betreut. Auch Lehrkräfte holen sich Rat bei den beiden Tigerherzmitarbeitern.

Erika Bächle gibt zu sozialen Fragen Auskunft und Hilfe. Wie geht es finanziell weiter? Welche Formulare muss ich wie ausfüllen? Wie lang habe ich Anspruch auf was? Bei allen Fragen der wirtschaftlichen Sicherung will die Krebsberatung Entlastung für die Betroffenen schaffen. "Je länger jemand krank ist, desto weniger Geld hat er und desto höher werden die Aufwendungen für die Krankheit", beschrieb sie den Anwesenden das Problem der Betroffenen. Schließlich berät sie auch über Vollmachten und ähnliche Vorkehrungen, die am Ende des Lebens wichtig werden.

Die Psychologin Janine Lebrecht schließlich erläuterte die psychologische Hilfe für die Betroffenen: Gedanken sortieren, Anregungen bekommen, Umgang mit Fatigue lernen, das Selbsthilfepotential stärken, Arztgespräche vor- oder nachbereiten, das belastete Familiensystem und die Erhaltung einer größtmöglichen Lebensqualität sind nur einige wichtige Themen.  "Es gibt keinen Königsweg zur Krankheitsbewältigung", sagte sie. "Es gibt nur individuell passende Wege."

 

Santa Isabel e.V. unterstützt "Tigerherz" mit 10.000 Euro!

Kurz vor Saisonstart 2016 des  Europa Parks übergab  Marianne Mack, 1. Vorsitzende des Vereins "Santa Isabel e.V." eine Spende in Höhe von 10.000,--€ an "Tigerherz", das Kinder- und Jugendangebot der Psychosozialen Krebsberatung am Tumorzentrum- CCCF der Uniklinik Freiburg.

Frau Mack gründete 2008 den Verein "Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien", mit dem Ziel, schnell, unkompliziert und vor allen Dingen sinnvoll Kindern und deren Familien mit besonders schwerem Schicksal zu helfen.

Frau Mack unterstützt seit einigen Jahren, als "Botschafterin" das Angebot " "Tigerherz....wenn Eltern Krebs" haben.
Sie überreichte den Scheck am 16. März an Riccarda Kräuter-Schächtele, Projektleiterin am Tumorzentrum CCCF vor dem Haupteingang  des Europa Park in Rust. Marianne Mack ist die Ehefrau des Europaparkgründers Roland Mack und wie ihr Mann sehr aktiv und vielfältig engagiert.

Die Spende ist sehr willkommen, weil das gesamte Angebot, inklusive der Personalkosten, über Spendengelder finanziert wird.


 

Klinik für Tumorbiologie als Standort der Medizinischen Klinik I: Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation

Homepage der Klinik für Tumorbiologie

Bericht in der Badischen Zeitung vom 29.12.2015: Keine Entlassungen in der Klinik für Tumorbiologie

Sonderausgabe "amPuls" zur Klinik für Tumorbiologie (November 2015)

Bericht in der Badischen Zeitung vom 01.10.2015: "Kartellamt genehmigt Übernahme der Tumorbiologie durch die Uniklinik"

Bericht in der BZ vom 27.08.2015: "Firma aus China kauft KTB-Forschung"

Bericht in der BZ vom 21.08.2015: "Leitende Ärzte vor der Kündigung"

Bericht in der BZ vom 20.08.2015: "Uniklinik kauft insolvente Klinik für Tumorbiologie"


 

Santa Isabel e.V. spendete erneut 10.000 Euro für "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben"

Am 21. Oktober 2015 war der Tiger, das Maskottchen des Angebots "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben"/ Psychosoziale Krebsberatung zusammen mit Riccarda Kräuter-Schächtele vom Tumorzentrum im Europapark und nahm von Marianne Mack, der Vorsitzenden des Vereins Santa Isabel, einen Scheck in Höhe von 10.000,-- Euro entgegen!


Sommerfest des Tumorzentrums 2015


 

Suche auf den Seiten des CCCF


 

Telefon 0761 270-35555
Montag - Freitag 7.30 - 15.30 Uhr
cccf-ambulanzanmeldung@uniklinik-freiburg.de

Geschäftsstelle/ Verwaltung

Montag bis Freitag 8:00 bis 16:00 Uhr
Telefon +49 (0)761 270–71510
Telefax  +49 (0)761 270-33980
tumorzentrum@uniklinik-freiburg.de

Tumorzentrum Freiburg - CCCF
Hugstetter Str. 49
79106 Freiburg

Lageplan Geschäftsstelle
Klinischer Direktor (Operativer Bereich)
Klinischer Direktor (Konservativer Bereich)
Wissenschaftlicher Direktor
Klinische Co-Direktorin
Wissenschaftlicher Co-Direktor