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Krebspatient*innen und COVID-19

Informationen

Aktueller Cochrane Review: Wie zuverlässig sind Corona-Schnelltests?

28.07.2022

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Mund-Nasen-Schutz im gesamten Klinikum

13.06.2022

Ab Montag, 13. Juni dürfen Mitarbeiter*innen überall einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.
Für Besucher*innen besteht weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht.

Für Uniklinik-Beschäftigte fällt ab Montag, 13. Juni 2022 in allen Gebäuden der Uniklinik die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske weg. Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist ausreichend. Dies betrifft auch Mitarbeiter*innen im direkten Patient*innenkontakt. Es steht Mitarbeiter*innen offen, weiterhin freiwillig eine FFP2-Maske zu tragen. Ebenso können Bereiche je nach Risikoprofil ihrer Patient*innen festlegen, dass im direkten Patient*innenkontakt weiterhin eine FFP2-Maske getragen wird.

Für Besucher*innen gilt laut der Corona-Verordnung für Krankenhäuser weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Lockerungen der Corona-Zutrittsregeln an der Uniklinik

26.04.2022

Die abnehmende Omikronwelle und eine neue Corona-Verordnung für Krankenhäuser ermöglichen auch an der Uniklinik Vereinfachungen.

Ab Montag, 2. Mai 2022 werden die Zugangskontrollen an allen Klinikumseingängen auf stichprobenartige Kontrollen umgestellt. Die Anmeldepflicht und Kontaktnachverfolgung für Patient*innen, Besucher*innen, Dienstleister*innen und Externe entfällt. Angemeldete Besucher*innen von Patient*innen benötigen aber weiterhin einen Besuchsausweis. An wechselnden Eingängen werden zukünftig stichprobenartig die Einhaltung der 3G-Regeln, die Maskenpflicht sowie gegebenenfalls die Besuchsausweise überprüft. Zusätzlich wird der interne Sicherheitsdienst verstärkt präsent sein. Die aktuellen Zugangsregelungen finden Sie hier.

Ebenfalls ab Montag, 2. Mai 2022 wird das Testangebot der Uniklinik für Besucher*innen, Patient*innen und Externe reduziert. Der Betrieb in den Testzelten vor der HNO-/Augenklinik und vor dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin wird eingestellt. Eine Testmöglichkeit besteht dann ausschließlich im Testzelt am Eingang Chirurgie (montags bis freitags von 8 Uhr bis 16 sowie Samstag und Sonntag von 11 Uhr bis 15 Uhr). Patient*innen und Besucher*innen sollten unbedingt aktiv darauf hingewiesen werden, dass das Mitbringen eines externen Testnachweises möglich und erwünscht ist. Das Testangebot der Uniklinik sollte künftig nur in Ausnahmefällen in Anspruch genommen werden.

Besuchsverbot aufgehoben

26.04.2022

Seit Montag, 25. April sind Besuche wieder eingeschränkt möglich / 3G-Regelung für Externe und Besucher*innen

Mit dem langsamen Rückgang der Coronainzidenzen sind in eingeschränktem Umfang wieder Besucher*innen am Uniklinikum Freiburg zugelassen. Auch externe Dienstleister*innen dürfen das Klinikum wieder betreten.

Stationäre Patient*innen können zwei Kontaktpersonen benennen, von denen sie während ihres gesamten Klinikaufenthaltes besucht werden können. Es ist allerdings nur ein/e Besucher*in pro Tag und pro Patient*in zulässig.

WICHTIG: Besucher*innen benötigen einen gültigen Besuchsausweis, um Zutritt zu den Stationen der Kliniken zu bekommen. Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung zum Erstellen der Besuchsausweise.

Besuchszeiten sind 14 Uhr bis 18 Uhr (letzter Einlass: 17 Uhr). Besuche sollten höchstens eine Stunde dauern.

3G-Regelung für Besucher*innen und Externe

Es gilt die 3G-Regelung. Das heißt, es muss einer der folgenden Nachweise vorgelegt werden:

  • eine Auffrisch-/Boosterimpfung ODER
  • eine abgeschlossene Impfserie: Erst- und Zweitimpfung,die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt ODER
  • die Genesung von einer COVID-19-Erkrankung PLUS mindestens eine Impfung, die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt ODER
  • Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest, nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)

Sonderregelungen für Minderjährige: Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre gelten (außer in den Schulferien) als getestet. Andernfalls müssen auch Minderjährige einen der oben genannten Nachweise erbringen.

Weitere Informationen: www.uniklinik-freiburg.de/behandlung/klinikaufenthalt/aktuelle-informationen-zum-corona-virus.html

 

Bild: pixabay

Trotz Corona Vorsorgeuntersuchungen jetzt angehen/ Weltkrebstag am 4. Februar

02.02.2022

Krebs erkennen und behandeln, bevor er gefährlich wird: Das ist das Ziel der Krebsvorsorge. Auch während Corona sollten die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung genutzt werden. „Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind eines der wirksamsten Werkzeuge der Krebsfrüherkennung und sollten unbedingt wahrgenommen werden“, sagt Prof. Dr. Stefan Fichtner-Feigl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg und Direktor des Tumorzentrums Freiburg – CCCF. „Wir sehen leider regelmäßig Fälle, in denen die Patient*innen zu lange gewartet haben. Doch je früher Ärzt*innen eine Krebserkrankung diagnostizieren, desto rascher kann die passende Therapie begonnen werden und desto besser ist das langfristige Ergebnis.“

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