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Wir überwinden Grenzen

Freiburg, 05.11.2018

Was hilft bei Multipler Sklerose?

Patientenveranstaltung am 10. November 2018 im Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg / Fokus auf Depression und neuen Immuntherapien

Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Zwar ist die Krankheit bislang unheilbar, aber bei Diagnostik und Behandlung gibt es große Fortschritte.

Am Samstag, 10. November 2018,
von 9 Uhr bis 13 Uhr findet im
Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg,
Breisacher Straße 64 in Freiburg,

eine Informationsveranstaltung für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter der Faxnummer 0761 270-53900 oder per Mail an petra.lappenbusch@uniklinik-freiburg.de.

Viele Patienten erleben im Verlauf der Krankheit ein Fatigue-Syndrom oder eine Depression.  Experten werden über die Ursachen und mögliche Behandlungswege berichten. Neue Entwicklungen im Bereich der Immuntherapie werden ebenfalls vorgestellt und es gibt einen Ausblick auf die Zukunft der MS-Therapie. Außerdem erläutern Experten, welche Rolle Rauchen, Vitamin D und die bakterielle Darmflora auf Multiple Sklerose haben. Des Weiteren erfahren die Zuhörer, wie die Kernspintomografie zur Diagnose, Therapieentscheidung und Verlaufskontrolle genutzt werden kann.

Mehr als 200.000 Menschen leiden in Deutschland an Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des Gehirns und des Rückenmarks. Frauen sind etwa doppelt so oft betroffen wie Männer. Häufig treten zunächst Sehstörungen und Gefühlsstörungen der Haut auf. Später kann es unter anderem zu Lähmungen und zu psychischen Veränderungen wie Depressionen kommen. Grundsätzlich lassen sich zwei Verlaufsformen unterscheiden: chronisch oder schubförmig fortschreitend. Beide Formen gehen jedoch oft ineinander über. Medikamentöse Therapien setzen meist daran an, den Entzündungsprozess an den Nervenzellen zu stoppen oder abzubremsen. Ergänzend kommen nicht-medikamentöse Behandlungen wie Physiotherapie, Psychotherapie und Rehabilitations-Maßnahmen nach einem Krankheitsschub dazu.

Kontakt für Anmeldungen:
Petra Lappenbusch
Fax: 0761 270-53900
petra.lappenbusch@uniklinik-freiburg.de


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