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Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin


Professor Dr. Ute Spiekerkötter

Ärztliche Direktorin

Sekretariat
zkj.sekretariat.prof.spiekerkoetter@uniklinik-freiburg.de

Telefon 0761 270-43060
Telefax 0761 270-44810

Lebenslauf

Studium

Studium der Humanmedizin: 1986 - 1992, Universitäten Aachen, Göttingen, Münster

Soziale Tätigkeiten

1985, 1989-1990, 1993, 2001: medizinische Tätigkeiten in Zimbabwe, Indien und Nepal

Klinischer Werdegang

  • 1994 –1995Ärztin im Praktikum: Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Gesamthochschule Essen
  • 1995Approbation
  • 1995 - 2001Assistenzärztin: Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Heinrich Heine Universität Düsseldorf
  • 2000Gebietsbezeichnung: Fachärztin für Kinderheilkunde
  • seit 2005Oberärztin: seit 2005 Oberärztin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • seit 2008Leitung des Bereichs Pädiatrische Stoffwechselstörungen: im Rahmen der W2 Professur für Pädiatrische Stoffwechselstörungen
  • 2008Zusatzbezeichnung: Päd. Endokrinologie und Diabetologie
  • seit 1.10.2012Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin der Universitätskinderklinik Freiburg

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1994Promotion
  • 2001 - 2003Postdoctoral Fellowship: Vanderbilt Universität, Nashville, TN, USA (Prof. Dr. A.W. Strauss)
  • 2004 – 2005Casimir – Ziegler Forschungsstipendium der Nordrhein Westfälischen Akademie der Wissenschaften: Universität von Amsterdam, Niederlande (Prof. Dr. R.J.A. Wanders)
  • 2005Habilitation: Angeborene Störungen der Fettsäurenoxidation – molekulare und pathophysiologische Untersuchungen
  • 2008-2012W2-Professur an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf : W2 Professur für Pädiatrische Stoffwechselstörungen
  • Ruf auf die W3 Professur für Pädiatrie an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • W3 Professur für Pädiatrie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Forschungsschwerpunkte

Meine wissenschaftlichen Arbeiten liegen auf dem Gebiet der angeborenen Stoffwechselkrankheiten. Hierbei gilt mein besonderes Interesse den Fettsäurenoxidationsstörungen, einer Krankheitsgruppe, die mittlerweile auch in das erweiterte Neugeborenenscreening aufgenommen wurde. Durch die Untersuchungen an einem Mausmodell für einen dieser Enzymdefekte (Very long-chain acyl-CoA Dehydrogenase-Mangel) konnten pathogenetische Mechanismen identifiziert werden, die als Grundlage für die Entwicklung neuer Therapien essentiell sind. Die Charakterisierung der molekularen Basis der verschiedenen Defekte und die Analyse der funktionellen Relevanz verschiedener Genveränderungen haben außerdem grundlegend zum besseren Verständnis dieser Krankheitsgruppe beigetragen.
Seit 2006 werden die Projekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert, seit 2008 und 2009 im Rahmen der Sonderforschungsbereiche 575 (Experimentelle Hepatologie) und 612 (Molekulare Analyse kardiovaskulärer Funktionen und Funktionsstörungen) der Heinrich Heine Universität Düsseldorf.