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Wir überwinden Grenzen

#BerufungPflege

Pflege ist mehrWERT

Wenn jede Sekunde zählt, dann sind sie auf den Ernstfall vorbereitet. Jetzt Teil des Intensivpflegeteams der Uniklinik Freiburg werden. Mehr Infos auf Instagram...

Pflege versorgt Neugeborene, Kinder und Jugendliche

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen helfen Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen tagtäglich dabei, wieder gesund zu werden. Mehr Infos auf Instagram...

Pflege ist flexibel

In besonders arbeitsintensiven Zeiten werden Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen aus dem Springerpool auf den Stationen eingesetzt, die Unterstützung brauchen. Im Springerpool arbeiten viele, die nach der Elternzeit mit individuellen Arbeitszeiten wieder zurück in den Beruf wollen. Mehr Infos auf Instagram...

Pflege übernimmt Verantwortung

Unter anderem sorgen Krankenpfleger/-innen dafür, dass alle Patienten ihre Medikamente in der richtigen Dosierung zum optimalen Zeitpunkt bekommen. Das ist eine große Verantwortung, vor allem wenn es um lebensnotwendige Medikamente geht. Mehr Infos auf Instagram…

Pflege sichert die Patientenversorgung – egal in welcher Lebenslage

Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen betreuen und versorgen Patienten aller Altersgruppen und unterstützen sie in ihren spezifischen Pflege- und Lebenssituationen. Mehr Infos auf Instagram...

Pflege ist da, wenn das Leben zu früh beginnt

Auf der Neonatologischen Intensivstation, auch Frühchen-Station genannt, kümmern sich Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen rund um die Uhr um Neugeborene, die zu früh ins Leben gestartet sind. Viele medizinische Produkte müssen extra angefertigt werden, wie zum Beispiel Windeln und Schnuller. Die Mitarbeiter sorgen für eine warme und fürsorgliche Atmosphäre, damit sich die Neugeborenen geborgen fühlen und schnell gesund werden. Mehr Infos auf Instagram...

„Hier kann ich mich weiterentwickeln.“

Melanie Ramsteiner, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Sie arbeitet seit drei Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf Station Czerny


„Ich gehe gerne zur Arbeit, weil mein Beruf so abwechslungsreich ist. Ich weiß nie genau, was mich erwartet, und werde jeden Tag mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

Die Krankheitsbilder sind bei uns auf der Station sehr unterschiedlich: Da ist von Routine-Eingriffen am Blinddarm bis zu größeren Pankreas-Operationen alles dabei.

Deshalb lernt man ständig dazu und entwickelt sich in der Pflege weiter. An der Uniklinik Freiburg gibt es für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich viele Fort- und Weiterbildungsangebote. Dazu gehört zum Beispiel die Praxisanleiter-Weiterbildung, die ich im Jahr 2016 abgeschlossen habe.

Als Praxisanleiterin kümmere ich mich um die Einarbeitung und Betreuung von neuen Kollegen auf unserer Station. Mir macht es einfach Spaß, die Freude an der Pflege weiterzugeben.

Da ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, gehe ich gerne mit einem Lächeln auf Menschen zu. Das ist für mich einer der schönsten Aspekte meines Berufsalltags – wenn von den Patienten ein Lächeln zurückkommt.“

„Hier konnte ich in meinem Traumbereich durchstarten.“

Nina Romanowski, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, ist seit Oktober 2017 Teil des Pflege-Teams der Anästhesiologischen Intensivtherapiestation

„Ich habe mich nach dem Abitur für den dualen Studiengang Pflege entschieden und im Jahr 2017 meinen Abschluss gemacht.

Danach habe ich mich gleich an der Uniklinik Freiburg beworben, weil man hier sofort nach der Ausbildung auf der Anästhesiologischen Intensivtherapiestation anfangen kann. Das geht mit dem sogenannten Qualifizierungsprogramm, das in Deutschland einmalig ist.

An den meisten Kliniken muss man erst länger Berufserfahrung sammeln, bevor man in der Intensivmedizin eingesetzt wird. Hier konnte ich gleich in meinem Traumbereich durchstarten, und bekomme als Berufsanfängerin zusätzlich einen erfahrenen Mentor zur Seite gestellt. Außerdem gibt es eine sehr gründliche Einarbeitungsphase. Besser kann man als Berufsanfängerin kaum unterstützt werden. Alle nehmen sich viel Zeit für Neuankömmlinge.

Ich fühle mich als wertvollen Teil unseres interdisziplinären Teams aus Logopäden, Physiotherapeuten, Ärzten und Pflegekräften.“