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Wir überwinden Grenzen

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Besuchsverbot | Ambulanztermine finden statt | Mund-Nasen-Schutz wird ausgehändigt

(Stand 21.12.2020) Es gilt ab sofort ein Besuchsverbot für das Universitätsklinikum Freiburg. Medizinisch begründete Ausnahmen sind nach Rücksprache möglich. Ambulanztermine finden statt.

Vor dem Hintergrund der kontinuierlich steigenden Fallzahlen an Coronavirus-Infektionen in der Region gilt seit Mittwoch, 16. Dezember ein Besuchsverbot für das Universitätsklinikum Freiburg. In Ausnahmefällen können nach Rücksprache mit dem jeweiligen Behandlungsteam beziehungsweise der Station vereinzelte Besuche stattfinden (Härtefallregelungen). Sonderregelungen gibt es insbesondere für die Intensivstationen und die Geburtshilfe. Für die Kinderklinik gilt: Bei Kindern, die stationär aufgenommen sind, erhalten die Eltern vom Stationspersonal die Zutrittsberechtigung und weitere Informationen.

Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung zu den Besucher*innenausweisen.


Ambulanztermine finden statt

Am Universitätsklinikum Freiburg finden Ambulanztermine, soweit nicht anders vereinbart, statt. Erkrankte sollten sich daher mit der zuständigen Abteilung in Verbindung setzen, inwiefern eine Behandlung aktuell möglich ist. Das Betreten der Klinikgebäude ist alleine erlaubt. Kinder können von einer Person begleitet werden.


Mund-Nasen-Schutz wird ausgehändigt

Patient*innen, Besucher*innen und Begleitpersonen müssen innerhalb des Universitätsklinikums Freiburg einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen. Dieser MNS wird an den Eingängen der Kliniken durch das Sicherheitspersonal ausgegeben. So soll die Gefahr einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst gering gehalten werden. Bereits getragene medizinische MNS, Masken aus Stoff oder anderweitige Behelfsmasken wie beispielsweise Schals können aus hygienischen Gründen nicht akzeptiert werden.


Ansprechpartner für Fragen zur COVID-19-Impfung

Für die Vorbereitung und Durchführung einer Schutzimpfung gegen COVID-19 sind Bund und Länder zuständig. Diese sind auch Ansprechpartner bei Fragen. Einen ausführlichen Katalog an Fragen und Antworten zur COVID-19 Impfung finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums und auf der Seite des Sozialministeriums Baden-Württemberg.


Bei medizinischen Notfällen sofort ins Krankenhaus

Die Notfallversorgung am Universitätsklinikum Freiburg und am Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen ist weiter uneingeschränkt möglich.

Die Versorgung von Notfällen ist trotz Corona weiter uneingeschränkt möglich. Auch dringliche und nicht-verschiebbare Eingriffe und Operationen finden weiterhin statt. Wer Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall bemerkt, sollte deshalb wie sonst auch unverzüglich den Notruf 112 wählen.


Blutspenden weiterhin möglich - ab sofort auch mit Terminspende

Trotz des aktuell in Freiburg geltenden Betretungsverbots und des Besuchsverbots am Universitätsklinikum Freiburg sind Blutspenden weiterhin möglich und wichtig. Seit kurzem können Blutspender*innen vorab online einen Termin für die Blutspende vereinbaren. Dadurch wird die Aufenthaltsdauer und die Zahl der Personen vor Ort so gering wie möglich gehalten. Aber auch spontane Blutspenden sind weiterhin während der Öffnungszeiten möglich. mehr...

Ab sofort werden außerdem Personen für eine Plasmaspende gesucht, die bereits wieder von Covid-19 genesen sind. mehr...


Öffentliche Veranstaltungen werden abgesagt

Ab sofort finden am Universitätsklinikum Freiburg keine Veranstaltungen mehr für die allgemeine und die Fach-Öffentlichkeit statt.

Zum Schutz der Patient*innen und Mitarbeiter*innen finden ab sofort und bis auf weiteres keine Veranstaltungen am Universitätsklinikum Freiburg statt. Darunter fallen sowohl Informationsveranstaltungen für Patient*innen und Angehörige als auch Fachveranstaltungen wie Tagungen und Symposien mit externen Teilnehmer*innen. Für weitere Fragen setzen Sie sich bitte mit dem Veranstalter in Kontakt.


Allgemeine Informationen

Was sollten Personen tun, die fürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?

Personen, 

  • die Symptome einer Atemwegserkrankung haben (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)

und

  • die in den letzten zwei Wochen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde
  • bei denen Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • die bei der Arbeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf haben,

sollten ärztlichen Rat einholen. Das sollte in erster Linie der Hausarzt sein. Ist dieser nicht erreichbar, können sich Betroffene an die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116117 wenden.

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 1,5 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.


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