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Die Abteilung für Plastische und Handchirurgie entstand 1993 unter der Leitung von Prof. Dr. Björn Stark als eine der ersten eigenständigen Abteilungen dieser Art in Deutschland und ist auch heute noch einer von wenigen universitären Lehrstühlen für dieses Fach.
Unsere Abteilung bietet in allen Bereichen der Plastischen und Handchirurgie eine aktuelle Krankenversorgung an.

„Keine Verwendung von PIP-Implantaten am Universitätsklinikum und der Erich-Lexer-Klinik“

[27.12.2011] Aktuell wird in den Medien beinahe täglich über fehlerhafte Silikon-Implantate der Firma PIP und Rofil berichtet. Prothesen dieser Firmen wurden in der Abteilung Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum und der Erich-Lexer-Klinik zu keinem Zeitpunkt verwendet.

Bereits im April 2010 wiesen wir auf die Gefahr dieser Prothesen im Rahmen eines Artikels bei AmPuls Online hin.

Außerdem wurde durch die Abteilung Plastische und Handchirurgie auf dem letztjährigen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen DGPRÄC auf den Zusammenhang der Prothesen der Firmen PIP und Rofil hingewesen. Genaueres hierzu finden Sie hier.

Aus aktuellem Anlass veröffentlichte die Badische Zeitung am 24.12.2011 ein ausführliches Interview mit Prof. G. Björn Stark , dem Sie einige weitere Informationen entnehmen können.

Sind bei Ihnen durch eine andere Institution solche Prothesen eingesetzt worden, empfehlen wir Ihnen sich zur Beratung und eventuellen Entfernung bzw. Wechsel der Prothesen an einer Einrichtung mit hierfür notwendiger medizinisch-fachlicher Expertise vorzustellen. Sie müssen damit rechnen, daß ihre Krankenkasse die Kosten für einen Prothesenwechsel nicht übernimmt und auch nicht notwendigerweise für eine einfache Entfernung. Deshalb sollten Sie sich diesbezüglich bei Ihrer Krankenkasse erkundigen.

Für Terminvereinbarungen zur individuellen Beratung und Untersuchung stehen wir gerne zur Verfügung:

Nur Prothesenentfernung mit Kostenübernahme durch Krankenkasse:
Abteilung Plastische und Handchirurgie, Universitätsklinikum Freiburg
+49-761-270-27790

Zum Prothesenaustausch mit erneuter Vergrösserung:
Erich-Lexer-Klinik
+49-761-8964170

Sollten Sie eine kostengünstige Variante bevorzugen weisen wir auf die Möglichkeit der Durchführung i. Rahmen einer sog. IGeL-Leistung als Ausbildungseingriff hin.

Das Universitätsklinikum und die Erich-Lexer-Klinik setzen die Priorität immer in der medizinischen Behandlungsqualität und nicht im Wettbewerb. Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen ein Stück weiter geholfen zu haben.

Aktuelle Interviews zum Thema:
Badische Zeitung 26.01.2012

„Abteilung Plastische und Handchirurgie erhält Qualitätszertifikat der DGPRÄC“

DGPRAEC

[27.04.2012] Die Abteilung Plastische und Handchirurgie nimmt an der Qualitästssicherung der Deutschen Gesellschaft für plastische und Wiederhestellungschirurgie (DGPRÄC) teil. Die DGPRÄC ist die nationale Fachgesellschaft der Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie und sieht Ihre Hauptaufgabe in der Sicherstellung höchster qualitativer Standards in der Plastischen Chirurgie in Deutschland.

„Dr. Penna erhält Vortragspreis in Monaco“

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[20.04.2012] Herr Dr. Vincenzo Penna wurde beim 10. Anti-Aging World Congress in Monaco mit dem Vortragspreis ausgezeichnet. Auf diesem internationalen Kongress der Ästhetischen Chirurgie und Regenerativen Medizin wurden die Ergebnisse der photomorphometrischen Studie zu Form und Position der jugendlichen Braue vor Fachpublikum aus der ganzen Welt präsentiert.

„TV-Beitrag über Chirurgie nach starkem Gewichtsverlust mit PD Dr. Torio-Padron“

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[29.03.2012] TV Südbaden berichtet in einer Reportage über eine Patientin, die durch Sport und eine Ernährungsumstellung massiv ihr Gewicht reduzieren konnte. Die nach großem Gewichtsverlust regelhaft verbleibenden ausgeprägten Hautüberschüsse wurden durch das Team um Herrn Dr. Torio-Padron in der Abteilung für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikum Freiburgs korrigiert und die Patientin hierbei durch ein Fersnehteam begleitet.

Den Fernsehbeitrag finden Sie hier .

„Dr. Iblher als Referent auf Internationalen Kongress für Gesichtschirurgie in Rom.“

[29.03.2012] Vom 9.- 12.05.2012 findet in Rom der Fachkongress der International Federation of Facial Plastic Surgery Societies (IFFPSS) statt. Herr Dr. Niklas Iblher aus der Abteilung für Plastische und Handchirurgie referiert auf diesem Kongress über neuste Forschungserkenntnisse, die die genaue Veränderung der Gesichtsweichteile mit zunehmendem Alter und den Einfluss der Schwerkraft auf diese Prozesse beschreiben. Hiermit können erstmals mit neuesten dreidimensionalen Meßmethoden Prozesse beschrieben werden, die sich sonst nur sehr ungenau mit Vergleichen von Fotographien darstellen liessen. Das Ziel der Untersuchungen besteht darin sowohl rekonstruktive als auch ästhetische Operationen im Gesicht genauer planbar zu machen als auch die Operationsergebnisse besser nachvollziehen zu können.

Weitere Veranstaltungsinformation und ein detailliertes Programm finden Siehier .

„Dr. Zajonc spricht über kindliche Handfehlbildungen“

[14.02.2012] Dr. Horst Zajonc spricht im Rahmen des International Meeting on Rare Diseases des Freiburger Zentrums für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Freiburg über kindliche Handfehlbildungen. Die Veranstaltung findet vom 22.-24. Februar 2012 am FRIAS statt.

Weitere Veranstaltungsinformation und ein detailliertes Programm finden Siehier .

„Neue Sektion für „Plastisch-Rekonstruktive Tumorchirurgie“ am Universitätsklinikum Freiburg “

[14.02.2012] An der Abteilung Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor: Univ.-Prof. Dr. G. Björn Stark) wurde zu Beginn des neuen Jahres eine „Sektion für Plastisch-Rekonstruktive Tumorchirurgie“ eingerichtet.

Zum Sektionsleiter wurde Prof. Dr. Holger Bannasch ernannt, der gleichzeitig als Leitender Oberarzt der Abteilung fungiert. Durch die Sektion werden künftig schwerpunktmäßig alle Patienten mit Weichteilsarkomen und Hauttumoren mit plastisch-chirurgischem Rekonstruktionsbedarf versorgt. Für beide Entitäten ist eine Spezialisierung und Schwerpunktbildung sinnvoll, da die Behandlung dieser Erkrankungen komplex, interdisziplinär und multimodal ist.

Weichteilsarkome machen etwa 1 % aller malignen Tumoren des Erwachsenen aus. Durch die interdisziplinäre Behandlung in wenigen spezialisierten Zentren ist für einen kurativen Ansatz nur noch selten eine Extremitätenamputation erforderlich. Entscheidend ist hierbei unter anderem der individualisierte Einsatz des gesamten Spektrums der rekonstruktiven Plastischen Chirurgie innerhalb eines multimodalen Therapiekonzeptes. Von besonderer Bedeutung ist hier auch die Möglichkeit der intraoperativen Bestrahlung, welche mittlerweile ein fester Bestandteil unseres multimodalen Behandlungskonzeptes ist und ebenfalls ein Herausstellungsmerkmal darstellt. Aufgrund des gehäuften Vorkommens von Sarkomen im Senium ist ein Anstieg der Fallzahlen zu prognostizieren.

Maligne Krebserkrankungen der Haut sind sehr viel häufiger und ebenfalls von zunehmender Inzidenz. Die Ansprüche hinsichtlich einer optimalen funktionellen und ästhetischen Rekonstruktion sind hier gestiegen. Auch hier liegt ein Schwerpunkt auf der multimodalen interdisziplinären Therapie, die plastische Chirurgie spielt insbesondere eine Rolle bei ausgedehnten multilokulären Tumoren der Extremitäten und des Skalps, die ohne rekonstruktive Optionen faktisch inoperabel wären. Hinzu kommen hier Tumoren an Lokalisationen, deren Resektion spezifische Rekonstruktionen erfordern.

Die Tätigkeit der Sektion erfolgt in enger Einbindung an das Tumorboard Sarkome/Hauttumore des Comprehensive Cancer Centers Freiburg (CCCF) ; hier besteht bereits jetzt schon eine sehr gute interdisziplinäre Vernetzung. Der langjährigen Erfahrung mit der Behandlung einer großen Anzahl von Patienten des beschriebenen Spektrums wird nun mit der Einrichtung der Sektion „Plastisch-Rekonstruktive Tumorchirurgie“ Rechnung getragen.

„Prof. Bannasch und Dr. Eisenhardt referieren über Rekonstruktionsmöglichkeiten bei Gesichtsnervenlähmung“

[08.02.2012] Die Vereinigung Akustikusneurinom e.V. und die Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätklinikums Freiburg laden am Samstag den 21.04.2012 zu einem interdisziplinären Symposium rund um die Erkankung Akustikusneurinom ein. Das Programm umfasst Vortrage von anerkannten Experten der unterschiedlichen an der Diagnostik und Therapie beteiligten Fachdisziplinen.

Prof. Bannasch und Herr Dr. Eisenhardt werden über die heutigen Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie bei der Rekonstruktion der Gesichtsnervenlähmung referieren, welche eine möglich Komplikation des Akustikusneurinoms bzw. seiner Therapie darstellt.

Veranstaltungszeit und Ort:
21.04.2012, 11:00 - 15 Uhr
HNO-Hörsaalgebäude, Kilianstraße,
Universitätsklinikum Freiburg

„ Dr. V. Penna als Referent auf 5. Freiburger Wundsymposium“

[07.02.2012] Dr. Vincenzo Penna berichtet auf dem 5. Freiburger Wundsymposium - "Wundbehandlung im Dialog • Know - How für die Praxis" am 10.03.2012 über die Therapie von Druck- und Liegegeschwüren aus plastisch-chirurgischer Sicht. Der Vortrag wird die Indikationsstellung zur chirurgischen Therapie kritisch diskutieren und plastisch-chirurgische Operationstechniken vorstellen. Die Plastische Chirurgie kann hier viel zur Behandlung und Rehabilitation schwerstkranker Patienten beitragen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

„ Dr. V. Penna als Referent auf 129. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie“

[07.02.2012] Dr. Vincenzo Penna berichtet auf der Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (129. Kongress) vom 24.-27. April 2012 über den interdisziplinären Ansatz zur Defektdeckung im Brustkorb durch Lappenplastiken. Bei Patienten mit bösartigen Tumoren im Brustkorb (z.B. bei Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs) kommt es im Rahmen der ausgedehnten Eingriffe in Kombination mit Bestrahlung und Chemotherapie gelegentlich zu komplizierten Wundheilungsstörungen. Hierbei können komplexe plastisch-rekonstruktive Techniken im Rahmen eines interdisziplinären Eingriffs eine zuverlässige Sanierung erzielen mit rascher Besserung der Lebensqualität des Patienten.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

„ Dr. N. Iblher und Dr. V. Penna als Referenten auf dem Anti-Aging World Congress in Monaco“

[19.01.2012] Die Zum wiederholten Male sind Herr Dr. Vincenzo Penna und Herr Dr. Niklas Iblher auf dem 10. Anti-Aging World Congress in Monaco als Vortragende eingeladen. Auf diesem internationalen Kongress der Ästhetischen Chirurgie und Regenerativen Medizin referieren die beiden Plastischen Chirurgen vor Fachpublikum aus der ganzen Welt über aktuelle Behandlungsempfehlungen für die alternde Mundpartie.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

„Neues interdisziplinäres Behandlungskonzept bei operativer Behandlung massiv übergewichtiger Patienten“

[27.11.2011] Die Abteilung Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg behandelt seit Jahren erfolgreich krankhaft übergewichte Patienten innerhalb eines interdisziplinären Gesamtkonzepts in Kooperation mit der Földiklinik (Fachklinik für Lymphologie) in Hinterzarten. Beide Abteilungen sind Teil des Kompetenzzentrums Lymphologie .

Bei massivem Übergewicht bzw. nach starker Gewichtsabnahme kommt es bei Patienten zur Ausbildung massiver Hautschürzen (Panniculus morbidus), welche die Patienten stark im Alltag behindern und z. B. zu chronischen Wunden führen können. Die chirurgische Behandlung dieser Patienten birgt aufgrund der meist vorhandenen Nebenerkranungen ein nicht unerhebliches Risko für Komplikationen. Aus diesem Grund werden derartige chirurgische Eingriffe in der Abteilung für Plastische und Handchirurgie innerhalb eines interdisziplinären Gesamzkonzepts behandelt, was eine Vor- und Nachbehandlung des chirurgischen Eingriffs mittels Komplexer Physikalische Entstauungstherapie (KPE) beinhaltet.

Eine durch Herrn Privatdozent Dr. Nestor Torio-Padron und Herrn Dr. Georgios Koulaxouzidis durchgeführte retrospektive Untersuchung, konnte zeigen, dass die Komplikationsrate nach der Operation durch dieses Behandlungskonzept signifikant gesenkt werden kann.
Die Arbeit wurde in Obesity Surgery veröffentlicht und ist hier einzusehen.
Bildnachweis: Wikipedia

„Abteilung Plastische und Handchirurgie auf Internationaler Fachtagung in Beirut“

[27.11.2011] Vom 25. bis 27. November findet die Fachtagung der Internationalen Gesellschaft der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie (ISAPS) in Beirut im Libanon statt. Dr. Ziad Kalash vertritt die Abteilung Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg in Beirut und berichtete über Rekonstruktionen, Eingriffe und chirurgische Behandlung bei bösartigen Weichteiltumoren. Außerdem werden mögliche Techniken und Ergebnisse bei der Rekonstruktion und Deckung von Weichteildefekten am Ellenbogen vorgestellt.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

„Vortrag Senologie Symposium über Brustwiederaufbau mit Eigengewebe“

[19.10.2011] Privatdozent Dr. N. Torio-Padron referiert am 4. November 2011 bei dem 1. südbadischen Senologie Symposium im Novotel am Konzerthaus über die Möglichkeiten des Brustwiederaufbaus mittels Eigengewebe.

„Daumenarthrose gut behandelbar“

[22.09.2011] Dr. Horst Zajonc, Oberarzt der Abteilung Plastische- und Handchirurgie der Universitätsklinik Freiburg hat am 6. Oktober 2011 beim 52. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie in Bonn über vielversprechende Ergebnisse der operativen Behandlung der Daumensattelgelenksarthrose berichtet. Er sprach in der ehemaligen deutschen Bundeshauptstadt über den Vergleich zweier moderner Operationsmethoden und derer Ergebnisse hinsichtlich Schmerzlinderung, Kraftsteigerung und Verbesserung der Beweglichkeit. Seit nunmehr 3 Jahren werden die behandelten Patienten regelmäßig nachuntersucht. Beide Gruppen zeigen sehr gute Ergebnisse und sind mit der Operation sehr zufrieden.
Der Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie ist national und international renommiert und gehört zu den größten, deutschsprachigen, handchirurgischen Kongressen.

Den Vortrag können Sie als Stream hier sehen.

„Frankreich verbietet Brustvergrößerung durch Filler“

[07.10.2011] Die französische Behörde für Medizinprodukte (Afssaps) hat mit sofortiger Wirkung den Einsatz von injizierbaren Füllmaterialien wie z.B. Hyaluronsäure zur ästhetischen Brustvergrößerung verboten. Laut der Behörde ist es durch den Einsatz dieser Füllmaterialien bisher zu keinem unerwünschtem schwerwiegenden Zwischenfall gekommen. Jedoch wurde als Begründung für das Verbot eine mögliche Interferenz beim frühen Erkennen von Brustkrebs angeführt. Insbesondere kann das eingebrachte Füllmaterial beim Abtasten sowie bei der bildgebenden Darstellung der Brust (Mammographie) eine Beurteilung unmöglich machen. Anders sieht dies laut französischer Behörde bei der Verwendung von injiziertem Eigenfett oder einer Brustvergrößerung durch Silikon-Brustprothesen aus. Hier kann die Brustkrebsfrüherkennung in gewohnter Weise durchgeführt werden.

Die Fachärzte der Erich-Lexer-Klinik und der Abteilung Plastische und Handchirurgie der Universitätsklinik Freiburg empfehlen die Verwendung von qualitativ hochwertigen Silikon-Brustprothesen oder die sachgerecht indizierte und durchgeführte Eigenfettinjektion. Diese Eingriffe führen zu einer dauerhaften und risikoarmen Vergrößerung der Brust.

Die wissenschaftliche Stellungnahme der französischen Behörde für Medizinprodukte (Afssaps) finden Sie hier.

„Wissenschaftlicher Artikel zur Intimchirurgie“

[07.10.2011] Herr Privatdozent Dr. N. Torio-Padron berichtet in der letzten Ausgabe der Zeitschrift Gynäkologie + Geburtshilfe (Springer-Verlag) über die Möglichkeiten, Operationstechniken und Ziele zur Korrektur vergrößerter Schamlippen.

„Kollegialer Besuch aus Nepal“

[19.09.2011] Dr. Kiran Nakarmi Plastischer Chirurg und Handchirurg am Kathmandu Model Hospital besuchte für eine 4 wöchige Hospitation die Abteilung für Plastische und Handchirurgie des Universtitätsklinikums Freiburg. Im Rahmen einer der wöchentlichen Fortbildungsveranstaltungen der Abteilung berichtete Dr. Nakarmi über den Alltag als einer von wenigen Plastischen Chirurgen in ganz Nepal und präsentierte ausgewählte klinische Fälle.Unter schwierigen materiellen und logistischen Verhältnissen, leisten dort die wenigen nepalesischen Chirurgen Großartiges bei der Behandlung von Patienten nach Unfällen, Vebrennungen und bei angeborenen Fehlbildungen

„Dr. Kalash als Referent auf dem Jahreskongress der Balkan Association of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery (BAPRAS)“

[13.09.2011] Dr. Ziad Kalash berichtet auf dem vom 14.-17. September 2011 stattfindenden Jahreskongress der Balkan-Gesellschaft für Plastische Chirurgie in Sarajevo über die chirurgische Expertise im Bereich der operativen Entfernung bösartiger Tumore an Extremitäten und deren Rekonstruktion unter Verwendung mikrochirurgisch verpflanzten Eigengewebes vor. Die moderne Technik zur Eigengewebsverpflanzung ermöglicht die Erhaltung der Extremitäten und führt damit bei den Betroffenen zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität und erleichtert die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

„Nestor Torio-Padron zum Privatdozenten ernannt“

[11.08.2011] Die Hohe Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität hat am 21.07.2011 Herrn Dr. Nestor Torio-Padron für seine allgemeinen wissenschaftlichen Leistungen und im Besonderen die Forschungen zum Tissue Engineering von Fettgewebe zum Privatdozenten ernannt.

Als international anerkannter Experte im Bereich der Fettgewebsforschung und -chirurgie, sowie auf dem Gebiet der Erkrankungen des Lymphgefäßsystems befasst sich Nestor Torio-Padron seit ca. 10 Jahren mit der Erforschung des Tissue Engineerings von körpereigenem Fettgewebe zur Wiederherstellung vom Weichteilverlusten/Volumendefiziten in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit beschäftigt sich Herr Torio-Padron schwerpunktmäßig mit Wiederherstellungsoperationen der Brust bei angeborenen sowie erworbenen Brustfehlbildungen, körperformenden Eingriffen nach starker Gewichtsabnahme sowie mikrochirurgischen Operationen zur Therapie des Lymphödems.

Herr Torio-Padron wird im Rahmen verschiedener Projekte in der experimentellen und klinischen Forschung des Fettgewebes künftig tätig bleiben.

„Dr. Penna bei Dr. Firmin in Paris“


[11.08.2011] Dr. Vincenzo Penna war vom 11. - 22.07.2011 zur Hospitation bei Dr. Francoise Firmin in Paris . Frau Firmin ist eine der weltweit führenden Plastischen Chirurgen, die angeborene oder unfallbedingte Ohrmuscheldefekte durch Verwendung von Rippenknorpel wiederherstellt. Herr Dr. Penna hatte während des 2-wöchigen Aufenthaltes, die Möglichkeit Frau Firmins Operationstechnik „hautnah“ zu perfektionieren und bei vielen Operationen zu assistieren. Nicht zuletzt aufgrund der räumlichen Nähe Freiburgs zu Paris, soll der begonnene fachliche Austausch fortgesetzt werden.

„Defektdeckung an den Extremitäten durch Schläfeneigengewebe“

[04.08.2011] Dr. Georgios Koulaxouzidis von der Freiburger Plastischen Chirurgie stellt diese Technik auf dem gemeinsamen Jahreskongress der Deutschen und Österreichischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie vor. Haut- und Weichgewebsdefekte können durch Unfälle oder Operationen entstehen. Im Idealfall sollte das fehlende Gewebe mit körpereigenem, in seinen Eigenschaften ähnlichem Gewebe, ersetzt werden. Unter Einsatz modernster Rekonstruktionsverfahren ist es möglich, solche Defekte durch körpereigenes Gewebe von der Schläfenregion (Temporoparietale Faszie) zu decken ohne sichtbare Narbe oder Funktionseinschränkungen. Durch diese Technik ist die Entnahmestelle praktisch unsichtbar. Die Wiederherstellung von Defekten ohne entstellende Narben unter Erhalt der Funktion ermöglicht den Betroffenen die vollständige Wiedereingliederung im gesellschaftlichen und beruflichen Leben.

„Ellenbogen als Schulterersatz: mikrochirurgische Rekonstruktionstechnik“

[04.08.2011] Dr. Georgios Koulaxouzidis von der Freiburger Plastischen Chirurgie stellt auf dem Jahreskongress der Österreichischen und Deutschen Gesellschaft für Plastische Chirurgie in Innsbruck die Möglichkeit der Rekonstruktion der Schultersilhouette durch Eigengewebe nach unfallbedingter oder tumorbedingter Schulteramputation vor. Unter Einsatz modernster Rekonstruktionsverfahren kann die Schultersilhouette durch mikrochirurgische Retransplantation des Ellebogens ästhetisch und funktionell wiederhergestellt werden. Die Wiederherstellung der Schulterform vermindert Fehlbelastungen des Stütz- und Bewegungsapparates, ermöglicht das Tragen üblicher Kleidung, führt bei den Betroffenen zu einer erhebliche Verbesserung der Lebensqualität und erleichtert die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

„ZDF-Beitrag über komplette Nasenrekonstruktion“

[07.07.2011] In der Sendung "Hallo Deutschland" am 29.6.11 berichtet das ZDF über das Schicksal von Daniel Müller, der als Kleinkind durch eine Verbrennung seine ganze Nase verloren hat. Durch mehrstufige Operationen mit mikrochirurgischen Techniken gelang es den Freiburger Plastischen Chirurgen Dr. Viktor Jurk und Privatdozent Dr. Holger Bannasch nach dreißig Jahren wieder eine ästhetische und funktionstüchtige Nase aufzubauen.

Den Originalbeitrag finden Sie hier.

„Dr. Iblher und Dr. Jurk als Referenten auf dem 2. International Meeting on Aesthetic and Reconstructive Facial Surgery“

[07.07.2011] Dr. Niklas Iblher stellt auf dem 2. International Meeting on Aesthetic and Reconstructive Facial Surgery auf Kos vom 01. bis 03. September 2011 die neuesten Erkenntnisse zu dreidimensionalen morphometrischen Vermessungen nach Botolinum Toxin (Botox) Behandlungen vor. Hierbei werden feinste Veränderungen um die Augenregion herum beobachtet und untersucht, wodurch die Botox-Behandlungen in Zukunft noch präziser und genauer durchgeführt werden können.

Dr. Viktor Jurk präsentiert Möglichkeiten eines komplexen mehrstufigen Verfahrens zum kompletten Nasenwiederaufbau mit Eigengewebe nach Gesichtsverbrennung.

Nähere Informationen zum diesjährigen 2. International Meeting on Aesthetic and Reconstructive Facial Surgery in Kos finden Sie hier.

„Französische Gesundheitsbehörde (HAS) sieht Gefährdung durch "Fett-Weg-Spritze" und andere "Wundermittel"“

[24.06.2011] Aktuell werden unzählige sog. "sanfte Verfahren" als nichtoperative Behandlungsmöglichkeiten für die Korrektur (ästhetisch) störender Fettpolster aggressiv in den Medien beworben. Derartige Verfahren sind unter anderem die Injektionslipolyse, die Laserlipolyse ohne Absaugung und die Mesotherapie. Bei fehlendem Wirknachweis, trotz hoher Kosten und teilweise beschriebenen schweren Komplikationen rät die französische „Haute Autorité de santé (HAS)“ vom Einsatz solcher Verfahren zum Schutze der Patienten ab. Ein bereits erwirktes Verbot der Verfahren wurde zunächst außer Kraft gesetzt und wird aktuell erneut juristisch überprüft. In Deutschland sind sowohl Werbung für solche Behandlungen, wie auch die Durchführung erlaubt.

Die Fachärzte der Erich-Lexer-Klinik und der Abteilung Plastische und Handchirurgie der Universitätsklinik Freiburg haben sich nie auf diese experimentellen Behandlungen eingelassen, für die jeder wissenschaftliche Wirknachweis fehlt. Eine sachgerecht indizierte und durchgeführte plastisch-chirurgische Liposuktion (Fettabsaugung) stellt weiterhin das einzige effektive, sichere Behandlungsverfahren dar. Die intensiven Forschungsarbeiten an Fettgewebe, welche in den letzten 10 Jahren durch Herrn Dr. N. Torio-Padron durchgeführt wurden, bestärken die Überzeugung vieler Plastischer Chirurgen weiter von derartigen "neuen Behandlungsmethoden" Abstand zu nehmen.

Die wissenschaftliche Stellungnahme der Haute Autorité de santé (HAS) finden Sie hier.

„Dr. Lampert zu Vortrag auf der 31. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie eingeladen “

[22.06.2011] Auf der 31. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden treffen sich vom 23.-25-06.2011 internationale Experten aller mit der Behandlung von Störungen und Erkrankungen der weiblichen Brust befassten Fachrichtungen zu einem interdisziplinären Austausch mit zahlreichen Vorträgen, Diskussionsrunden und Kursen. Dr. Florian Lampert wird auf diesem Kongress in einem Vortrag über Verfahren der Fettzelltransplantation zur Brustrekonstruktion und -Vergrösserung sowie die aktuellen Entwicklungen dieser Technik vor dem Hintergrund der klinischen und Grundlagenforschung referieren.

„PRIME – International Journal of Aesthetic and Anti-Ageing Medicine“

[11.04.2011] Seit August 2010 ist Herr Dr. Vincenzo Penna Arzt an der Abteilung für Plastische und Handchiurgie Editor (Mitherausgeber) der Zeitschrift „PRIME – International Journal of Aesthetic and Anti-Ageing Medicine“. Die Zeitschrift befasst sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Themen rund um die plastisch-ästhetische Chirurgie. Die Expertise unserer Abteilung bezüglich der Analyse der Altersveränderungen der Oberlippe findet hierdurch in besonderem Maße Anerkennung.

ampuls Online: Schnellere Therapie bei Weichteilkrebs

[05.04.2011] In der aktuellen Ausgabe von "ampuls online" berichtet der Ltd. OA Herr PD Dr. Holger Bannasch über die aktuelle Therapie und Diagnostik bei Weichteilsarkomen.

Den Artikel finden Sie hier.

Neuigkeiten aus der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie: Informationsabend „Ganzkörperstraffung nach Gewichtsreduktion“

[23.03.2011] Am Dienstag den 12. April um 19:00 Uhr referiert
Herr Dr. Nestor Torio-Padron
über die neuesten Methoden zur Ganzkörperstraffung nach starker Gewichtsabnahme im Hotel Stadt Freiburg.

Nach starker Gewichtsabnahme sehen sich Patienten meistens mit einem neuen Problem in Form von ausgeprägten Hautüberschüssen nahezu des gesamten Körpers konfrontiert. Als Folge bestehen häufig starke psychische und funktionelle Beschwerden. Vor diesem Hintergrund wird Herr Dr. N. Torio-Padron über die verschiedenen plastisch chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten zur Wiederherstellung eines normalen Körpererscheinungsbildes berichten.

Nach dem Vortrag werden Sie die Möglichkeit haben Ihre Fragen direkt an Herrn Dr. Torio-Padron stellen zu können. Der Eintritt ist frei.Weitere Informationen finden Sie hier

3. Freiburger Handchirurgischer Osteosynthese- Kurs

[20.01.2011]Die Abteilung für Plastische und Handchirurgie, des Universitätsklinikum Freiburg veranstaltet vom 5. - 7. Mai 2011 den 3. Freiburger Handchirurgischen Osteosynthese- Kurs. In dem praxisorinetierten Operationskurs werden renommierte Experten Neues und Bewährtes vermitteln. Sie haben die Möglichkeit dies an frischen anatomischen Präparaten praktisch auszuprobieren.

Weiter Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Unter folgendem Link können Sie sich anmelden.

Ein paar Impressionen des letzten Freiburger Handchirurgischen Osteosynthese-Kurs finden Sie hier.

 

Dr. Torio als Referent auf II. Madrid International Conference of Plastic Surgery

[10.02.2011] Bei der diesjährigen II. Madrid International Conference of Plastic Surgery referiert Herr Dr. Torio über moderne, endoskopische Methoden der gleichzeitigen Mittelgesichts- ud Unterlidkorrektur ("Endoscopic midfacelift and Arcus marginalis Release"). Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

BZ-Interview mit Prof.Stark: „Ein plastischer Chirurg über die Grenzen seiner Profession“

[31.01.2011] Dienstleister oder Doktor? Heiler oder Handwerker? Die Badische Zeitung sprach mit dem Plastischen Chirurgen Björn Stark über Geldgier, den Wohltäter im Schönheitschirurgen und das Arzt-Patienten-Verhältnis in sparsamen Zeiten. Das komplette Interview finden Sie unter dem unten angegebenen Link! Ein plastischer Chirurg über die Grenzen seiner Profession (veröffentlicht am 31. Januar 2011 08:24 Uhr auf badische-zeitung.de)

Weichteilkrebs - oft falsch behandelt!
Freiburger Strategie im Deutschen Ärzteblatt

[24.01.2011]
Bösartige Weichteiltumore, sogenannte "Sarkome" machen ca. 1
% aller Krebserkrankungen aus. Prinzipiell sind sie im durch eine korrekte Diagnose und chirurgische Entfernung gut zu heilen. Privatdozent Dr. Holger Bannasch, leitender Oberarzt der Abteilung Plastische Chirurgie am UKF, hat sich seit Jahren diesen Tumoren gewidmet, die in Freiburg alle interdiszplinär in einer Spezialkonferenz erörtert werden.
Auf der Basis dieser großen Erfahrung wurden nun die Freiburger Behandlungsstandards im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht.
Ein Behandlungsergebnis mit gleichzeitig größtmöglichen Heilungschancen und ohne oder nur mit geringer Funktions-
beeinträchtigung setzt spezialisierte und komplexe rekonstrukiv-plastische Operationsmethoden in Verbindung mit einem interdisziplinär-ganzheitlichen Spezialistenteam voraus. Dies ist angemessen nur in wenigen Spezialzentren, wie dem Freiburger Tumorzentrum möglich. Eine frühzeitigere Konsultation solcher Kompetenzzentren könnte häufig das Fortschreiten der Erkrankung, Bestrahlungen oder verstümmelnde Operationen verhindern. Informationen: Pivatdozent Dr. med. Holger Bannasch.
Den Artikel finden Sie hier.

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