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Preise & Auszeichnungen

 
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30.11.2023

Nachwuchsforschungspreis für Radiologen

Dr. Alexander Rau, Arzt in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg, hat Ende November den „Trainee Research Prize 2023“ der Radiological Society of North America bei der Jahrestagung in Chicago erhalten. Ausgezeichnet wurde sein wissenschaftlicher Vortrag zur Untersuchung von zerebralen mikrostrukturellen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Post-COVID-Syndrom und wie diese für kognitive Beeinträchtigungen, Riechstörungen sowie Müdigkeit in Verbindung stehen. Die Arbeit entstand durch Kooperation der Kliniken für Neuroradiologie sowie Neurologie und Neurophysiologie. Er ist mit 1.000 Dollar dotiert.

30.11.2023

Preisgekröntes Lehrprojekt

Die Arbeitsgruppe um Dr. Anna-Lena Hillebrecht, Zahnärztin in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde Ende November in München mit dem Wrigleys Prophylaxe-Preis für „Zahnmedizinische Praxis und soziale Verantwortung“ ausgezeichnet. Das Team hat einen Lehrparcours für Zahnmedizin-Studierende entwickelt, der zahnmedizinisch-relevante Funktionseinschränkungen und Behinderungen simuliert. So sollen die Studierenden besser auf die Behandlung von Patient*innen mit körperlichen Einschränkungen vorbereitet werden. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

30.11.2023

Jahrgangsbeste Fachlageristin

Ende November wurde Bernadette Kalamár (rechts), Auszubildende beim zentralen Wareneingang Neugeräte im Geschäftsbereich 5 - Technik des Universitätsklinikums Freiburg, von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein für ihre hervorragenden Leistungen mit dem karldischinger-logistikdienstleister-Förderpreis ausgezeichnet. Nach erfolgreicher Ausbildung zur Fachlageristin schließt sie nun die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik an der Uniklinik an. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

28.11.2023

Neues Konsortium unter Freiburger Leitung

Prof. Dr. Claus Normann, Sektionsleiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg, wird Koordinator des neuen ERA-NET Neuron Konsortiums „EnviroMood“. Der Verbund hochrangiger Forscher*innen aus Finnland, Italien, Spanien, Polen, Litauen und Deutschland beschäftigt sich in den nächsten drei Jahren mit den neurobiologischen Grundlagen der Depression. Im Mittelpunkt steht dabei, wie psychosoziale Umweltbedingungen Anfälligkeit und Widerstandskraft für depressive Erkrankungen im Gehirn beeinflussen können. Das Projekt wird mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert.

20.11.2023

Highly Cited Researchers

Vier Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg gehören aktuell zu den meistzitierten Forscher*innen weltweit in der Kategorie „Klinische Medizin“: Prof. Dr. Marco Prinz, Ärztlicher Direktor des Instituts für Neuropathologie, Prof. Dr. Jörg Meerpohl, Direktor des Instituts für Evidenz in der Medizin und von Cochrane Deutschland, Prof. Dr. Dr. Bertram Bengsch, Sektionsleiter an der Klinik für Innere Medizin II, und Prof. Dr. Lukas Schwingshackl, Forschungsgruppenleiter am Institut für Evidenz in der Medizin. Das Ranking „Highly Cited Researchers“ der Forschungsdatenbank „Web of Science“ listet jährlich die meistzitierten Wissenschaftler*innen auf.

15.11.2023

Ausgezeichnete Innovationspartnerschaft

Das Universitätsklinikum Freiburg und die Resuscitec GmbH wurden Mitte November in Jena für ihre gemeinsame Entwicklung des CARL (Controlled Automated Reperfusion of the whoLe body)-Geräts mit dem Lothar-Späth-Award ausgezeichnet. CARL ist das weltweit erste extrakorporale System, mit dem sich der Herz-Lungen-Kreislauf nach einem refraktären Herz-Kreislauf-Stillstand auch außerhalb eines Krankenhauses kontrolliert überbrücken lässt. Somit erhöht sich die Überlebenschance von Patient*innen signifikant. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

15.11.2023

Ausgezeichnete DH-Studentinnen

Lisa Wolters hat Mitte November den Preis der Stadt Lörrach für ihre Bachelorarbeit im Studiengang BWL-Gesundheitsmanagement der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg erhalten. Ziel der Arbeit war die Entwicklung eines Konzeptes zur Nachhaltigkeitskommunikation am Klinikum. Betreut wurde sie von der Unternehmenskommunikation. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und ehrt jährlich herausragende Bachelorarbeiten. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Lina Rieder als Kursbeste mit einem Notendurchschnitt von 1,2. Beide Absolventinnen konnten als Mitarbeiterinnen für das Universitätsklinikum Freiburg gewonnen werden.

15.11.2023

Ausgezeichnete Forschung zum Prostatakarzinom

Der AuF-Preis der Arbeitsgruppe Urologische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) ging Mitte November an Isis Tara Wolf, Biologin in der Arbeitsgruppe „Antikörper-basierte Diagnostik und Therapie“ der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Freiburg. Ausgezeichnet wurden ihre Forschungsarbeiten zur Photoimmuntherapie des Prostatakarzinoms. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde anlässlich des 14. Symposiums der Urologischen Forschung der DGU in Aachen verliehen.

04.11.2023

Auszeichnung für Autor*innenteam

Das Autor*innenteam um einen der beiden geteilten Letztautor*innen Dr. Waldemar Siemens, Institut für Evidenz in der Medizin des Universitätsklinikums Freiburg, hat den Anerkennungs- und Förderpreis für Wissenschaft in der Palliativversorgung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) erhalten. Mit der Auszeichnung sollen besondere Beiträge für die Palliativversorgung gewürdigt werden. Sie ist an das ganze Autor*innenteam mit Beteiligten aus Basel, Lugano, Köln und Freiburg gerichtet. Die Preisverleihung fand auf der Jahrestagung der DGP in Berlin Anfang November statt. Er ist mit 6.000 Euro dotiert. Mehr...

01.11.2023

Heisenberg-Stipendium für Nierenforscher

Für seine Forschung zu genetischen Nierenerkrankungen wird PD Dr. Tobias Hermle, Funktionsoberarzt in der Klinik für Innere Medizin IV des Universitätsklinikums Freiburg, mit einem Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Seine Arbeitsgruppe erforscht erbliche Erkrankungen des glomerulären Filtrationsapparates der Niere. Mit den Ergebnissen erhoffen sich die Wissenschaftler*innen langfristig personalisierte Therapiemöglichkeiten für erbliche Nierenerkrankungen entwickeln zu können. Die Förderung läuft fünf Jahre und wird mit mehr als 570.000 Euro unterstützt.

 
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