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Forschung

Unsere Forschung untersucht, wie das Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren die Entstehung und den Verlauf komplexer Erkrankungen prägen. Im Fokus stehen Nieren-, Stoffwechsel- und kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Risikofaktoren für häufige, komplexe Erkrankungen. Wir arbeiten mit großen bevölkerungsbasierten sowie klinischen Datensätzen und nutzen moderne analytische und statistische Verfahren, um Erkrankungen und ihre Verläufe besser zu verstehen und (neue) Ansätze für die Prävention und Behandlung zu entwickeln.

Wir analysieren standardisiert erhobene Daten aus Populations- und Patientenkohorten mit Langzeit-Follow-ups und Bioproben. An der Durchführung von Kohortenstudien sind wir aktiv beteiligt, zum Beispiel als Studienzentrum der bundesweiten NAKO Gesundheitsstudie und der GCKD-Studie. Zudem koordiniert das Institut die Arbeit im CKDGen Consortium, einem internationalen Konsortium zur Erforschung komplexer Nierenerkrankungen, und trägt so dazu bei, dass robuste, generalisierbare Ergebnisse erzeugt werden – relevant für Grundlagenforschung, Klinik, und Public Health. 

Wir publizieren Ergebnisse unserer Drittmittel-finanzierten Forschung in Fachjournalen und teilen die von uns entwickelten Methoden und Ansätze zur Datenanalyse. Ein Leuchtturm-Projekt ist der von uns koordinierte, DFG-geförderte Sonderforschungsbereich 1453 (Nephrogenetik).

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