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Prostatakrebs-Früherkennung

Urologie

Für das Jahr 2014 rechnet die Deutsche Krebshilfe mit 70.100 an Prostatakrebs erkrankten Männern. Zum Vergleich: 2010 erkrankten in Deutschland 65.800 Männer an Prostatakrebs. Prostatakrebs ist damit die häufigste Krebsursache und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. Wird das Prostatakarzinom jedoch frühzeitig erkannt, ist häufig eine Heilung möglich. Daher empfehlen Fachgesellschaften und Krankenkassen Männern ab 45 Jahren eine jährliche kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Dabei werden die äußeren Geschlechtsorgane und die Prostata abgetastet und nach Auffälligkeiten oder Veränderungen abgesucht. Zusätzlich zu der gesetzlichen Vorsorge besteht noch die Möglichkeit, einen Bluttest, das sogenannte PSA-Screening, zu machen. Der Bluttest ist aber kein Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung. Professor Dr. Ulrich Wetterauer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Freiburg, stellt sich im Interview den Fragen zur Prostata-Vorsorgeuntersuchung und dem PSA-Test. Er äußert sich zudem zum aktuellen Forschungsstand in der Prostatakrebsforschung und ruft zur Vorsorgeuntersuchung auf.

Hier sehen Sie das Interview auf YouTube

Kontakt:
Klinik für Urologie
Universitätsklinikum Freiburg
Telefon: 0761 270-28930
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