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Auf Wiedersehen, Dublin! 🇮🇪

25. Oktober 2025, Bonheur Rebayesu - aulandsprojekt-2025

Heute war es so weit – Abschied von Dublin! Unsere Gastfamilien haben uns herzlich verabschiedet und zum Flughafen gebracht. Der Flug verlief ruhig, und wir sind sicher in Frankfurt gelandet. Von dort ging es mit dem Zug weiter nach Freiburg, wo unsere Reise gemeinsam offiziell zu Ende ging. 

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Arbeitgeber, dem Universität Klinikum Freiburg, und bei InternPlus bedanken – für diese tolle Gelegenheit, zu lernen, zu wachsen und neue Erfahrungen zu sammeln. 

Diese Zeit in Irland werden wir sicher nicht vergessen! 


Der letzte Tag in Irland 🍫🎉

24. Oktober 2025, Samir Hakimyar - aulandsprojekt-2025

Heute war es so weit – unser letzter Tag in Irland, bevor es morgen zurück nach Hause geht. Der Tag startete gleich mit etwas Nervenkitzel, denn am Morgen stand unsere Trinity-Prüfung an. Wir waren alle ziemlich aufgeregt, doch nach und nach war jeder dran – und am Ende haben wir es alle geschafft! Jetzt heißt es nur noch abwarten, bis wir morgen die Ergebnisse bekommen. Die Erleichterung nach der Prüfung war auf jeden Fall groß.

Danach ging es kurz nach Hause, um schon einmal mit dem Kofferpacken zu beginnen, bevor wir uns am Nachmittag wieder trafen – dieses Mal für etwas ganz Besonderes: die Butlers Chocolate Factory Tour. Anfangs waren wir etwas skeptisch, da viele meinten, es wäre eher langweilig, aber das Gegenteil war der Fall – es war richtig unterhaltsam und spannend.

Mit weißen Kitteln ausgestattet fühlten wir uns wie kleine Wissenschaftler, während uns gezeigt wurde, wie die Schokolade hergestellt wird und welche Maschinen welche Aufgaben haben. Besonders beeindruckend war, dass täglich rund 400.000 Schokoladen produziert werden! Auch spannend: Der größte Exportkunde von Butlers Chocolate ist Abu Dhabi bzw. Dubai – das hätten wir nicht erwartet.

Zum Abschluss der Tour durften wir noch einen Kurzfilm über die Geschichte des Unternehmens anschauen und verschiedene Schokoladensorten probieren – von weißer über dunkle bis hin zu Milchschokolade. Das Beste kam aber zum Schluss: Wir durften unseren eigenen Schokoladen-Elefanten gestalten und mit weißer Schokolade bemalen. Das hat richtig Spaß gemacht – wir haben uns dabei fast wieder wie Kinder gefühlt. 🍫

Nach der Tour meldete sich der Hunger, also beschlossen wir, ein letztes Mal gemeinsam in einen Pub zu gehen, um dort zu essen und etwas zu trinken. Zum perfekten Abschluss des Abends stand noch eine Halloween-Party an, die von der Schule organisiert wurde. Es lief gute Musik, wir haben getanzt, gelacht und den Abend noch einmal richtig genossen, bevor es schließlich müde, aber glücklich, nach Hause ging.

Morgen heißt es dann: Abschied nehmen – mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck. 🇮🇪✨


Letzter Tag vor der Prüfung

23. Oktober 2025, Anna Piven - aulandsprojekt-2025

Ich kann kaum glauben, dass heute mein letzter Tag in der Schule war. Wie gewohnt haben Bonheur und ich uns auf die Cambridge-/IELTS-Prüfung vorbereitet. Es ist gut, dass wir auch das Hör- und Leseverständnis trainiert haben, denn manchmal kann es für mich schwierig sein, mich zu konzentrieren und zuzuhören. Danach hatten wir ein Mock Exam, dass uns mehr Sicherheit gegeben hat, und wir haben auch ein paar Tipps bekommen, wie wir uns in letzter Minute noch verbessern können. Obwohl wir wegen der Prüfung sehr gestresst sind, freuen wir uns schon darauf, wenn es vorbei ist und wir feiern gehen können.

Nach der Schule hatten wir unser letztes Treffen mit unserer Koordinationsorganisation, bei dem wir unsere Zertifikate und ein Feedback erhalten haben. Da unsere Rückfahrt schon am Samstag ist, wollten wir heute packen, deswegen haben wir nichts geplant. Die Geschenke sind gekauft, alle Museen, die wir besuchen wollten, wurden besucht und genug Guinness wurde getrunken. Jetzt sind wir bereit, nach Hause zu kommen.


Lovely day for a Guinness🍺

22. Oktober 2025, Felix Zimmermann - aulandsprojekt-2025

Auch heute hat uns das Wetter nicht im Stich gelassen, Sonne und ein wolkenloser Himmel. Na, wenn das kein guter Start in den Tag ist. Am Vormittag hatten wir wie gewohnt Unterricht in unserer Sprachschule. Bei mir in der Klasse ging es heute hauptsächlich um Bücher. Wie haben Bücher gelesen und mussten Wörter, welche wir nicht kannten oder neu für uns wahren, aufschreiben und unseren Mitschülern erklären. Danach hatten wir wie gewohnt die Vorbereitung auf unsere Trinity-Exam.

Da schließlich wieder Mittwoch wahr, wollten wir nach der Schule in ein Pub gehen. Bisher haben wir sehr viele verschiedene Pubs in Dublin ausprobiert. Von doch eher bekannten Pubs, wie das Darkey Kelly's, bis zu eher unbekannten Pubs im Hinterhof war alles dabei. Aber in einem Pub waren wir bisher noch nicht: In der Temple Bar, Warum? Fast alle mit denen wir bisher gesprochen haben, haben uns erklärt, die Temple Bar sei eher für Touristen gedacht. Böse Zungen würden behaupten es sei eine Touristenfalle. Die Temple Bar ist sehr einladend mit einer wunderschönen Ambiente und dem äußeren Erscheinungsbild, jedoch ist sie auch der teuerste Pub in ganz Dublin. Daher haben wir sie bisher gemieden, jedoch waren wir uns einig, dass wir auch einmal dort hin und ein Guinness trinken müssen. Neben einem leckeren Pint für 10,45€ haben einige von uns auch das erste mal Austern dort probiert.

Danach sind wir noch in die Stadt gegangen um die letzten Geschenke zu kaufen. Schließlich ist es unsere letzte Woche und die nächsten Tage ist die Zeit auch wahrscheinlich eher knapp. Was uns beim Einkaufen direkt aufgefallen ist, es ist wieder Weihnachten! Naja, zumindest in den Geschäften. In dem Einkaufszentrum haben sie bereits einen ganzen Bereich für Weihnachten aufgefüllt. Wahrscheinlich beginnen die ersten Supermärkte in Deutschland aber auch schon.   


EPIC The irish Emigration Museum

21. Oktober 2025, Bonheur Rebayesu - aulandsprojekt-2025

Heute war endlich mal ein Tag mit besserem Wetter – kein grauer Himmel, kein Wind, sondern sogar ein bisschen Sonne! Das hebt direkt die Stimmung .Am Vormittag waren wir in unserer Sprachschule und hatten dort auch GSE-Prüfungsvorbereitung bis etwa 15 Uhr. Es war zwar intensiv, aber sehr hilfreich. Wir haben viel wiederholt und uns gut auf die kommenden Prüfungen vorbereitet.

Nach dem Unterricht sind wir dann ins EPIC Museum gegangen. Das Museum ist wirklich beeindruckend! Es erzählt die Geschichte der irischen Auswanderung und zeigt, wie Millionen Iren im Laufe der Jahrhunderte ihr Land verlassen haben, um in der ganzen Welt ein neues Leben zu beginnen. Heute leben über 70 Millionen Menschen weltweit mit irischen Wurzeln – eine ganz schön große Familie also! 

Das Beste am EPIC Museum: Es ist komplett interaktiv! Statt nur zu lesen, kann man alles selbst erleben – mit Touchscreens, Videos, Projektionen und Soundeffekten. Und gleich am Eingang haben wir sogar einen kleinen „Reisepass“ bekommen. An jeder Station konnten wir diesen mit einem Stempel versehen, passend zu den verschiedenen Etappen der irischen Auswanderung. Am Ende hatte jeder von uns einen vollgestempelten Pass – wie eine kleine Weltreise durch die Geschichte!

Nach unserem Museumsbesuch sind wir dann gemütlich nach Hause gefahren.


Zurück in der Schule & mein Wochenende in Belfast 🇮🇪

20. Oktober 2025, Samir Hakimyar - aulandsprojekt-2025

Heute hat wieder die Schule angefangen – mittlerweile sind wir schon in der sechsten Woche. In der neuen Klasse gab es erstmal eine kurze Vorstellungsrunde, da einige neue Schüler dazugekommen sind. Danach hatten wir verschiedene Aufgaben wie Listening, Reading, sowie Partnerarbeit bis zur Mittagspause. Nach dem Essen ging es mit Prüfungsvorbereitung für Freitag weiter.

Da der Schultag eher ruhig war und es draußen den ganzen Tag geregnet hat, erzähle ich euch lieber von meinem Wochenendausflug nach Belfast – der war umso spannender!

Am Samstagmorgen ging es für mich schon früh los – um 5 Uhr fuhr ich mit dem Zug nach Belfast. Trotz Müdigkeit war die Vorfreude groß. Gegen 8 Uhr angekommen, startete der Tag direkt mit einem Besuch im Titanic Museum – darauf hatte ich mich besonders gefreut.

Im Museum war ich total beeindruckt von der digitalen Ausstellung. Besonders spannend war eine kleine Fahrt durch eine nachgebaute Werft, bei der gezeigt wurde, wie die Titanic damals gebaut wurde. Danach besuchte ich die SS Nomadic, das letzte erhaltene Schiff der White Star Line, und schaute noch im Souvenirshop vorbei.

Nach einer kurzen Pause im Hotel machte ich mich auf den Weg ins Stadtzentrum, erkundete Belfast und ging etwas essen. Am Nachmittag stand der Cave Hill Country Park auf dem Plan – ich nahm natürlich die schwerste Wanderroute. Der Aufstieg war anstrengend, aber die Aussicht von oben war atemberaubend. Danach ging es noch zum Belfast Castle und dem Katzengarten daneben, wo es – leider – keine Katzen gab.

Am Sonntag ging es mit dem Bus zur Giant’s Causeway. Trotz Regen war die Landschaft unglaublich beeindruckend. Der Busfahrer erzählte uns die Legende von den Riesen Finn McCool und Benandonner, die sich einst über das Meer hinweg bekämpften.

Vor Ort war ich fasziniert von den perfekt geformten Basaltsäulen, die wie von Menschenhand gemacht aussehen. Ich probierte eine der schwereren Wanderrouten, kam aber wegen der Zeit nicht ganz bis zum Ende. Auf dem Rückweg sah ich noch eine Felsformation namens „The Devil’s Middle Finger“, die tatsächlich so aussieht, wie der Name vermuten lässt.

Zum Abschluss besuchten wir noch die Carrick-a-Rede Rope Bridge, bevor es wieder zurück nach Belfast ging. Nach einem kurzen Stopp im City Hall Museum und – wie immer – einem kleinen Souvenirkauf, ging es zurück nach Dublin.

Ich war total erschöpft, aber glücklich über die vielen Eindrücke. Es war ein spannendes und unvergessliches Wochenende! 🌧️🌊

Fun Fact: Wusstet ihr, dass die Giant’s Causeway aus über 40.000 ineinandergreifenden Basaltsäulen besteht? Die Natur hat hier eine Formation geschaffen, die aussieht, als hätte ein Riese sie gebaut – daher auch der Name! 🪨


Welcome to Skerries

19. Oktober 2025, Anna Piven - aulandsprojekt-2025

Heute haben wir eine andere, kleinere Stadt kennengelernt. Ich hatte heute Morgen wenig Glück mit den Bussen. Obwohl ich sehr früh das Haus verlassen habe, habe ich trotzdem meinen Zug verpasst. Also sind Bonheuer und Felix ohne mich gefahren und ich bin eine Stunde später dazugestoßen. Nach einer Kaffeepause sind wir zur Haufe gegangen. Das Erste, was wir gesehen haben, war das „The Pole Sea Memorial to those lost at sea”. Dort durfte man sogar klettern, um weitersehen zu können. Danach sind wir zum Wasser gegangen und haben dort viel Zeit verbracht. Endlich konnte ich meine Füße ins Wasser setzen. Es war aber richtig kalt. Da es auch ziemlich stark geregnet hat, sind wir komplett nass geworden und haben uns entschieden, einen gemütlichen Pub zu suchen und wieder eine Pause zu machen. Nach dem Pub kam die Sonne heraus, worüber wir uns sehr gefreut haben. Den Rest des Tages haben wir wieder am Wasser verbracht. Und wir haben viele schöne Steine und Muscheln gesammelt. Dann sind wir mit unserem Schatz nach Hause gegangen.

Am Freitag war ich noch im National Leprechaun Museum und habe die Geschichte der Leprechauns gehört. „Lú“ bedeutet klein und „corp“ Körper. Ein Leprechaun ist „three fists tall“ und der König heißt „The Great Himself“. Leprechauns sind schelmisch und sehr klug. Einmal hat ein Mann einen Leprechaun im Wald gefangen und wollte von ihm wissen, wo er sein Gold versteckt hat. Der Leprechaun wollte es natürlich nicht verraten, aber er wollte auch leben. Er sagte: „Unter diesem Baum habe ich es versteckt.“ Der Mann hatte aber seine Schaufel nicht mitgenommen und wusste nicht, was er machen sollte. Er konnte das Gold ohne Schaufel nicht ausgraben und wenn er jetzt nach Hause ging, würde er sicher vergessen, unter welchem Baum er graben musste. Der Leprechaun war aber ganz lieb und sagte dem Mann, dass er seine rote Socke auf dem Baum binden kann, dann weiß er sicher, welcher Baum der richtige ist. Das war natürlich ein sehr guter Hinweis, verdammt guter Hinweis! „Versprich mir, dass du meine Socke nicht woanders bindest!“, sagte der Mann. Wenn Leprechauns etwas versprechen, dann halten sie auch ihr Wort. „Ich verspreche es!“, sagte das Leprechaun. Als der Mann zurückkam, sah er, dass der ganze Wald mit roten Socken dekoriert war und er keine Chance hatte, den richtigen Baum zu finden.


Wicklow

18. Oktober 2025, Felix Zimmermann - aulandsprojekt-2025

Endlich wieder Wochenende - Das bedeutet es ist wieder Zeit für einen Ausflug. Während sich Samir heute auf den Weg nach Belfast gemacht hat um das Titanic Museum und den Giant's Causeway anzuschauen, haben wir uns dafür entschieden einen Ausflug in die kleine Hafenstadt Wicklow zu machen. Nachdem wir vor 2 Wochen schon in den Wicklow Mountains waren, wollten wir nun auch die Stadt erkunden.

In Wickow angekommen, sind wir zuerst am Hafen entlanggelaufen. Dort liegt nämlich eine alte Burgruine, die “Black Castle”. Die Burg wurde 1169 von Baron Maurice Fitzgerald errichtet und danach immer wieder von benachbarten Clans angegriffen, bis Ihnen 1301 die komplette Zerstörung der Burg gelang. Daher ist leider auch bis auf die Ruine nicht mehr viel übrig geblieben. 

Neben der Burg hat Wicklow auch ein paar sehr schöne Wanderwege und einen kleinen Strand zu bieten. Heute war ein sehr windiger Tag, weswegen man auch herrliche große Wellen erstaunen konnte. Anna hat auch versucht ein paar Steine hüpfen zu lassen, jedoch war das durch das stürmische Wetter leider nicht möglich.  

Danach brauchten wir eine kleine Stärkung und sind daher in einem Pub eingekehrt. Dort haben wir neben einem kühlen Guinness auch einen Iren kennengelernt. Dieser hat uns gefragt wo her wir den kommen, nachdem er meinen Akzent gehört hat. Nachdem wir ihm erzählt haben, dass wir von Deutschland seien, hat er uns auch schon mit einem “Schön euch kennenzulernen” begrüßt. Er lerne wegen ein paar Freunden momentan auch Deutsch, erklärte er uns. Schließlich haben wir uns mit ihm über unsere Zeit hier in Irland und auch Deutschland unterhalten. Das war sehr spannend und auch unterhaltsam. 

Danach ging es für uns mit dem Bus zurück nach Dublin. Schließlich müssen wir fit für den nächsten Ausflug morgen sein.  


Dublinia Viking and Medieval Museum

17. Oktober 2025, Bonheur Rebayesu - aulandsprojekt-2025

Ich kann echt nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist! Es fühlt sich an, als hätten wir gestern erst mit unserem Praktikum angefangen – und jetzt ist es schon vorbei. Für manche war heute der letzte Tag, für andere schon gestern. Wir sind alle ein bisschen stolz, weil wir viel gelernt, unsere Skills verbessert und sogar richtig gutes Feedback bekommen haben. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! 

Also sind wir heute ins Dublinia Museum gegangen – das coole Wikinger-Museum mitten in Dublin. Die Wikinger kamen übrigens schon um 800 n. Chr. nach Irland und haben Dublin gegründet (der Name „Dubh Linn“ heißt „schwarzer See“ – klingt irgendwie mystisch, oder?). Im Museum konnte man sehen, wie sie lebten, kämpften und Handel trieben – und ja, man kann sich sogar wie ein echter Wikinger verkleiden! 

Nach all dem Wikinger-Action-Historien-Kram hatten wir natürlich Hunger. Also ging’s ab in ein italienisches Restaurant, wo wir den Abend mit Pizza, Gnocci und ganz viel Lachen ausklingen ließen.

Ein perfekter Tag zum Abschluss – ein bisschen Geschichte, gutes Essen und beste Stimmung. Wenn das Praktikum so endet, kann man echt nur sagen: Skål! (Das heißt „Prost“)


Fast am Ziel 🎯

16. Oktober 2025, Samir Hakimyar - aulandsprojekt-2025

Heute war schon mein vorletzter Tag bei St. Michael’s House – die Zeit vergeht echt schnell.

Ich habe inzwischen alle physischen Akten fertiggestellt und die Daten in die Excel-Tabelle eingetragen. Am Dienstag und Mittwoch habe ich dann eine Statistik mit einem Kreisdiagramm erstellt: Insgesamt gibt es 65 verschiedene Nationalitäten im Unternehmen – das hat mich wirklich beeindruckt und gezeigt, wie international St. Michael’s House ist.

Da ich mein Projekt früher als geplant abgeschlossen habe, bekam ich heute nur noch ein paar kleinere Aufgaben, wie Berichte ablegen und Garda-Vetting-Unterlagen einsortieren (das ist hier in Irland eine Art polizeiliche Überprüfung, die für bestimmte Arbeitsstellen notwendig ist).

Beim wöchentlichen HR-Meeting wurde ich dann vom ganzen Team überrascht – sie haben sich für meine Arbeit und mein Engagement bedankt und mir sogar ein Geschenk und eine Grußkarte überreicht. Das hat mich echt gefreut!

Nach der Arbeit haben wir uns wie immer getroffen und sind dann zusammen in eine Bar gegangen, um den Abend gemeinsam zu genießen. 🍀

Dazu gab es noch etwas Spannendes: Am 14. Oktober war ich zusammen mit meinem Gastvater, seinem Kind und einem Verwandten beim Fußballspiel Irland vs. Armenien. Die Stimmung im Stadion war unglaublich, und die Iren haben am Ende ein Tor geschossen. Ob sie sich für die WM qualifizieren, bleibt weiterhin spannend! ⚽


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