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Tumorzentrum Freiburg - CCCF

AKTUELLES AUS DEM TUMORZENTRUM

Radtour mit "Tour for life" am 3. Oktober 2020

Christian Erhard lädt am 3. Oktober wieder zu einer "Tour for Life" ein. Diesmal geht es von Freiburg nach Staufen mit einer Einkehr in der Kerber Strauße und einer Besichtigung von Staufens Altstadt. Jedermann und jedefrau ist willkommen! Anmeldung bei christian@tourforlife.org

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3 Alpenüberquerer und die Basler Versicherung spendeten zusammen 4267 € für Tigerherz!

Michael Glimer, Markus Meßmer und Roland Lais, alle drei haben Versicherungsfachgeschäfte der Basler Versicherung, haben die Alpen überquert und dafür Spenden für drei Organisationen gesammelt, die Kindern helfen. Die Basler Versicherung hat noch einen erklecklichen Betrag draufgelegt und so kamen insgesamt 4267 € für unser Tigerherz-Angebot zusammen, 650 € allein von Roland Lais. Vielen Dank den sportlichen Herren! Tolle Aktion!

Artikel in der Badischen Zeitung

Multinationale Studie zur Risikowahrnehmung und Therapieeinhaltung bei Krebspatienten während der COVID-19-Pandemie

Die Welt steht aufgrund der COVID-19-Pandemie vor einer beispiellosen Krise mit nachteiligen Auswirkungen auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Es wird erwartet, dass sich COVID-19 auf verschiedene Bereiche der Gesundheitsfürsorge auswirken wird, indem es die Therapieeinhaltung und den Zugang zu Dienstleistungen einschränkt. Krebspatienten stellen aufgrund ihrer wiederkehrenden Immunschwäche und ihrer Nebenwirkungen eine Hochrisikopopulation dar.

Im Rahmen einer multinationalen Studie soll untersucht werden, wie die Risikowahrnehmung und/oder das Vertrauen in die Schutzvorkehrungen zu COVID-19 mit dem psychologischen Wohlbefinden und der Therapieeinhaltung von Krebspatienten zusammenhängen.

Sekundär soll geprüft werden, wie sich unterschiedliche Bewältigungsstile und Persönlichkeitsmerkmale auf die Beziehung zwischen Risikowahrnehmung/Vertrauen in Schutzmaßnahmen und dem psychologischen Wohlbefinden, die Therapieeinhaltung und auf psychologische Symptome auswirken.

Krebspatient*innen, die sich derzeit in einer Behandlung oder  in der Nachsorge befinden, werden anonym über eine Online Erhebung bundesweit befragt.

Flyer

Link zur Online Studie Deutschland

Projektleitung und internationale Kooperationspartner


CCCF-Aktuell 02/2020

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Ehemalige Krebspatient*innen gesucht für Coaching als Patientenbegleiter*in

Die Stiftungsprofessur für Selbsthilfeforschung am Tumorzentrum Freiburg - CCCF sucht ehemalige Krebspatient*innen für ein kostenloses Coaching als Patienten-Begleiter*in. Dieses Forschungsprojekt wird von der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie unterstützt.

Falls Sie an diesem kostenlosen Angebot mit professioneller Begleitung und Supervison interessiert sind, finden Sie nähere Informationen in diesem Flyer.

Jahresprogramm 2020 Veranstaltungen und Fortbildungen des CCCF

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Prof. Dr. Frederik Wenz in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) berufen

Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor der Uniklinik Freiburg, wurde Mitte Juni für die folgenden zwei Jahre in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gewählt. Die DKG ist die größte onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum und setzt sich für eine evidenzbasierte und interdisziplinäre Krebsversorgung entlang hochwertiger onkologischer Leitlinien ein.

Kunsttherapie findet zurzeit online statt

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg - CCCF bietet auch Kunsttherapie an. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie kann diese nicht mehr persönlich in der Gruppe stattfinden. Teresa Burger, unsere Kunsttherapeutin, hatte den Teilnehmer*innen deshalb ein "Kunstpaket" zugeschickt. Jeden Montag treffen sich alle per Zoom in einer Live-Videoschaltung und halten so die gemeinsamen Stunden ab.

Teresa Burger hofft, dass ab September wieder eine "normale" Kunsttherapie möglich sein wird.

"Information - Rat - Hilfe" - Neuauflage unsere Patientenbroschüre

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Aktuelle Informationen und Pressemitteilungen zum Corona-Virus vom Universitäsklinikum Freiburg

Pressemitteilungen

Informationen

Videobotschaft zum Welthirntumortag vom Neuroonkologischen Zentrum

© Deutsche Krebsgesellschaft

Krebs und Corona: Was ist zu beachten?

Hier finden Sie Informationen zu Krebs und Corona vom Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), Porf. Dr. Olaf Ortmann.

Herzenssache e.V. unterstützt Tigerherz mit 3000 €

Herzenssache, die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank unterstützt unser durch Spenden finanziertes Angebot "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben" mit 3000 €! Herzenssache e.V. ist im Südwesten verwurzelt und verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen, die hier leben, auf Dauer die gleichen Chancen zu schenken. Da Familien, in denen Vater oder Mutter an Krebs erkrankt sind, besonderen Belastungen ausgesetzt sind, ist "Tigerherz" in diesem Sinne ein passendes Angebot für Herzenssache. Hier werden sowohl die Kinder als auch die betroffenen Erwachsenen beraten und unterstützt.

Erfolgreiche Studie für mehr Sicherheit bei der Stammzelltransplantation

Prof. Dr. Robert Zeiser, Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Freiburg, und sein ehemaliger Freiburger Kollege und jetzige Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Lübeck, Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff, haben eine erfolgreiche internationale Studie durchgeführt. Die Studie zeigte, dass durch die Gabe des Wirkstoffes Ruxolitinib die lebensgefährliche Immunreaktion nach einer Stammzellspende bei einem Großteil der Patient*innen vollständig oder teilweise zurückging.

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Bereits 2019 hatte Prof. Zeiser den Paul-Martini-Preis für seine Forschungen erhalten. Mehr erfahren

Interview mit Prof. Zeiser zu Immuntherapie am Universitätsklinikum Freiburg

2016 erhielten Prof. Zeiser und Prof. Bubnoff den Richtzenhain-Preis. Mehr erfahren

Abstand halten: Neues Video der Bauhaus-Universität Weimar verdeutlicht, wie sich Atemluft ausbreitet

https://vimeo.com/399120258

Jahresbericht 2019 der Krebsberatungsstelle Freiburg

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Das neue Spenderrundschreiben CCCF-Aktuell 01/2020 ist da!

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"Tigerherz"-Jahresbericht 2019

Flyer

Psychosoziale Krebsberatungsstelle ist weiterhin für Sie da!

Das Team der Psychosozialen Krebsberatungsstelle ist weiterhin für seine Klient*innen da und gibt ab sofort telefonische Beratungen.
Telefonische Termine für bestehende und auch neue Klient*innen können über das Sekretariat der Psychosozialen Krebsberatungsstelle vereinbart werden. 

Telefon: 0761 270-77500
krebsberatungsstelle@uniklinik-freiburg.de

Mit Tigerherzkindern bei dem Tigerherz-Logo-Zeicher HarryderZeichner

Gestern war eine Gruppe von Tigerherzkindern und -jugendlichen bei einem Zeichenkurs bei HarrydemZeichner, der uns das Tigerherzlogo gezeichnet hat. Es war ein interessanter Vormittag mit vielen Geschichten und Anleitungen zum Selbstzeichnen.

KFD Steuerberater: Großzügige Spende an Tigerherz!

Über eine sehr großzügige Spende durfte sich in dieser Woche das Angebot  „Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben“ der Psychosozialen Krebsberatung am Tumorzentrum Freiburg - CCCF freuen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KFD Steuerberater in Ettenheim hatten sich vor Weihnachten etwas besonders Schönes ausgedacht: Statt gegenseitiger Geschenke legte jeder einen Geldbetrag in eine Sammelkasse. Die KFD Geschäftsführer Andreas Disch und Gregor Käser rundeten den Betrag großzügig auf und unterstützen auf diese Weise das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter.

Bei einer offiziellen Spendenübergabe konnte so ein Scheck mit der stolzen Summe von 3.000 € an Frau Karsch vom Universitätsklinikum in Freiburg überreicht werden. Vielen Dank allen Mitarbeiter*innen und den beiden Geschäftsführern!

Heidehof-Stiftung unterstützt Kunsttherapie

Die Psychosoziale Krebsberatung am Tumorzentrum Freiburg bietet seit Oktober 2009 für onkologische Patient*innen kostenlos Kunsttherapie an. In dieser Kleingruppe wird die Verarbeitung der Krebserkrankung auf kreative Weise unterstützt. Unsere Kunsttherapeutin Teresa Burger begleitet die fünf Teilnehmer*innen auf ihrem Weg in die eigene Innenwelt, der den Blick für ihre Bedürfnisse und Wünsche schärft und das Vertrauen ins Leben wieder stärken kann. 

Die Heidehof-Stiftung aus Stuttgart unterstützt die Kunsttherapie mit einer Summe von 5.598 €! Wir freuen uns sehr darüber, denn so können wir das für die Patienten kostenlose Angebot aufrecht erhalten.

Flyer der Kunsttherapie

Interview mit PD Dr. Alexander Wünsch, dem Leiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle

Am 28. Januar interviewte der Verein Sicheres Freiburg e.V. den Leiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg im Rahmen von "Ein Herz für Freiburg". Hier können Sie das vollständige Interview anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=hWTXBdwRo7c&feature=youtu.be

MdB Peter Weiß zu Besuch in der Krebsberatungsstelle

Letzten Dienstag war der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß aus Emmendingen zu Besuch in der Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Freiburg-CCCF (KBS). Thema des Treffens war die offene Frage der Regelfinanzierung der Krebsberatungsstelle.

Von 2008 bis Dezember 2019 wurde die KBS weitgehend über ein Förderprogramm der  Deutschen Krebshilfe (DKH) finanziert. Diese hatte sich sehr für eine regelhafte bundesweite Finanzierung für Krebsberatungsstellen eingesetzt, die bis heute nicht zustande gekommen ist. Jedes Jahr im Oktober stellte die Krebsberatungsstelle deshalb einen neuen Antrag auf Weiterfinanzierung durch die Deutsche Krebshilfe, der bis 2019 auch genehmigt wurde. Für 2020 gab es keine Möglichkeit mehr, einen solchen Antrag zu stellen. Die DKH und die KBS hatten eine Finanzierung angestrebt, an der sich die Krankenkassen und die Rentenversicherung mit jeweils 40 Prozent, das Land mit 15 Prozent und der jeweilige Träger – in Freiburg die Uniklinik – mit 5 Prozent beteiligen sollte. Leider konnte bisher nur ein Gesetz verabschiedet werden, das den Anteil durch die Krankenkassen regelt. Die anderweitige Finanzierung ist bis jetzt noch unklar. Es scheint bei der Zusage durch die Rentenversicherung zu haken.

Übergangsweise wird die KBS zurzeit vom Tumorzentrum finanziert, wie Geschäftsführer Günter Storz erklärte. Das Jahresbudget von 680 000 € können das CCCF oder die Uniklinik aber dauerhaft nicht aufbringen. Das Jahresbudget hat bisher die DKH zu 80 Prozent getragen, den Rest der Landkreis Emmendingen (11.000 €), die Stadt Freiburg (38.000 €) und die Uniklinik. Die Mitarbeiter*innen der KBS hängen also seit Januar 2020 in der Luft und erhoffen sich Beistand von Peter Weiß, der direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Emmendingen-Lahr für die CDU ist. Da die KBS auch in Emmendingen einen Stützpunkt hat, schien der sozial engagierte Bundestagsabgeordnete der richtige Ansprechpartner zu sein.

Der Leiter der Krebsberatungsstelle, PD Dr. Alexander Wünsch, gab zunächst eine kurze Übersicht über die Arbeit der KBS sowie die durch Studien belegte positive Wirkung der Psychoonkologie auf die Patient*innen. Mitarbeiter*innen der KBS stellten ihre konkrete Arbeit, u.a. anhand von Fallbeispielen vor. Dazu gehören die Sozialberatung, die psychologische Beratung, Gruppen für Patient*innen (Gesprächs-, Musik- und Kunsttherapiegruppen, eine Gruppe für Menschen mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung in Zusammenarbeit mit einer Selbsthilfegruppe sowie ein Trainingsprogramm für Menschen mit einem Hirntumor), Gruppen für Angehörige, das Tigerherzangebot für Kinder krebskranker Eltern sowie Forschungsarbeit, beispielweise zu neuen Online-Beratungskonzepten. Zudem nehmen Mitarbeiter*innen der KBS alle zwei Wochen am Tumorboard „Interdisziplinäre Beratung“ teil und betreiben eine niederschwellige Sprechstunde im Interdisziplinären Tumorzentrum.

2019 haben rund 600 Ratsuchende Hilfe bei der KBS gefunden, es gab rund 2500 Kontakte. Von den Hilfesuchenden waren 77 Prozent erwerbstätig. Die KBS hilft Patient*innen dabei, weiterhin arbeiten können - wodurch sie die Rentenversicherung entlastet. Laut einer Befragung waren 92 Prozent der Ratsuchenden sehr zufrieden mit dem Beratungsgespräch. Der Anteil an Beratungen steigt kontinuierlich und ist in die Strukturen der Universitätsklinik integriert. Obwohl der Bedarf von Jahr zu Jahr wächst, ist die Finanzierung trotz intensiver Bemühungen weiterhin ungewiss. Von den ursprünglich durch das Förderprogramm der Deutschen Krebshilfe finanzierten 28 Krebsberatungsstellen gibt es nur noch 18.

Der Wissenschaftliche Direktor des Tumorzentrums, Professor Christoph Peters, wies darauf hin, dass die Deutsche Krebshilfe sehr wichtige Impulse gesetzt habe, aber es sich hier um eine Stiftung handele, die selbst Gelder generieren müsse. Weiterhin erwähnte er, dass es am Tumorzentrum Freiburg als Alleinstellungsmerkmal einen Lehrstuhl für Selbsthilfeforschung gäbe, an dem die Patientenselbsthilfe erforscht und gestärkt werde.

MdB Peter Weiss versprach, aufzuklären zu versuchen, warum es auf Bundesebene bei einer Regelfinanzierung hake. Insbesondere wolle er mit der Präsidentin der Rentenversicherung sowie mit dem Sozialministerium reden.

Auf dem Foto sind von links nach rechts: PD Dr. Alexander Wünsch, Peter Weiß, Prof. Dr. Christoph Peters

 

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