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Tumorzentrum Freiburg - CCCF

AKTUELLES AUS DEM TUMORZENTRUM

Foto: Uniklinik Freiburg

Prostata- und Nierenkrebs minimalinvasiv operieren

500. urologischer Eingriff per Da-Vinci-Operationssystem

Auf dem Foto ist der 500. Patient, der an der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Freiburg mittels DaVinci-System operiert wurde, gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Gratzke, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie (rechts) und Dr. Wael Khoder, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie (links).

Diese Technik wurde von der Klinik für Urologie vor weniger als zwei Jahren am Universitätsklinikum Freiburg etabliert. Dank des derzeit modernsten OP-Roboters können Prostata- und Nierenkrebs seitdem minimalinvasiv und besonders schonend operiert werden. Mittlerweile haben Prof. Dr. Christian Gratzke und sein Team viel Erfahrung mit der neuen Technik. Dies kommt den Patienten zugute, deren Sicherheit und deren Chance auf Genesung dadurch erhöht wird. Das Universitätsklinikum Freiburg ist derzeit das einzige Klinikum in Südbaden, das dieses Robotersystem nicht nur in der Urologie, sondern auch in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, in der Thoraxchirurgie und der Gynäkologie einsetzt.

Marina & Willi-Bär-Stiftung spendete 10.000 € an Tigerherz

Ende November erreichte uns die Nachricht, dass die Marina & Willi Bär-Stiftung an das Tigerherz-Angebot des Tumorzentrums die hohe Spende von 10.000 € getätigt hat. Auf dem Foto ist Bianca Czichy, Mitarbeiterin des Tumorzentrums, im Tigerherzatelier mit dem symbolischen Scheck zu sehen.

Wir haben uns sehr über diese großzügige Unterstützung gefreut!

Stiftungszweck der Marina & Willi Bär-Stiftung, die seit 2012 besteht, ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der Jugend- und Altenhilfe.

Vielen Dank!

Das neue CCCF-Aktuell ist da!

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Wann: Mittwoch, 16. Dezember 2020, 17 bis 20 Uhr

Anmeldung (erforderlich): https://attendee.gotowebinar.com/register/6604787649677864463

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Ingolf Juhasz-Böss

Psychosoziale Krebsberatung entwickelt Krebsberatungs-App

In der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg - CCCF wird derzeit eine Krebsberatungs-App entwickelt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle macht sich die zunehmende Digitalisierung zunutze, um das eigene Angebot zu erweitern. Mit einer Krebsberatungs-App sollen Patient*innen und Angehörige eine orts- und zeitunabhängige psychoonkologische und sozialrechtliche Unterstützung erhalten.

Manche Betroffene sehen sich vor Hürden gestellt, wenn sie Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen möchten. Ein langer Anfahrtsweg, eine körperliche Beeinträchtigung oder ein Überlastungszustand können die Inanspruchnahme verhindern. Mit einer App werden diese Hindernisse umgangen.

Die App stellt eine Ergänzung zu persönlichen Beratungsterminen dar und wird in belastenden Situationen unkompliziert Informationen und Kontaktmöglichkeiten bereitstellen. Dadurch soll die Lebensqualität und Teilhabe an der Gesellschaft von Krebspatient*innen und Angehörigen verbessert werden.

Mit der Idee der Krebsberatungs-App gewannen Natalie Röderer und PD Dr. Alexander Wünsch von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle den Ideenpreis für Soziale Innovationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In einem Auswahlverfahren wurde die Krebsberatungs-App von über 1000 eingereichten Projekte als eines der 30 besten Projekte ausgewählt. Bürger*innen hatten über die Favoriten abgestimmt. Drei Wochen lang konnten sie die Projektideen auf gesellschaft-der-ideen.de bewerten. Die Gewinner erhielten ein Preisgeld, mit dem nun in einer Konzeptphase das Projekt weiterentwickelt wird.

Während dieser Phase, die vom 1. Dezember 2020 bis zum 31. Mai 2021 dauert, wird ein Konzept für Inhalte und Gestaltung der App entwickelt. Betroffene, Mitarbeitende, Expert*innen im Gesundheitsbereich sowie wissenschaftliche Erkenntnisse werden in die Entwicklung einbezogen.

Pressebericht des BMBF

Braunform GmbH in Bahlingen spendete 1500 € an "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben"

Es ist schon zur Tradititon geworden, dass die Braunform Gmbh in Bahlingen zu Weihnachten an Tigerherz spendet. Wir freuen uns sehr darüber und sagen herzlichen Dank!

Wegen Corona fand die Spendenübergabe diesmal nicht in Bahlingen statt. Dafür sind diesmal die Tigerherzmitarbeiter*innen auf dem Foto mit dem symbolischen Scheck. Von links: Dr. Stefanie Pietsch, Ina Heinzelmann und Jörg Stern.

Das Prostatazentrum des Universitätsklinikums Freiburg stellt sich vor. Eine Veranstaltung für niedergelassene Urologen und Hausärzte.

Wann: 13.01.2021, 18:00 bis 20:00 Uhr

Wo: Onlineveranstaltung

Registrierung:  https://attendee.gotowebinar.com/register/1174364591717489164

Bitte laden Sie im Vorfeld der Veranstaltung die App bzw. das Programm „GoToMeeting“ auf Ihren Computer oder Ihr mobiles Gerät herunter. Diese finden Sie unter: https://global.gotomeeting.com/install

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Kinderkunstkalender Wohltat auch dieses Jahr wieder erhältlich!

Die Art-Direktorin Andrea Baumstark erarbeitet nun schon seit ein paar Jahren zusammen mit Kindern den Kinderkunstkalender Wohltat. Ein guter Teil des Verkaufserlöses geht immer an Kinderprojekte. Tigerherz war von Anfang an dabei und vor zwei Jahren haben Tigerherzkinder den Kalender gestaltet.

Auch in diesem Jahr gehen wieder 10 € pro verkauftem Exemplar an unser Angebot "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben". Den Kalender können Sie hier bestellen. Er macht das ganze Jahr Freude und ist ein schönes Weihnachtsgeschenk: https://www.kinderkunstkalender-wohltat.de/kalender-2021/zugunsten-tigerherz/

Studienaktivitäten für personalisierte Onkologie gestärkt

Deutsche Krebshilfe und Land Baden-Württemberg fördern "Kompetenzverbund Personalisierte Onkologie Baden-Württemberg"

Die Onkologischen Spitzenzentren (CCC) und Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) der Universitätsklinika Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm haben sich zu einem „Kompetenzverbund Personalisierte Onkologie Baden-Württemberg“ zusammengeschlossen und gemeinsam Förderungen der Deutschen Krebshilfe und des Landes Baden-Württemberg eingeworben. Durch Bündelung der Expertise an den vier Spitzenzentren und ZPM wird ein Netzwerk für innovative Studienaktivitäten eingerichtet, welches das Diagnostik- und Behandlungsangebot für Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung nachhaltig verbessern soll. Unterstützt durch die Drittmittelförderungen baut der ZPM-Verbund Versorgungsstrukturen für die Personalisierte Medizin auf, um die neuesten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten möglichst allen Patienten verfügbar zu machen.

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Zum Molekularen Tumorboard im ITZ

Am Universitätsklinikum Freiburg wird aktuell die Smartphone-App Meine Uniklinik entwickelt. Die App dient zunächst der Versorgung von Krebspatient*innen mit dem Ziel, die Patient*innen vor, während und nach ihrer Krebsbehandlung zu begleiten und so die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

Begleitend zur App-Entwicklung wird die Teilstudie „Qualitative Studie zur Analyse von Bedarf und Akzeptanz einer mobilen App in der onkologischen Versorgung“ von der Stiftungsprofessur für Selbsthilfeforschung durchgeführt. In der Studie werden Krebspatient*innen zu ihren Bedürfnissen, Erwartungen und Befürchtungen gegenüber einer App in der Patientenversorgung befragt. Außerdem können die Teilnehmer*innen eine Demoversion der App für einen begrenzten Zeitraum nutzen und uns ihre Erfahrungen rückmelden. 

Ziel der Studie ist es, die Perspektive der Patient*innen in die Entwicklung der App Meine Uniklinik miteinzubeziehen, sowie die Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz der App zu erfassen.

Flyer

Erfolgversprechende Studie zur Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML)

Prof. Dr. Robert Zeiser, Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie an der Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt: Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation) und Vorstandsmitglied des Tumorzentrums, hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik eine Studie zur schwer therapierbaren akuten myeloischen Leukämie durchgeführt. Die Ergebnisse konnten direkt für Patient*innen nutzbar gemacht werden.

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"Laufend Gutes tun" erlöste beim Ultramarathon 1.630 € für Tigerherz!

Am Dienstag, 28.10.20, kamen Michael und Carmen Albrecht sowie Stefanie Jonack von der Laufgruppe „Laufend Gutes tun“ in das Tigerherzatelier im Tumorzentrum Freiburg – CCCF. Sie überbrachten einen Scheck über 1630 € für das Angebot „Tigerherz… wenn Eltern Krebs haben“, das Kinder und Jugendliche unterstützt, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt ist. Michael Albrecht hatte schon 2018 eine vierwöchige Wanderung von Flensburg nach Freiburg unternommen, gesponsert von seinem Arbeitgeber Scherer Südbaden und zahlreichen anderen. Im letzten Sommer organisierte er einen 24-Stunden-Spendenlauf, bei dem die oben genannte Summe durch Sponsoren zusammen kam. Selbst gelaufen ist er diesmal nicht, dafür viel Bekanntschaft und Verwandtschaft, insgesamt 22 Läufer*innen. Allein Stefanie Jonack (links auf dem Foto) lief 103,5 Kilometer! Die Gruppe „Laufend Gutes tun“ gibt es bereits seit 2015, zunächst gingen die Spenden an den „Förderverein für krebskranke Kinder e.V.“. Als 2017 ein Mitarbeiter bei Scherer an Krebs verstarb und seine Familie und Kinder sehr durch Tigerherz unterstützt worden waren, kam seitens seiner Chefin der Vorschlag, die Hälfte der Sponsorengelder aus den Spendenläufen an Tigerherz zu spenden. Seitdem werden die Sponsorengelder gesplittet. Die Firma Scherer unterstützt Michael Albrecht sehr bei seinem Engagement: Nach seiner Spendenwanderung über rund 1200 Kilometer bekam er eine Woche Sonderurlaub geschenkt sowie zusammen mit seiner Frau einen Aufenthalt in einem Wellnesshotel.

 

Freiburger Stammzelldatei sucht dringend Lebensretter*innen

In der Corona-Krise ist die Bereitschaft für Typisierungen für eine Stammzellspende deutlich zurück gegangen.

Vor allem junge Leute werden gesucht. Eine Stammzellspende kann Leben retten!

Wenn Sie sich typisieren lassen wollen, können Sie sich hier informieren.

Video der Bauhaus-Universität Weimar verdeutlicht, wie sich Atemluft ausbreitet

https://vimeo.com/399120258

Kunsttherapie der KBS erhält 5950 € von der Firma Charles River Lab

Anfang Oktober kamen Herr Holland, Projektleiter, und Jana Rühlemann, Sr. Manager Human Resources, der Firma Charles River Laboratories ins Tigerherzatelier, um einen Scheck über 5950 € zu übergeben. Im Tigerherzatelier findet einmal wöchentlich Kunsttherapie statt, die von unserer Heilpädagogin Teresa Burger angeleitet wird (rechts auf dem Foto).

Die US-Amerikanische Firma Charles River hat einen Standort in Freiburg und testet in präklinischen Studien Wirkstoffe für Krebsmedikamente und ist insofern mit dem Thema Onkologie verbunden. „Manche Medikamente schaffen es in die Klinische Studie, viele fallen weg“, erzählte Jana Rühlemann. Den Ausschlag für die Spende einer so hohen Summe an die Krebstherapie der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg (KBS) gab aber ein Mitarbeiter der Firma: Dessen Frau war an Krebs erkrankt und in den Genuss der Kunsttherapie gekommen. Diese habe ihr sehr geholfen, besonders, da sie keine Unterstützung in einer herkömmlichen Therapie wollte, in der sie sich mittels Sprache hätte ausdrücken müssen. In der Kunsttherapie habe sie sich auf kreative Weise mit ihren Ängsten auseinandersetzen können. Diese andere Form der Hilfe hatte auch ihren Mann sehr beeindruckt und entlastet.

Aus diesem Grund schlug er bei einer Mitarbeiterversammlung die Kunsttherapie der KBS vor, als die Firma Charles River Laboratories die Projekte auswählen wollte, die mit 20.000 Dollar unterstützt werden sollen. In den USA ist das Engagement für wohltätige Zwecke üblich, deshalb wird es auch in der Freiburger Niederlassung gepflegt. Neben der Kunsttherapie wurde auch das Elternhaus für krebskranke Kinder bedacht, sowie die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung.   

Herzlichen Dank für diese großzügige Spende! Die Kunsttherapie ist eine so wichtige und gefragte Unterstützung für unsere Patient*innen, dass wir eine Warteliste haben. Wir würden allen Nachfragen nach dieser Begleitung sehr gern nachkommen und brauchen dafür Spendengelder, denn die Krankenkassen zahlen nur die medizinische Versorgung!

Artikel in der Badischen Zeitung

Belegschaft und Betriebsrat von SMP spenden 2150 € an Tigerherz

Noch vor Ausbruch der Coronakrise gab es bei der Firma SMP in Bötzingen wieder den nun schon traditionell vom Betriebsrat organisierten Berlinerverkauf zur Fasnacht. Alle anderen Veranstaltungen, die geplant waren, sind dieses Jahr leider ausgefallen, deshalb gab es nun die symbolische Scheckübergabe. Wir freuen uns sehr über das Engagement des Betriebsrats, der Belegschaft und der Firmenleitung für unser Tigerherzangebot! Wir werden Gerhard Amann sehr vermissen, der dieses Jahr in Rente ging und uns so beherzt viele Jahre unterstützt hat. Vielen Dank dafür!

Auf dem Foto sind von links: Philipp Imhof von der Personalabteilung, Veronique Schmitt, Bianca Czichy vom Tumorzentrum, Irene Kania und Gerhard Amann.

Kleiner Artikel in der Badischen Zeitung

SC Freiburg und seine Partner unterstützen Kunsttherapie und Tigerherz mit dem Fairways-Förderpreis

2000 € für die Kunsttherapie der Psychosozialen Krebsberatung und 500 € für "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben" hat uns der SC Freiburg kürzlich überwiesen. Mit der Post erhielten wir zwei Urkunden sowie den beeindruckenden Tätigkeitsbericht über das Engagement des Fördervereins Freiburger Fußballschule und der Achim-Stocker-Stiftung.

Der Fairways-Förderpreis betrug dieses Jahr insgesamt 80.000 €, es gab 41 Preisträger, die aus 71 Bewerbern ausgewählt wurden.Gefördert werden Gruppen, die sich gesellschaftlich engagieren.

Wir danken dem SC Freiburg und zollen ihm Respekt für sein breit gefächertes soziales Engagement!

https://www.scfreiburg.com/verein/engagement/solidaritat/fair-ways-forderpreis

https://www.scfreiburg.com/node/48749

CCCF-Aktuell 02/2020

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Jahresprogramm 2020 Veranstaltungen und Fortbildungen des CCCF

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Prof. Dr. Frederik Wenz in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) berufen

Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor der Uniklinik Freiburg, wurde Mitte Juni für die folgenden zwei Jahre in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gewählt. Die DKG ist die größte onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum und setzt sich für eine evidenzbasierte und interdisziplinäre Krebsversorgung entlang hochwertiger onkologischer Leitlinien ein.

"Information - Rat - Hilfe" - Neuauflage unsere Patientenbroschüre

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© Deutsche Krebsgesellschaft

Krebs und Corona: Was ist zu beachten?

Hier finden Sie Informationen zu Krebs und Corona vom Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), Porf. Dr. Olaf Ortmann.

Herzenssache e.V. unterstützt Tigerherz mit 3000 €

Herzenssache, die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank unterstützt unser durch Spenden finanziertes Angebot "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben" mit 3000 €! Herzenssache e.V. ist im Südwesten verwurzelt und verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen, die hier leben, auf Dauer die gleichen Chancen zu schenken. Da Familien, in denen Vater oder Mutter an Krebs erkrankt sind, besonderen Belastungen ausgesetzt sind, ist "Tigerherz" in diesem Sinne ein passendes Angebot für Herzenssache. Hier werden sowohl die Kinder als auch die betroffenen Erwachsenen beraten und unterstützt.

Erfolgreiche Studie für mehr Sicherheit bei der Stammzelltransplantation

Prof. Dr. Robert Zeiser, Leiter der Abteilung für Tumorimmunologie und Immunregulation der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Freiburg, und sein ehemaliger Freiburger Kollege und jetzige Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Lübeck, Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff, haben eine erfolgreiche internationale Studie durchgeführt. Die Studie zeigte, dass durch die Gabe des Wirkstoffes Ruxolitinib die lebensgefährliche Immunreaktion nach einer Stammzellspende bei einem Großteil der Patient*innen vollständig oder teilweise zurückging.

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Bereits 2019 hatte Prof. Zeiser den Paul-Martini-Preis für seine Forschungen erhalten. Mehr erfahren

Interview mit Prof. Zeiser zu Immuntherapie am Universitätsklinikum Freiburg

2016 erhielten Prof. Zeiser und Prof. Bubnoff den Richtzenhain-Preis. Mehr erfahren

Jahresbericht 2019 der Krebsberatungsstelle Freiburg

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Das neue Spenderrundschreiben CCCF-Aktuell 01/2020 ist da!

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"Tigerherz"-Jahresbericht 2019

Flyer

Psychosoziale Krebsberatungsstelle ist weiterhin für Sie da!

Das Team der Psychosozialen Krebsberatungsstelle ist weiterhin für seine Klient*innen da und gibt ab sofort telefonische Beratungen.
Telefonische Termine für bestehende und auch neue Klient*innen können über das Sekretariat der Psychosozialen Krebsberatungsstelle vereinbart werden. 

Telefon: 0761 270-77500
krebsberatungsstelle@uniklinik-freiburg.de

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