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Tumorzentrum Freiburg - CCCF

AKTUELLES AUS DEM TUMORZENTRUM

CCCF-Aktuell 1/ 21 erschienen

10.03.2021

Das neue Spender*innenmagazin "CCCF-Aktuell" ist erschienen.

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Vorträge vom Patient*innen- und Angehörigentag des CCCF am 06.03.2021

Begrüßung zum Krebs-Infotag des CCCF | Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik Freiburg

Prof. Dr. Stefan Fichtner-Feigl, Direktor des CCCF, begrüßt Patient*innen und Angehörige und stellt das CCCF vor

COVID und Krebs - Wie wirkt sich das aus? Dr. Khalid Shoumariyeh, Klinik für Innere Medizin I

Wie wird COVID in der Familie übertragen? | Dr. Roland Elling, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

Wie ist der Stand der Impfung? | Prof. Dr. Winfried Kern, Klinik für Innere Medizin II

Pathologie als Lotse der individualisierten Therapie | Prof. Lassmann, Institut für Klinische Pathologie, auf dem Krebsinfotag des CCCF am 06.03.2021

Molekulare Präzisionsonkologie im Rahmen des Molekularen Tumorboards Freiburg. Prof. Dr Lena Illert, Klinik für Innere Medizin I, auf dem Krebsinfotag des CCCF am 06.03.2021

Digitalisierung in der Präzisions-Onkologie | Prof. Dr. Melanie Börries, Institut für Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin

Chirurgische Optionen bei Knochenmetastasen im Bereich der Extremitäten | Prof. Dr. Hagen Schmal

Einsatz der Endoprothetik bei Knochenmetastasen im Gelenkbereich | Prof. Dr. Lukas Konstantinidis

CAR T-cells - auch was für mich? Prof. Dr. Ralph Wäsch, Klinik für Innere Medizin I

Prof. Dr. Joachim Weis: Müdigkeit und Erschöpfung

Behandlung chronischer Schmerzen nach Tumorerkrankungen | Dr. Kristin Kieselbach

Fertilitätserhalt trotz Tumortherapie - Vorstellung FertiProtekt Netzwerk

Achtsamkeit in der Onkologie | Verena Henkel, Klinik für Onkologische Rehabilitation

Beratung zu komplementärer Medizin und Pflege

Das Universitätsklinikum Freiburg nimmt an einem Projekt teil, das Patient*innen helfen soll, sich im Dschungel der naturheilkundlich-komplementären Verfahren bei einer Krebserkrankung besser zurecht zu finden.

Viele Patient*innen wünschen sich eine stärkere Berücksichtigung dieser Verfahren. Im "CCC-integrativ Projekt", einer Studie des Universitätsklinikums Tübingen, arbeiten die vier Comprehensive Cancer Center Tübingen, Freiburg, Heidelberg und Ulm zusammen. Sie bieten ihren Tumorpatient*innen jeweils 3 umfangreiche, kostenlose Beratungsgespräche zu komplementären Maßnahmen an. In diesen Gesprächen geht es unter anderem um Themen wie Bewegung, Phytotherapie, äußere Anwendungen, Ernährung und Stressmanagement.
Nähere Informationen gibt es auf der Website des Projekts: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ccc-integrativ

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter:
Telefon: 0761 270-34973 (gegebenenfalls auf den Anrufbeantworter sprechen)
med1.studie.ccc.integrativ@uniklinik-freiburg.de

Flyer

Video zum Projekt (06.03.2021)

Tigerherz-Jahresbericht 2020

15.03.2021

Der Jahresbericht mit Zahlen und Infos von unserem Angebot "Tigerherz... wenn Eltern Krebs haben" ist erschienen.

Download

Wir bitten unsere Patient*innen um Unterstützung!

01.03.2021

Am Universitätsklinikum Freiburg wird aktuell die Smartphone-App Meine Uniklinik entwickelt. Die App dient zunächst der Versorgung von Krebspatient*innen mit dem Ziel, die Patient*innen vor, während und nach ihrer Krebsbehandlung zu begleiten und so die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

Begleitend zur App-Entwicklung wird die Teilstudie „Qualitative Studie zur Analyse von Bedarf und Akzeptanz einer mobilen App in der onkologischen Versorgung“ von der Stiftungsprofessur für Selbsthilfeforschung durchgeführt. In der Studie werden Krebspatient*innen zu ihren Bedürfnissen, Erwartungen und Befürchtungen gegenüber einer App in der Patientenversorgung befragt. Außerdem können die Teilnehmer*innen eine Demoversion der App für einen begrenzten Zeitraum nutzen und uns ihre Erfahrungen rückmelden. 

Ziel der Studie ist es, die Perspektive der Patient*innen in die Entwicklung der App Meine Uniklinik miteinzubeziehen, sowie die Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz der App zu erfassen.

Flyer

Psychosoziale Krebsberatung entwickelt Krebsberatungs-App

20.02.2021

In der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg - CCCF wird derzeit eine Krebsberatungs-App entwickelt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle macht sich die zunehmende Digitalisierung zunutze, um das eigene Angebot zu erweitern. Mit einer Krebsberatungs-App sollen Patient*innen und Angehörige eine orts- und zeitunabhängige psychoonkologische und sozialrechtliche Unterstützung erhalten.

Manche Betroffene sehen sich vor Hürden gestellt, wenn sie Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen möchten. Ein langer Anfahrtsweg, eine körperliche Beeinträchtigung oder ein Überlastungszustand können die Inanspruchnahme verhindern. Mit einer App werden diese Hindernisse umgangen.

Die App stellt eine Ergänzung zu persönlichen Beratungsterminen dar und wird in belastenden Situationen unkompliziert Informationen und Kontaktmöglichkeiten bereitstellen. Dadurch soll die Lebensqualität und Teilhabe an der Gesellschaft von Krebspatient*innen und Angehörigen verbessert werden.

Mit der Idee der Krebsberatungs-App gewannen Natalie Röderer und PD Dr. Alexander Wünsch von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle den Ideenpreis für Soziale Innovationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In einem Auswahlverfahren wurde die Krebsberatungs-App von über 1000 eingereichten Projekte als eines der 30 besten Projekte ausgewählt. Bürger*innen hatten über die Favoriten abgestimmt. Drei Wochen lang konnten sie die Projektideen auf gesellschaft-der-ideen.de bewerten. Die Gewinner erhielten ein Preisgeld, mit dem nun in einer Konzeptphase das Projekt weiterentwickelt wird.

Während dieser Phase, die vom 1. Dezember 2020 bis zum 31. Mai 2021 dauert, wird ein Konzept für Inhalte und Gestaltung der App entwickelt. Betroffene, Mitarbeitende, Expert*innen im Gesundheitsbereich sowie wissenschaftliche Erkenntnisse werden in die Entwicklung einbezogen.

Pressebericht des BMBF

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