Zu den Inhalten springen

Klinik für Neurochirurgie

Metastasen

Metastasen im Gehirn

Was sind Metastasen?

Wenn einzelne Tumorzellen aus Tumoren anderer Organe, den Primärtumoren, über das Blut in das Gehirn gelangen, können sich Hirnmetastasen entwickeln. Am häufigsten entstehen Hirnmetastasen bei Primärtumoren in Lunge oder Brust. Ihre biologischen Eigenschaften sind ähnlich wie die des Primärtumors. Hirneigene Tumore bilden in der Regel keine Metastasen in anderen Geweben oder Organen.

Welche Symptome und welche Beschwerden treten auf?

Ob und welche Symptome auftreten, hängt u. a. von ihrer Lage, Größe und Wachstumsgeschwindigkeit ab.

Die Symptome sind zunächst meist unspezifisch wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und/oder Kreislaufprobleme. Es können aber auch epileptische Anfälle, Lähmungen, Seh- und Sprachstörungen sein.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Behandelt werden Hirnmetastasen symptomatisch, um Beschwerden zu lindern, durch Operation, durch Strahlen- und selten durch Chemotherapie.

Klinik für Neurochirurgie

im Neurozentrum
Breisacher Straße 64
D-79106 Freiburg

Telefon: 0761 270-50010 /-50020
Telefax: 0761 270-50240
neurochirurgie@uniklinik-freiburg.de

Ärztlicher Direktor