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Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Herzlich Willkommen in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Freiburg gehört zu den größten, universitären Zentren für diagnostische Bildgebung und bildgesteuerte Therapie in Europa.

Als zentrale Einrichtung der Universitätsklinik bieten wir unseren ambulanten wie auch stationären Patient*innen ein umfangreiches, radiologisches Leistungsspektrum für eine diagnostische Versorgung auf höchstem Niveau. Darüber hinaus leisten wir einen wichtigen Beitrag zur studentischen Lehre und Wissenschaft, um neuartige und innovative diagnostische und therapeutische Konzepte weiterzuentwickeln und in unsere klinische Versorgung zu implementieren - auch hier nimmt unsere Klinik international eine Spitzenposition ein.

Eine moderne und optimale Patientenversorgung steht für uns im Mittelpunkt - wir freuen uns, Ihnen als Partner zur Seite zu stehen. 

Ihr,
Prof. Dr. Fabian Bamberg, MPH

 

                                                                                                                                                                        

Aktuelles

Maßnahmen der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zum Schutz vor Covid-19

Sehr geehrte Patient*innen,

Nachdem die Versorgung im Klinikum in den letzten Wochen deutlich eingeschränkt war, nehmen wir seit dem 20.04.2020 die Patientenversorgung schrittweise und sehr vorsichtig wieder auf.

Selbstverständlich darf dabei die Sicherheit aller Patienten und unserer Mitarbeiter nicht gefährdet werden. Deswegen treffen wir Vorsichtsmaßnahmen um eine Ansteckung mit Covid-19 zu vermeiden.

  1. Alle Patient*innen mit einer bekannten oder angenommenen COVID-Erkrankung werden nicht in den normalen Bereichen der Radiologie, sondern im Notfallzentrum untersucht.
  2. Falls Sie Erkältungs- / Grippesymptome verspüren, lassen Sie uns dies unbedingt wissen oder begeben Sie sich direkt in die Fieberambulanz des Klinikums.
  3. Bitte tragen Sie die Ihnen zur Verfügung gestellte Sicherheitsmaske.
  4. Bitte achten Sie mit uns darauf, dass ausreichend Sicherheitsabstand, auch in den Wartezonen, gewahrt ist.
  5. Wir desinfizieren unsere radiologischen Untersuchungsgeräte nach jeder Untersuchung.
  6. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir maximal eine Begleitperson in die Klinik einlassen.

Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis für eventuelle Einschränkungen durch die genannten Maßnahmen.

Prof. Dr. F. Bamberg, MPH
Ärztlicher Direktor

 

              

COVID-19 CT-Befundung

Das Freiburger Schema zur Befundung von CTs von Patienten mit oder Verdacht auf COVID-19 finden Sie hier.

 

              

              

Liebe Patient*innen,

Die CoVid19 Pandemie beeinflusst unseren Klinikalltag massiv!

Wir waren gezwungen in den vergangenen Wochen zahlreiche Untersuchungstermine zu verlegen und konnten lediglich ausgesprochen dringende Termine aufrechterhalten.

Diese Maßnahmen haben wir im Wesentlichen zum Schutz unserer Patienten getroffen; wir wollten und wollen Sie nicht dem Risiko einer Infektion aussetzen, wenn ein Untersuchungsergebnis nicht sehr zeitnah vorliegen muss.

Darüber hinaus haben wir dringend benötigte Untersuchungskapazitäten, für die intensivmedizinisch betreuten, teils schwer kranken CoVid19-infizierten Patienten geschaffen und uns gut vorbereitet, um einer dramatischen Entwicklung, wie wir sie in unseren unmittelbaren Nachbarländern gesehen haben, vorzubeugen.

Wir möchten natürlich so schnell wie möglich wieder zu einem normalen Klinikbetrieb übergehen und Ihnen, unseren Patienten, wieder den vollen Umfang unserer Leistungen anbieten. Wir stehen dazu in ständigem Austausch mit den Infektiologen des Universitätsklinikums.

Wir nutzen die Zeit aktuell für technische Aufrüstungen über die wir Sie an dieser Stelle noch informieren werden.

Sobald wie möglich werden wir mit nochmals gesteigerter Untersuchungskapazität und verbesserter Methodik wieder regelhaft für Sie, unsere Patienten, zur Verfügung stehen.

Bis dahin sind aber auch jetzt Notfalluntersuchungen und Untersuchungen in ausgesprochen dringenden Fällen möglich. Über unsere Anmeldung berät sich unser Ärzteteam mit Ihren behandelnden Ärzten, um genau abzuwägen, wer auch in der aktuellen Situation unbedingt untersucht werden sollte. In diesen Fällen sind wir selbstverständlich für Sie da.

 

So könnte das kombinierte MRT-Röntgen-Gerät einmal aussehen, mit dem gleichzeitig Weichgewebe und medizinische Geräte dargestellt werden können. © Siemens Healthineers

MRT in Kombination mit Röntgen soll künftig Krebstherapie verbessern

(06.02.2020) Ein Team des Universitätsklinikums Freiburg und der Siemens Healthineers forscht an einem neuartigen Bildgebungsverfahren zur präziseren Behandlung von Leberkrebs / 3,3 Millionen Euro Förderung durch das BMBF

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit mehr als 3,3 Millionen Euro über drei Jahre ein Verbundprojekt des Universitätsklinikums Freiburg und der Siemens Healthineers. In dem Projekt wird die Magnetresonanztomografie (MRT), die derzeit überwiegend in der Diagnostik zum Einsatz kommt, für die besonderen Anforderungen der interventionellen Radiologie und für die Kombination mit Röntgenbildgebung angepasst. [...]

„Mit der Kombination von Röntgen und MRT wollen wir hochpräzise Eingriffe ermöglichen, zunächst bei Leberkrebs. Zukünftig könnte diese kombinierte Bildgebung für medizinische Eingriffe anderer Körperregionen vorteilhaft eingesetzt werden, bei denen medizinische Instrumente unter Bildkontrolle in Weichgewebe gesteuert werden müssen“, sagt Prof. Dr. Maxim Zaitsev, Forschungsgruppenleiter in der Medizin Physik an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg,der das Projekt gemeinsam mit Dr. Maximilian Russe, Oberarzt an der Klinik fürDiagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg, und Prof. Dr. Rebecca Fahrig,Leiterin der Innovation Advanced Therapies bei Siemens Healthineers, entwickelt hat. Weiterlesen

 

Mit einer Datenbrille und Hand-Controllern können Ärzt*innen die dreidimensionale Simulation des Herzens in der „VR-Suite“ genau betrachten. © Britt Schilling / Universitätsklinikum Freiburg

Datenbrille fürs Herz erleichtert OP-Planung

(05.02.2020) Mit einer neuen Datenbrille können Radiolog*innen des Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) und des Universitätsklinikums Freiburg das Herz dreidimensional in einer „VR-Suite“ betrachten und so Eingriffe noch besser planen.

Es ist eine der ältesten Herausforderungen der medizinischen Bildgebung: Radiolog*innen müssen bislang anhand einer 2D-Darstellung auf dem Bildschirm Veränderungen am Herzen oder an anderen Organen erkennen und komplexe Operationen planen. Dank virtueller Realität (VR) gehört dieses Problem am Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) der Vergangenheit an. Seit Dienstag, 28. Januar 2020 können Radiolog*innen und ärztliche Kolleg*innen in Bad Krozingen mit einer speziell angepassten VR-Datenbrille Aufnahmen des Herzens dreidimensional betrachten und mittels Hand-Controllern drehen oder vergrößern. Eingesetzt werden soll das System vor allem in der Planung von Eingriffen. Weiterlesen

Erneute Förderung durch Berta-Ottenstein-Programm

PD Dr. Pia Jungmann, Oberärztin und Leiterin der Sektion Muskuloskelettalen (MSK) Radiologie der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Freiburg, wurde für die Förderlinie „Advanced Clinician Scientist“ des Berta-Ottenstein-Programms ausgewählt. Die 18 monatige Förderung ermöglicht Frau Dr. Jungmann parallel zur klinischen Routine ihre Forschungsvorhaben gemeinsam mit ihrer AG MSK zu forcieren. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf quantitativer, fortgeschrittener MR-Bildgebung von Knorpel, Knochen, Skelettmuskel und Gelenken sowie auf Metallartefakt-reduzierter Bildgebung.

Kick-off-Meeting 2019

Am 16. und 17. Dezember 2019 fand das Kick-off-Meeting zum Schwerpunktprogramm (SPP2177) „Radiomics- Next Generation of Biomedical Imaging”, mit mehr als 60 Teilnehmern, in Freiburg statt. Koordinator des Programms ist Prof. Dr. Fabian Bamberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg.

Die Veranstaltung leitete das Programm offiziell ein und diente als erstes Forum zur Verbesserung der Zusammenarbeit und der Entwicklung von Synergien zwischen den 17 geförderten Projekten im Bereich der künstlichen Intelligenz, Deep-Learning und Radiomics in der biomedizinischen Bildgebung. Alle Projekte repräsentierten ein breites Spektrum der translationalen Forschung in diesem aufstrebenden und hochrelevanten Forschungsbereich. Der Rahmen der SPP-Koordination umfasst eine Reihe an Vernetzungsmöglichkeiten, Workshops und Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter, um auch junge Forscher zu unterstützen, die Wissenschaft auf ihrem Weg zu fördern.

Der Programmausschuss und das Projektmanagement freuen sich auf die nächsten drei Jahre Spitzenforschung und auf eine spannende, gemeinsame Zeit. Weitere Informationen zum Schwerpunktprogramm finden Sie hier.

 

Förderung durch Berta-Ottenstein-Programm

Dr. Matthias Jung, Arzt in Weiterbildung an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik, wurde für die Förderlinie "Clinician Scientist" des Berta-Ottenstein-Programms ausgewählt. Das dreijährige Programm bietet ihm die Möglichkeit parallel zur Facharztweiterbildung ein eigenes Forschungsprojekt mit dem Thema „Quantitative perioperative MR-Bildgebung der Schulter“ zu realisieren. Ziel ist, die klinische Relevanz von quantitativen MRT-Parametern bezüglich ihrer Vorhersagekraft für einen Therapieerfolg nach Schulteroperationen zu evaluieren.

Erleichterte Bildgebung bei Biopsien prämiert

Andreas Reichert, Physiker an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik, hat bei der Jahrestagung der European Society for Magnetic Resonance in Medicine and Biology (ESMRMB) Anfang Oktober in Rotterdam den mit 1.000 Euro dotierten Young Investigators Award gewonnen. Seine prämierte Arbeit beschreibt eine Technik, die die Dauer von minimalinvasiven Biopsien mit Hilfe von MRT-Bildsteuerung verkürzen könnte. Die mit Kontrastmittel gefüllte Nadelführung der Biopsienadel wird im MRT in kürzester Zeit erkannt, wodurch sich die MRT-Bildgebungsschicht automatisch daran ausrichtet und diese in Echtzeit verfolgen kann.

Acht Millionen Euro für bundesweites Programm zu Künstlicher Intelligenz in der Bildgebung

Hochdurchsatz-Bildgebung und IT-gestützte Nachverarbeitung mit Radiomics und Deep Learning sollen die Aussagekraft biomedizinscher Daten weiter verbessern / Gesamtkoordination am Universitätsklinikum Freiburg

Ein neues Schwerpunktprogramm zum Thema „Radiomics: Nächste Generation der medizinischen Bildgebung“ wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre mit mehr als acht Millionen Euro gefördert. Koordinator des Programms ist Prof. Dr. Fabian Bamberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg. Ziel des Programms ist es, automatisierte Auswertungsmethoden medizinischer Bilddaten zu entwickeln und so neue Bildinformationen für die Diagnostik nutzen zu können. Außerdem sollen mit den Hochdurchsatzmethoden neue Möglichkeiten der personalisierten Medizin erschlossen werden. Deutschlandweit werden 17 Projekte gefördert, davon auch mehrere am Universitätsklinikum Freiburg. Weiterlesen

„Bewährtes erfolgreich weiterentwickeln“ – Die Freiburger Radiologischen Tage 2019

Am 19. und 20. Juli 2019 fanden die diesjährigen Radiologischen Tage am Uniklinikum Freiburg statt. Unter dem Motto „bewährtes erfolgreich weiterentwickeln“ wurden radiologische Schwerpunkte vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen diskutiert. Zu den diesjährigen Highlights der Radiologischen Tage zählte nicht nur eine Diskussionsrunde inmitten von „Wine & Cheese“ zur Zukunft der Radiologie, sondern zum ersten Mal auch ein MTRA Tag. Hierbei wurden neben besonders relevanten Aspekte der alltäglichen Arbeit, auch neuste technische Entwicklungen aufgezeigt. Insgesamt besuchten rund 250 Teilnehmer die Radiologischen Tage in Freiburg.

Radiologe der Uniklinik erhält Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis 2019

Dr. Dr. Michel Eisenblätter, Oberarzt und Leiter der Sektion Onkologische Bildgebung an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik, erhält den diesjährigen Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis für seine wissenschaftliche Arbeit „Bildgebung von Immunzellmigration und -aktivität in Entzündung und Tumorerkrankung“. Die Deutsche Röntgengesellschaft vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Preis jährlich für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Radiologie. Die Verleihung erfolgte Ende Mai 2019 im Rahmen des 100. Deutschen Röntgenkongresses in Leipzig.

Dr. Dr. Eisenblätter hat nach Stationen in Münster und London erst vor wenigen Wochen seine Position in Freiburg angenommen und wird an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie die onkologische Diagnostik in der Krankenversorgung verstärken und gleichzeitig seine klinische und experimentelle Forschung fortsetzen. Er beschäftigt sich vor allem mit der Bildgebung von Wechselwirkungen zwischen Tumor und Immunsystem sowie neuen Biomarkern für molekulare Therapieansätze die in der Zukunft erlauben sollen, Patienten noch spezifischer für eine bestimmte Therapie auszuwählen und während der Behandlung zu überwachen.

Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Fabian Bamberg, MPH

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

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Telefon 0761 270-39090
Fax 0761 270-38300

Behandlung von Patienten aus dem Ausland / IMS Patient Service
Telefon 0761 270-38060

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