Beschreibung der Workshops am 19. Tag der Allgemeinmedizin
Gruppe | ____________________Themen____________________ | Dozierende |
| Ärzt*innen | W1 - Palliativmedizin, Sterbebegleitung Beschreibung folgt | Frank Schröder |
| Ärzt*innen | W2 - Von personalisierter Prävention zur individualisierten Therapie – Chancen und Herausforderungen künstlicher Intelligenz in der Hausarztpraxis Digitale Produkte verändern zunehmend den hausärztlichen Alltag und eröffnen neue Möglichkeiten für eine personalisierte, datenbasierte Versorgung. Anhand praxisnaher Beispiele wie der bekannten tala-med-App, digitalen Assistenzsystemen und Chatbots für Patientenkommunikation und Anamnese beleuchtet der Beitrag Potenziale, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen KI-gestützter Anwendungen in der Primärversorgung. | Claudia Salm |
| Ärzt*innen | W3 - Krisen- und Katastrophenmedizin - Foliensammlung der Deligiertenversammlung, fragen ob sie benutzt werden dürfen. Beschreibung folgt | Andy Maun |
| Ärzt*innen | W4 - Point-of-Care-Ultraschall (PoCUS) in der Allgemeinmedizin Der Point-of-Care-Ultraschall (PoCUS) gewinnt in der Akutmedizin und insbesondere in der hausärztlichen Versorgung zunehmend an Bedeutung. PoCUS eröffnet in der Primärversorgung vielfältige diagnostische Möglichkeiten und unterstützt eine strukturierte, schnelle Entscheidungsfindung direkt am Patientenbett. Aktuelle Studien aus Europa zeigen, dass dabei in der Allgemeinmedizin vor allem die Lungensonographie (LUS) im Fokus steht. So kann bei akuter Dyspnoe ein systematischer Untersuchungsansatz helfen, Differenzialdiagnosen einzugrenzen. Am Beispiel des Pneumothorax wird in dem Workshop die artefaktbasierte Lungensonographie mit theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen (am eigenen POCUS -Gerät)vermittelt. | Christoph Klein |
| MfA | W5 - EKG-Basics Beschreibung folgt | Prof. Dr. Helmut Wollschläger |
| MfA | W6 - Vom Bewusstsein zum Handeln: Diversitätssensible Kompetenzen im Gesundheitswesen Der Workshop vermittelt Grundlagen diversitätssensibler Kompetenzen für eine respektvolle und reflektierte Versorgung im Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit zentralen Diversitätsdimensionen (z. B. Kultur, Migration, Behinderung und LGBTQIA+-Identitäten) sowie die Reflexion eigener Wahrnehmungs- und Entscheidungsmuster. Durch kurze Inputs, Selbstreflexion und interaktive Gruppenarbeiten werden konkrete Handlungsansätze für den Umgang mit vielfältigen Patient*innengruppen erarbeitet. | Katrin Dörr, Chiara Thomas |
| MfA | W7 - Wundmanagement, Schnittstelle Klinik/Praxis Beschreibung folgt | Anja Eschbach, Veronika Jänigen |
