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Centrum für Chronische Immundefizienz - CCI

Molekularepidemiologisches Labor

Vitamin D und Atemwegsinfekte

Vitamin D ist wichtig für die Regulation des Immunsystems und eine steigende Anzahl an Studien berichtet einen Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und (Atemwegs)Infektanfälligkeit. In Kooperation mit Prof. Dietrich Rothenbacher (Universität Ulm) und Prof. Hermann Brenner (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg), untersuchen wir im Rahmen einer großen Geburtskohorte in Ulm den Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel im Nabelschnurblut und dem Auftreten von Infekten der unteren Atemwege im ersten Lebensjahr.

 

Epigenetische Marker, Infektionen und Infektanfälligkeit

Das Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und Pathogenen bestimmt das Infektrisiko und die Art und Weise, wie das Immunsystem des Menschen mit den jeweiligen Infekten umgeht. In der Erforschung dieser Zusammenhänge interessiert uns u.a. auch die Rolle epigenetischer Marker für die Charakterisierung von Infektanfälligkeit sowie erlebter Infektionen.

 

Genetische Faktoren, Umweltfaktoren und deren Interaktion in der Entstehung von Lymphomen

Lymphome gehören zu einer der Folgeerkrankungen einiger Immundefizienz-Phänotypen. Wir kooperieren seit vielen Jahren mit Wissenschaftlern des InterLymph-Konsortiums, einer großen internationalen Initiative zur Erforschung der Entstehung von Lymphomen. Gefördert von der Deutschen José Carreras Stiftung beschäftigen wir uns derzeit vor allem mit den statistischen Auswertungen von Ganzgenomdaten zur Relevanz genetischer Variabilität in epigenetischen und epigenomischen Faktoren für das individuelle Risiko, an einem Lymphom zu erkranken.  

Kontakt

PD Dr. rer. nat. Alexandra Nieters
Telefon 0761 270 - 78 150

alexandra.nieters
@uniklinik-freiburg.de

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