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Pulmonale Hypertonie

Klinik für Pneumologie

Die pulmonale Hypertonie ist eine relativ seltene Erkrankung, die jedoch einer spezialisieren Abklärung bedarf, um die Ursache zu erkennen.

Gerade in den letzten Jahren sind eine Reihe von neuen Medikamenten verfügbar, die einen positiven Einfluss auf die Morbidität und Mortalität der idiopathischen pulmonalarteriellen Hypertonie haben.

Unsere Abteilung ist von der Patientenorganisation für pulmonalen Hypertonie als PH-spezialisiertes Zentrum ausgezeichnet worden.

Diagnostik der pulmonalen Hypertonie

Zur Basisdiagnostik der pulmonalen Hypertonie gehören eine lungenfunktionelle Abklärung, ein 6-MInuten-Gehtest, eine echokardiographische Untersuchung sowie die Bestimmung bestimmter Laborwerte.

Die Diagnose wird schließlich durch eine Rechtsherkatheteruntersuchung gestellt, die bei uns im Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt werden. Hiernach kann sofort entschieden werden, ob eine Therapie eingeleitet werden sollte, was auch im Rahmen des stationären Aufenthaltes begonnen werden kann.

Befüllung einer implantierbaren Pumpe bei pulmonaler Hypertonie (LENUS Pro®: Wirkstoff Treprostinil).

Therapie der pulmonalen Hypertonie

 

Die Therapie der pulmonalen Hypertonie hat in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung erfahren. Viele Studien haben zur Zulassung von neuen Medikamenten geführt, so dass uns inzwischen vier unterschiedliche Substanzklassen zur Verfügung stehen. Innerhalb der einzelnen Substanzklassen gibt es zudem unterschiedliche Wirkstoffe mit zum Teil anderen Nebenwirkungen, so dass es oftmals gelingt, für jeden Patienten eine optimale Therapie zu finden.

Leitender Oberarzt

PD Dr. med. S. Fähndrich
Telefon: +49 (0)761-270-37090
Telefax: +49 (0)761-270-73580
sebastian.faehndrich@uniklinik-freiburg.de