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Tumorzentrum Freiburg - CCCF

ZTZ - Zentrum Translationale Zellforschung

Bild: Heinle Wischer und Partner / Freie Architekten

Zentrenübergreifende translationale Forschung im neuen Forschungsgebäude

Das  Centrum für Chronische Immundefizienz (CCI) und das CCCF haben vielfältige Berührungspunkte im wissenschaftlichen Bereich und sind nun auch räumlich beieinander. 

  • Forschungsgruppen beider Zentren sind an den gleichen Verbundprojekten beteiligt (z.B.EXC 294 bioss - centre for biological signalling studies).
  • Beide Zentren sind an interdisziplinären Ausbildungsprogrammen des Bereichs „Life Sciences“ beteiligt - der "Spemann Graduate School of Biology and Medicine (SGBM)" und dem Studiengang „Molekulare Medizin“ - sowie an der Einrichtung von Forschungsgruppen für die Molekulare Epidemiologie.
  • Beide Zentren setzen sich für die Entwicklung neuer Biomarker für die Diagnostik und die schnelle Umsetzung von Therapieansätzen in die Anwendung in klinischen Studien ein.

Wesentliche Forschungsansätze wurden so zusammengeführt, um ein führendes translationales Forschungszentrum zu entwickeln. Brückenprofessuren sind gemäß des Ansatzes eines Zentrums an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Erprobung in diesem Grenzgebiet angesiedelt.

Auf ca. 3.700 m2 wurden translationale Forschergruppen unter einem Dach vereint. Eine moderne zentrale Einheit für Zellanalysen und Zytometrie sind mit technischer Ausstattung und einem Personal mit der entsprechenden Expertise ebenfalls im ZTZ untergebracht.

Das Richtfest des in 9-monatiger Zeit umgesetzten Rohbaus fand am 12.06.2014 statt, das Haus konnte Anfang 2016 den Forschern übergeben werden. Damit wurden ca. 300 Forschern neue moderne Laborplätze zur Verfügung gestellt. 

Forschungsprogramm

Das interdisziplinäre Forschungsprogramm des Zentrums für Translationale Zellforschung (ZTZ) besteht aus den Hauptthemen:

  1. Genetik, Epigenetik und transkriptionelle Regulation,
  2. Signalleitung und Zelldifferenzierung,
  3. Zellmigration, Adhäsion und Mikrodissemination,
  4. Zell- und Gentherapie.

In jeden der vier Bereiche sind Arbeitsgruppen aus CCI und CCCF integriert.

Die Translation der Forschungsergebnisse soll auf der Ebene

  • der populationsbezogenen Erfassung und Analyse von Immundefizienz- und Krebserkrankungen durch molekulare Epidemiologie,
  • der verbesserten Diagnostik von Immundefizienz- und Krebserkrankungen,
  • der Etablierung neuer Therapieansätze aufgrund neuer pathophysiologischer Erkenntnisse,
  • der Entwicklung therapieorientierter Zellkultur- und Tiermodelle,
  • der reversen Translation, der Genersatztherapie und Genreparatur, der Entwicklung epigentischer Therapieprinzipien sowie
  • der Blockade von Signalwegen sowie adoptiver Zelltherapien von Infektions- und Tumorerkrankungen stattfinden.

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